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Bookbot

Klaus Zimmermann

    1. Januar 1953
    Libyen
    Gesellschaft und Natur
    Die Scheinleins - eine Geigenbauerfamilie in Mittelfranken
    Als Unternehmer musst du ja!
    Changemanagement in der Produktion
    Karthago
    • 2023

      Zwischen Irdischem und Himmlischem

      Reflexionen zur Metaphysik

      Der Mensch, wie er ist, ist kein Wesen der Ruhe. Kaum, dass er sich im Irdischen eingerichtet hat, tritt eine Unruhe ein, die umso mehr ihn ergreift, je tiefer er in sich die Nachdenklichkeit treiben lässt. Es drängen sich ihm die Fragen auf nach Seele, Gott, nach Sein und Nicht-Sein, Endlichkeit, nach dem Absoluten und der Berührung mit einem »Heiligen« oder »Göttlichen« vielleicht, nach dem Grund der Dinge. Die Fragen sind in solch fordernder Natürlichkeit in der menschlichen Natur angelegt, dass nur eine verdrängende Weigerung, eine stumpfe Achtlosigkeit oder absichtsvolle Banalisierung sie beiseite schieben können. Es sind, wenn sie nicht von der Religion und dem Glauben aufgefangen werden, die Fragen der Metaphysik. Kein anderer Bereich hat in der Geschichte des Denkens so sehr bewegt wie die Metaphysik. Es ist die neueste Zeit, die ihr das Existenzrecht abgesprochen hat und ein »nachmetaphysisches Denken« an die Stelle setzen will, in dem die Vernunft – genauer: die Verfahrensrationalität – gilt und sonst wenig. Keine der Fragen aber, die die Metaphysik stellt, kann mit bloßer Vernunft angegangen werden. Die Fragen der Metaphysik bleiben und sie allein, indem sie gestellt werden, sind es, die dem Leben Gewicht, den Menschen Würde, dem Handeln Sinn geben können. Das Buch will anregen zum Philosophieren, zum Nachdenken über den Grund der Dinge, über die Welt und über das eigene Leben.

      Zwischen Irdischem und Himmlischem
    • 2019

      Wir leben in Zeiten, in denen große Fragen oft auf das „Machbare“ reduziert werden. Existenzielle Themen haben an Gewicht und Präsenz im Alltag verloren, was auf verschiedene Gründe zurückzuführen ist. Ein aufgeklärtes technisches Verständnis benötigt keine Religion mehr, und ein gesellschaftliches Grundverständnis, das Individualität als zentralen Punkt sieht, kommt ohne tragende Begriffe aus. Es genügt die Behauptung einer „Individualität“, die wenig mehr ist als die Suche nach kulturellen, sozialen oder moralischen Überzeugungen. Was kann man dem Konzept vom „Ende“ der Geschichte, der Vernunft, der Hoffnung und der Fantasie entgegensetzen? Es ist die Rückbesinnung auf das, was bleibt: die Schönheit der Welt und des Lebens, die Erfahrung und die Sehnsucht danach. Dieses Werk behandelt die Möglichkeiten und Bedingungen, unter denen Freiheit und Moral existieren können, sowie die Gefahren und Herausforderungen, die damit verbunden sind. Es geht um die Orientierung im Verhältnis des Lebens zur Welt. Der Autor bietet eine kritische, scharfsinnige Analyse, die in fragmentarischer, essayistischer Form präsentiert wird. Es ist ein notwendiger Versuch, sich mit diesen fundamentalen Fragen auseinanderzusetzen.

      Von der Welt, wie sie ist und wie sie sein könnte
    • 2018

      Als Unternehmer musst du ja!

      Wie Sie aufhören zu schuften und endlich Freude an Ihrer Firma haben

      PROLOG: SCHAFFEN BIS ZUM UMFALLEN 6 KAPITEL I: WAS SIE AN DEN NAGEL HÄNGEN KÖNNEN 10 KAPITEL II: WIE SIE ZUM BAUHERREN WERDEN 39 KAPITEL III: WIE SIE IHRE RESSOURCEN SICHTEN 68 KAPITEL IV: WIE SIE EINEN PLAN ENTWERFEN 97 KAPITEL V: WIE SIE DAS FUNDAMENT LEGEN 127 KAPITEL VI: WIE SIE DIE GRUNDWÄNDE ERRICHTEN 150 KAPITEL VII: WIE SIE IHR WERK MIT LEBEN FÜLLEN 170 EPILOG: VOLLER FREUDE

      Als Unternehmer musst du ja!
    • 2017

      Im Schatten der Widhalms fertigte der Schwabacher Instrumentenmacher Johann Georg Knäuscher (1747–1821) feine Geigen, Bratschen und Celli. Nach Art der Spielmanns-Tradition (Personalunion von Spieler und Instrumentenmacher) verkörperte er die traditionelle Bauweise der deutschen Schule dieser Zeit. Das Buch zeigt die handwerkliche Sorgfalt seiner Arbeit und stellt seine Instrumente in den historischen Zusammenhang.

      Johann Georg Knäuscher, Schwabach (1747-1821)
    • 2015

      A lot of what we know about “exotic languages” is owed to the linguistic activities of missionaries. They had the languages put into writing, described their grammar and lexicon, and worked towards a standardization, which often came with Eurocentric manipulation. Colonial missionary work as intellectual (religious) conquest formed part of the Europeans' political colonial rule, although it sometimes went against the specific objectives of the official administration. In most cases, it did not help to stop (or even reinforced) the displacement and discrimination of those languages, despite oftentimes providing their very first (sometimes remarkable, sometimes incorrect) descriptions. This volume presents exemplary studies on Catholic and Protestant missionary linguistics, in the framework of the respective colonial situation and policies under Spanish, German, or British rule. The contributions cover colonial contexts in Latin America, Africa, and Asia across the centuries. They demonstrate how missionaries dealing with linguistic analyses and descriptions cooperated with colonial institutions and how their linguistic knowledge contributed to European domination.

      Colonialism and missionary linguistics
    • 2010

      Unerwartet stand Hannibal vor den Toren Roms. In einem gewaltigen und ebenso verlustreichen Marsch über die Alpen war er mit Kriegern und Elefanten in Italien eingefallen, wo er alle, die sich ihm entgegenstellten, gnadenlos überrannte. Doch wie kam es dazu? Blühende Handelsmetropole und Heimathafen eines der bedeutendsten Seefahrervölker der Geschichte. Karthago war mehr als nur Roms größter Rivale. 814 v. Chr. von den Phöniziern als Handelsstützpunkt in Nordafrika gegründet, wurde Karthago in kürzester Zeit zur Drehscheibe des Mittelmeerhandels und Treffpunkt für Menschen aus aller Welt, deren Bewohner Kunst und Literatur pflegten und mit einer gut organisierten Priesterschaft eine Vielzahl von Göttern verehrten. Diesen Erfolg als als Kultur- und Handelsnation galt es zu bewahren, auch und vor allem gegen Rom. Doch nach drei erbitterten Kriegen war das Schicksal der Stadt besiegelt. 146 v. Chr. machte Rom Karthago dem Erdboden gleich. Von Dido und Aeneas über den Aufstieg Karthagos zur Weltmacht und die Punischen Kriege bis zur Vernichtung der Stadt – dieser reich bebilderte Band bietet ein breites Panorama von Geschichte, Gesellschaft und Kultur der antiken Großmacht der Karthager, die als 'Erfinder' des Alphabets, als Pioniere der Seefahrt, Begründer des Handels und Experten in der Landwirtschaft gelten.

      Karthago
    • 2009

      Nahezu 130 Jahre (1742–1867) haben die Scheinleins in Langenfeld handwerklich feine Streich- und Zupfinstrumente gebaut. Doch ihr Leben und künstlerisches Schaffen hat die lokale Geschichtsschreibung bisher kaum wahrgenommen. Der Autor schildert nach einer kurzen Einführung in die Historie des Geigenbaus die Geschichte dieser bedeutenden fränkischen Geigenbauerfamilie. Eine genaue Beschreibung der erhaltenen Instrumente rundet das Werk ab.

      Die Scheinleins - eine Geigenbauerfamilie in Mittelfranken