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Friedrich-Wilhelm Eickhoff

    Jahrbuch der Psychoanalyse
    Jahrbuch der Psychoanalyse. Band 25
    Jahrbuch der Psychoanalyse 26
    Jahrbuch der Psychoanalyse 24
    Jahrbuch der Psychoanalyse
    Jahrbuch der Psychoanalyse
    • Jahrbuch der Psychoanalyse

      Beiträge zur Theorie und Praxis

      • 290 Seiten
      • 11 Lesestunden

      VORVEROFFENTLICHTE ARBEITEN ZUM 35. KONGRESS DER INTERNATIONALEN PSYCHOANALYTISCHEN D. Uber Ichveranderungen, die Analysen unendlich machen. - I. Die endliche und die unendliche Analyse - 50 Jahre danach. - H. P. Die endliche und die unendliche Analyse im Ruckblick nach einem halben Jahrhundert. NACHTRAGE UND REFLEXIONEN ZU THEMEN DES HAMBURGER J. Uberlegungen zum Hamburger Kongress. - H. Die Ineinanderruckung (Telescoping) der Generationen. - H. P. Zur Identifikation und ihren Schicksalen. - R. R. 'Deutschland' und 'die Deutschen': Agieren von Phantasien und deren Entdeckung in der Selbstanalyse. - V. Psychoanalyse im Nationalsozialismus. - IPSO - Die Internationale Psychoanalytische Studien-Organisation. Ruckblick auf den 8. IPSO-Precongress. FREUD VORLESUNG, 6. Mai 1986 UNIVERSITAT P. Freud und der Vaterkomplex. IV. 151. BULLETIN DER INTERNATIONALEN PSYCHOANALYTISCHEN VEREINIGUNG.

      Jahrbuch der Psychoanalyse
    • Jahrbuch der Psychoanalyse

      Beiträge zur Theorie, Praxis und Geschichte

      • 379 Seiten
      • 14 Lesestunden

      VORWORT: F.-W. Eickhoff reflektiert über die Vergangenheit und Zukunft des Herausgebers. KLINISCHE BEITRÄGE: Leon Wurmser beleuchtet die Psychoanalyse der Charakterperversion. Marilia Aisenstein diskutiert den Übergang von der Medizin zur Psychoanalyse und Psychosomatik. Claudia Frank bietet Überlegungen zu Giacomettis Skulpturen und dem analytischen Prozess. Hanna Segal erörtert den klinischen Nutzen des Todestriebkonzepts. THEORETISCHE BEITRÄGE: Michel de M'Uzan thematisiert die Vorstellung, tot zu sein. Rudolf Bensch analysiert die asymmetrische Beziehung zwischen Freud und Wittgenstein. Peter Kutter stellt Fragen zur Aggressivität, einschließlich primärer Destruktivität und Seelenmord. Helmut Hinz diskutiert die Rolle von Gegenübertragung und Abweichungen. Viveka Book untersucht 'Negative Capability' bei Keats und Bion. BEITRÄGE ZUR ZEITGESCHICHTE: Hans-Heinrich Otto bietet ein Editorial zu Miroslav Borecky, der die Themen Liebe und Hass in der Übertragung behandelt. PSYCHOANALYSE UND LITERATUR: Peter Dettmering analysiert Shakespeares Romances als Drama. Ludwig Haesler untersucht den Mythos des Orpheus in Thomas Manns Werken. Rolf Tiedemann reflektiert über Goethes Maskerade im Elternhaus. BEITRAG ZUR GESCHICHTE DER PSYCHOANALYSE: Ernst Federn gibt Einblicke in die Ausbildung von Psychoanalytikern.

      Jahrbuch der Psychoanalyse
    • Jahrbuch der Psychoanalyse

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Das Jahrbuch der Psychoanalyse ist seit 1960 eines der führenden deutschsprachigen Periodika in diesem Bereich. Es verbindet psychoanalytisch-klinische Erfahrung mit theoretischer Reflexion und historischen Perspektiven. Ursprünglich als Diskussionsorgan der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung gegründet, um den Bezug zur internationalen Psychoanalyse nach der nationalsozialistischen Zerstörung wiederherzustellen, hat es sich zu einer offenen wissenschaftlichen Zeitschrift für alle Fachgesellschaften entwickelt. Es ist keiner einzelnen Schulrichtung der Psychoanalyse zugeordnet, sondern fördert den Austausch verschiedener Perspektiven und Traditionen. Die Idee der Optionalität jeder Deutung, geschützt durch Methodentreue, gilt für alle Rubriken: klinische Praxis, klinische Theorie, Metapsychologie und angewandte Psychoanalyse. Im Zentrum steht die detaillierte Dokumentation und Diskussion klinischer Arbeiten, ergänzt durch den Dialog mit angrenzenden Disziplinen in Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Die halbjährlich erscheinenden Bände enthalten Themenschwerpunkte zu komplexen Themen und die Rubrik 'Freud als Briefschreiber', in der unveröffentlichte Briefe Sigmund Freuds kommentiert werden. Zudem werden die Karl-Abraham- und Wolfgang-Loch-Vorlesungen veröffentlicht. Eingesandte Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren und werden von den Herausgebern betreut, die besonders junge Autoren fördern. Das Profil wird du

      Jahrbuch der Psychoanalyse
    • KINDERANALYTISCHER BEITRAG: Terttu Eskelinen de Folch: Symbolisierung der therapeutischen Beziehung - KARL-ABRAHAM-VORLESUNG: Hermann Beland: Selbst-Bestimmung - WOLFGANG-LOCH-GEDÄCHTNISVORLESUNG: Janine Chasseguet-Smirgel: Was ist mit dem Vater? - THEORETISCHE BEITRÄGE: Elke A. Natorp-Husmann: Bemerkungen zur 'Heilung'. Zur Geschichte und Semantik des Unbewußten eines Begriffs - Peter Potthoff / Sabine Wollnik-Krusche: Von der negativen therapeutischen Reaktion zur erwünschten 'Wiederkehr innerer Objekte' - Ein objektbeziehungstheoretischer Blick auf ein bekanntes klinisches Phänomen - BEITRAG ZUR GESCHICHTE DER PSYCHOANALYSE: Lilli Gast: Einheit und Spaltung. Zu den Metamorphosen einer Freundschaft - FREUD ALS BRIEFSCHREIBER: Gerhard Fichtner: 'Eine plötzliche Veränderung.'. Ein Brief Freuds an seine Schwester Rosa aus dem Jahre 1885.

      Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 47
    • Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 46: 'Perverse Elemente in der Übertragung'

      Perverse Elemente in der Übertragung

      • 214 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Edna O'Shaughnessy: Eine invasive projektive Identifizierung: Wie Patienten in Denken und Fühlen des Analytikers eindringen - Gigliola Fornari-Spoto: 'In Benommenheit schwelgen': Die Analyse eines narzißtischen Fetischs - Klaus Wilde: Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Aspekte aus der Analyse einer Perversion - Wolfgang Steffens: Zur Funktion des ausgeschlossenen Dritten in einer koprophag-perversen Abwehrorganisation - Claudia Frank: 'Ver-rückt'. Realisieren perverser Momente in Übertragung und Gegenübertragung - Albrecht Hirschmüller: Zur Vor- und Frühgeschichte des Perversionsbegriffs - Hans Füchtner: Psychoanalytiker, Mitläufer, Nazi, Gestapomann, militanter Marxist? Der Fall Werner Kemper - Gerhard Fichtner: Freud als Briefschreiber.

      Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 46: 'Perverse Elemente in der Übertragung'
    • Die Beiträge in diesem Sammelband beleuchten verschiedene Facetten der Geschlechterthematik im Kontext von Reproduktionsmedizin und psychoanalytischer Theorie. Autoren wie Wolfgang Hegener und Christine Anzieu-Premmereur untersuchen die Auswirkungen technologischer Reproduzierbarkeit auf Geschlechterrollen und Familienstrukturen. Themen wie Transgender-Identitäten und die psychologischen Herausforderungen transsexueller Wünsche werden ebenso thematisiert. Ergänzt wird das Werk durch einen Einblick in Freuds Korrespondenz sowie Überlegungen zu Erinnern und Vergessen, die die psychodynamischen Aspekte menschlicher Identität reflektieren.

      Im Umbruch: Sexualität, Identität, Familie