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Bookbot

Hans-Ludwig Kröber

    10. Januar 1951
    Verurteilungen im Strafprozess trotz subsumtionsrelevanter Tatsachenzweifel
    Mord
    Das Grauen ist vorprogrammiert
    Kinder sind Philosophen
    Psychologische Begutachtung im Strafverfahren
    Mord im Rückfall
    • 2019
    • 2019

      In diesem Buch beschreibt der emeritierte Arzt und Buchliebhaber Hans Ludwig tagebuchartig zwei Jahre ( 2017 + 2018) in seinem Leben. Schwerpunkt bei seinen täglichen Aktivitäten liegt beim Lesen von Büchern, deren Inhalt er kurz beschreibt und seine Meinung dazu äußert.

      Mein Leben mit Büchern
    • 2019

      Mord im Rückfall

      45 Fallgeschichten über das Töten

      4,0(1)Abgeben

      Das Töten eines Menschen verkörpert die extremste Form von Gewalt, die seit Jahrtausenden von Männern genutzt wird, um sich Güter oder Frauen zu bemächtigen. Der Akt des Tötens überschreitet eine unwiderrufliche Grenze; ein Mörder gehört nie wieder zur Gemeinschaft. Was bewegt Männer dazu, solch grausame Taten zu begehen, selbst nach einer Strafe? In spannenden Fallgeschichten werden 45 Männer vorgestellt, die trotz Bestrafung nicht vom Töten abgelassen haben. Das Buch beleuchtet die ambivalente Beziehung zur Gewalt – sowohl die Lust als auch den Ekel am Töten. Es zeigt die Vielfalt der Persönlichkeiten, Lebensgeschichten und Motivationen hinter den Taten. Unterschiedliche Motivgruppen werden betrachtet: Raub, sexuelles Verlangen, Unterwerfung, Bestrafung von Frauen sowie Gewaltlust und chronische Verrohung. Auch psychisch kranke Täter werden thematisiert. Innerhalb dieser Gruppen sind die Lebenswege und Tathintergründe überraschend vielfältig. Das Geschehen entfaltet sich im Spannungsfeld von Motivation, Selbstbild und sozialer Situation, die die Taten ermöglichen. Dabei werden Menschen sichtbar, die mehr mit uns gemeinsam haben, als wir vielleicht wahrhaben wollen.

      Mord im Rückfall
    • 2017
    • 2016

      Ein emeritierter und literaturbesesssener Medizinprofessor führt über drei Jahre hinweg ein Tagebuch. Er beschreibt sein tägliches Leben – mit all seinen Gedanken, Gefühlen, vor allem auch in Bezug zu den vielen Büchern, die er liest, ja, nahezu verschlingt. Ein emotionaler Einblick in das Leben eines alternden Mannes, der mit erstaunlicher Offenheit sein Innenleben offenbart

      Den Alltag zum Leuchten bringen
    • 2015

      Französisch-Didaktik

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Hier finden Sie wichtige Entwicklungen der Französisch-Didaktik: Bedeutung des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens, Handlungsfelder modernen Französischunterrichts, neuro-physiologische Grundlagen des Unterrichts, Professionalisierung von Lehrkräften und vieles mehr. Weitere Themen sind aktuelle Sichtweisen auf lerntheoretische Hintergründe des Französischunterrichts, auf die Organisation von Unterrichtsalltag und -planung sowie auf die Interaktion von Lehren und Lernen. Eine zuverlässige Orientierung für angehende und bereits praktizierende Lehrer/-innen.

      Französisch-Didaktik
    • 2014

      Informationen zum Titel: Schüler/-innen für das Fach Französisch begeistern? Erfahrene Praktiker/-innen zeigen anschaulich und an konkreten Beispielen, wie sich moderner Unterricht realisieren lässt. Das gelingt, wenn Sie die drei Schritte Planen, Unterrichten, Reflektieren bewusst und systematisch umsetzen. So behalten Sie alles im Blick: curriculare Vorgaben, Unterrichtsreihen und -stunden, verschiedene Arbeitsformen der Schüler/-innen und deren eigene Reflexion ihrer Lernleistung. Und Sie können Ihr eigenes Lehrverhalten beobachten. Mit Materialien zum Download. Informationen zur Reihe: Die Scriptor-Praxis -Bände für die Sek I und II zeichnen sich aus durch: aktuelle pädagogische Themen, praktisches Unterrichtswissen, theoretisch fundiert und dennoch verständlich, Methoden für einen innovativen Unterricht, Autorinnen und Autoren aus der Schulpraxis und der Wissenschaft. Hilfreich für Berufsanfänger/-innen, anregend für Profis.

      Französisch unterrichten: planen, durchführen, reflektieren
    • 2013
    • 2013

      Kleptomanie gilt als „Frauenleiden“, welches erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts zu einer Modekrankheit für gelangweilte Damen avancierte. Doch welches sind die (geschichtlichen) Hintergründe und vor allem was sind die Motive für diese „abnorme Gewohnheit“? Der forensische Psychiater Hans-Ludwig Kröber gibt in diesem kleinen Buch fundierte, aber leicht lesbare Einblicke in das nur schwer fassbare Phänomen der „Lust zu stehlen“.

      Kleptomanie oder die ganz normale Lust zu stehlen