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Karol Musioł

    Führung und Zusammenarbeit im Betrieb
    Der achte Sinn
    Mensch, Arbeit und Betrieb
    Wertewandel - Lebensführung - Arbeitswelt
    Soziologie als Beruf
    Der Einfluss ergänzenden Nahunterrichts auf den Lernerfolg im Rahmen von Fernlehrgängen
    • 1998

      Soziologie als Beruf

      • 427 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Der starke Ausbau der Sozialwissenschaften seit den sechziger Jahren hat die bundesdeutsche Hochschullandschaft nachhaltig verandert. Daran maageblich beteiligt waren die soziologischen Institute. In diesem Band zieht die Generation von Soziologen, die diese Entwicklung in erster Linie getragen hat, erstmals Bilanz. Die 22 Autoren (unter ihnen funf ehemalige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft fur Soziologie) berichten uber ihren Weg zur Soziologie sowie uber ihr Wirken und ihre Erfahrungen als Forscher und akademische Lehrer. In einem Nachwort werden generationsspezifische Gemeinsamkeiten, aber auch charakteristische Differenzierungen hinsichtlich der Vorstellungen uber Anliegen und Aufgaben der Soziologie, die in den autobiographischen Beitragen zutage treten, untersucht. Biographische Angaben zu den einzelnen Autoren erganzen die Texte.Die Veroffentlichung ist damit ein wichtiger Beitrag zur Geschichte der Soziologie in Deutschland und zur bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte uberhaupt. Lehrende und Studierende der Sozialwissenschaften erhalten einen in dieser Form einmaligen Einblick in den Zeitabschnitt, der das heutige Profil von soziologischer Forschung und Lehre entscheidend gepragt hat.

      Soziologie als Beruf
    • 1988
    • 1984

      Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung — Gegenstand und Anliegen der Veröffentlichung. 2. Soziale Ungleichheit als Forschungsgegenstand. 2.1 Soziale Ungleichheit als besondere Art sozial relevanter Differenzierung. 2.2 Entstehung der Ungleichheitsforschung und zentrale Fragestellungen. 2.3 Ungleichheitsdimensionen und Grundbegriffe der Ungleichheitsforschung. 3. Ursachen sozialer Ungleichheit. 3.1 „Natürliche“ Ungleichheit. 3.2 Privateigentum als Ursache — unter besonderer Berücksichtigung der Marxschen Erklärung. 3.3 „Klassen“, „Stände“ und „Parteien“ — die Argumentation Max Webers. 3.4 Soziale Ungleichheit als Ergebnis eines gesellschaftlichen Belohnungsprozesses — die funktionalistische Erklärung. 3.5 Macht als Ursache sozialer Ungleichheit — ausgewählte Erklärungsvarianten. 3.6 Politik als Erzeuger sozialer Ungleichheit — die Theorie der Disparität der Lebensbereiche. 3.7 Strukturen der Arbeitswelt als Ursachen sozialer Ungleichheit. 3.8 Internationale Wirtschaftsbeziehungen als Produzenten sozialer Ungleichheit. 3.9 Stigmatisierungsprozesse als Ursachen sozialer Ungleichheit. 3.10 Zur Beurteilung vorliegender Erklärungsansätze sozialer Ungleichheit. 4. Strukturen sozialer Ungleichheit in der vorindustriellen Zeit. 4.1 Statusdifferenzierungen in der ländlich-feudalen Gesellschaft. 4.2 Statusdifferenzierungen in der mittelalterlichen Stadtgesellschaft. 4.3 Charakteristische Strukturzüge der Ständegesellschaft. 5. Entwicklungsten

      Soziale Ungleichheit in der Bundesrepublik Deutschland
    • 1980
    • 1979

      Inhaltsverzeichnis1. Leistungsproblematik, Leistungsgesellschaft, Leistungsprinzip.1.1. Aspekte der Leistungsproblematik.1.2. Die Bundesrepublik eine Leistungsgesellschaft!?.1.3. Das Leistungsprinzip als gesellschaftliches Gestaltungsprinzip.1.4. Historische Ursprünge des Leistungsprinzips.1.4.1. Vorformen im Mittelalter.1.4.2. Impulse zur Mobilisierung individuellen Leistungsstrebens.1.4.3. Entfaltung des Leistungsprinzips.1.5. Leistungsverständnis und -messung.1.5.1. Was ist Leistung?.1.5.2. Leistungsinhalte und -ziele.1.5.3. Perspektiven der Leistungsbemessung.1.5.4. Maßstäbe und Prinzip.1.6. Historische Erfahrungen mit dem Leistungsprinzip.2. Die Leistungsproblematik in der Bundesrepublik.2.1. Geltung und Wirkungen des Leistungsprinzips.2.2. Konkurrenz mit anderen Zuteilungsprinzipien.2.3. Probleme des Leistungsprinzips.2.3.1. Inhumane Konsequenzen.2.3.2. Unbefriedigende Mischungen.2.3.3. Zwangsmechanismus und soziale Ungleichheit.2.3.4. Quelle für Fehlleistungen.2.3.5. Probleme der Auslegung.2.3.6. Stress und Konflikte.2.3.7. Fehlende Voraussetzungen.2.3.8. Vernachlässigung bestimmter Bereiche.2.4. Politischer Charakter des Leistungsprinzips.2.4.1. Politische Einflüsse auf Leistungsziele.2.4.2. Vergleich verschiedener Leistungsarten.2.5. Alternativen zum Leistungsprinzip?.2.5.1. Andere Verteilungsprinzipien.2.5.2. Faktoren zur Mobilisierung von Leistungsbereitschaft.2.5.3. Mobilisierung in unserer Gesellschaft.2.6. Tenden

      Leistung und Leistungsprinzip
    • 1978