Leere Welt
- 163 Seiten
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Will und seine Freunde infiltrieren die Siedlung der Herrscher und entdecken, dass hochentwickelte Außerirdische die Dreibeiner steuern. Diese wollen das Erdklima verändern und die Menschheit auslöschen. Die Jungen suchen verzweifelt nach einem Fluchtweg, um die Menschen in den Weißen Bergen zu warnen, während die Zeit drängt.
Die unbeholfenen Dreibeiner entwickeln eine Technik, um Menschen zu Sklaven zu machen, was zu einem raschen Rückfall Europas ins Mittelalter führt. Nur wenige freie Menschen finden Zuflucht in den Schweizer Bergen, von wo aus sie den Kampf gegen diese Bedrohung aufnehmen.
England, irgendwann nach unserer Zeit. Die Menschen leben fast wie im Mittelalter, als friedliche Bauern und Handwerker. Die wenigen Überreste früherer Zivilisation, Armbanduhren oder Eisenbahnen, sind für sie nur seltsame Artefakte aus einer versunkenen Welt. Sie denken nicht darüber nach, was mit den Menschen geschah, die diese Dinge einst herstellen konnten, oder was aus ihrem Wissen geworden ist. Sie denken nur, was sie denken sollen. Dafür sorgt eine metallene Kappe, die jedem von ihnen mit 14 Jahren in den Kopf implantiert wird. Das nennen die Menschen „Weihe“, und kaum jemand wehrt sich dagegen. Was hätte das auch für einen Sinn? Die Macht der neuen Herrscher über Europa ist total aber wer sind diese unheimlichen dreibeinigen Herrscher? Sicher ist nur eins: Sie kommen nicht von unserem Planeten.
Die letzten freien Menschen suchen verzweifelt nach Auswegen, während Will neue Widerstandskämpfer rekrutiert. Seine Freunde entdecken die entscheidende Schwachstelle der Tripods, und die letzte große Schlacht um die Freiheit steht bevor.
Aufstieg und Fall England, irgendwann in ferner Zukunft: Eine globale Katastrophe hat die Menschheit wieder auf den Stand des Mittelalters gebracht. Alle technischen Errungenschaften wie Elektrizität, Computer oder Flugzeuge sind längst vergessen. Nur eine geheime Gesellschaft hütet das verborgene Wissen. Ihre Führer wählen den jungen Luke aus: Mithilfe moderner Waffen soll er die Macht im Land übernehmen. Doch der Preis, den er dafür zahlen muss, ist hoch. Ein einsamer Held zwischen Ehrgeiz und Verantwortung – der Fantasyklassiker in neuer Ausstattung mit Vignetten und einer Karte der Welt, in der 'Der Fürst von morgen' spielt.
Seit dem Tod der Eltern lebt Rob Randall in einem Internat in der Konurba, einer technisch perfektionierten Welt, Zukunftsvision Groß-Londons im XXI. Jahrhundert. Als er erfährt, daß seine Mutter aus jener anderen Welt jenseits der Konurba stammte, wo es noch Wiesen und Felder gibt, die sich bis zum Horizont erstrecken, Schlösser und Herrensitze und Menschen, die in Kutschen fahren, ist er entschlossen, diese andere Welt kennenzulernen. Und weil das Leben in Internat für ihn ohnehin zur Hölle geworden ist, riskiert er die Flucht... \"Das Buch regt zum Nachdenken über viele unsere Zeit bewegende Fragen an. Es appelliert an die Wachsamkeit, an die Verantwortung des Menschen für etwas Größeres als die eigene Bequemlichkeit, ohne als Patentlösung eine Doktrin oder Ideologie anzubieten.\" Aus der Begründung der Jury zum Deutschen Jugendliteraturpreis