Jamie O’NeillReihenfolge der Bücher (Chronologisch)
1. Januar 1962
Jamie O'Neill ist ein irischer Autor, dessen Werk sich durch ein tiefes Verständnis der menschlichen Psyche und der Komplexität von Beziehungen auszeichnet. Sein Schreiben wird oft mit den Klassikern der irischen Literatur verglichen, wobei er einen einzigartigen und fesselnden Stil beibehält. O'Neills Fiktion befasst sich mit Themen wie Identität, Liebe und Verlust und erschafft vielschichtige und nachvollziehbare Charaktere. Seine Romane werden für ihren literarischen Wert und ihre Fähigkeit, starke emotionale Reaktionen bei den Lesern hervorzurufen, gefeiert.
A cast of rampant miscreants, brilliantly witty dialogue, and dark imaginings make for compulsive comic reading in "Kilbrack," written more than a decade before "At Swim, Two Boys" established O'Neill as "one of the most powerful voices in contemporary Irish fiction" ("The Observer").
Irland im Jahr 1915, vor dem legendären Osteraufstand: Zwei Jungen schließen am Meer Freundschaft und kämpfen gemeinsam für die Freiheit ihres Landes. Ein junger Ire tritt in die Fußstapfen von Joyce, O’Brien, Beckett und Yeats und präsentiert ein Werk, das sowohl literarisch beeindruckt als auch als atemberaubender, lyrischer und lebensbejahender Roman gilt. Im Vorort von Dublin beobachtet Mr. Mack, Inhaber eines Krämerladens, aufmerksam seine Umgebung, da die Slums nah sind und seine Familie, die aufsteigt, vorsichtig sein muss. Sein älterer Sohn kämpft im Krieg, während Jim, sein jüngerer Sohn, ein potenzieller Gelehrter ist. Die politische Unruhe vor Ostern 1916 bleibt Mr. Mack verborgen, ebenso wie Jims andere Pläne. Sein Freund Doyler Doyle, der zuvor verschwunden war, ist zurück und bringt revolutionäre Ideen mit. Täglich treffen sich die Jungen am Forty Foot, dem Badefelsen in der Bucht vor Dublin, und schließen einen Pakt: Doyler wird Jim das Schwimmen beibringen, und an Ostern in einem Jahr werden sie zu den Muglins hinausschwimmen, um die irische Fahne zu hissen – für Freiheit und ihre Liebe. Jamie O’Neill fängt die Komplexität und Tragik der irischen Geschichte in den Leben dieser Figuren ein und verwebt Fakten und Fiktion zu einem hinreißenden Epos, dessen poetische Sprache das irische Erbe lebendig hält.