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Bookbot

W. H. Müller

    Necronomicon
    Fiat nox
    Lovecraft
    Das Mysterium von Rose und Kreuz im Spiegel von Kabbala und Alchemie
    • 2016

      Nichts ist so wie es scheint, besonders in Bezug auf Gott. Wir wagen den Schritt durch den Nebel einer entgeisterten neo-christlichen Theologie und verwerfen selbstgefällige, sinnentleerte Deutungen von Historikern und Soziologen, die der Welt ihren mystischen Atem entziehen. Stattdessen nähern wir uns der Dimension des magischen Bewusstseins, in der das Christliche Mysterium, symbolisiert durch Rose und Kreuz, auf neue Entdecker wartet. Für den Alchemisten Fulcanelli vermittelt das Christentum das Mysterium des Großen Werkes der Alchemie und des Steins der Weisen in einem Symbol. Nostradamus sieht darin die umfassende Befriedung aller Traditionen, während der Hermetiker R. A. Schwaller de Lubicz die Fortführung der altägyptischen Mysterien in neuem Gewande erkennt. Die sechs Vorträge des Autors bieten vielschichtige Einsichten in verschiedene Aspekte der mystisch-magischen Geheimlehre eines verloren geglaubten Christentums. Sie führen den Leser zu den verborgenen Kreuzungspunkten, die das Christentum mit Traditionen wie der jüdischen Kabbala, der gnostischen Lehre der Templer und den Mysterien des pharaonischen Ägyptens teilt. Kreuzung oder Kreuz – das Kreuz steht im Mittelpunkt, zusammen mit der magischen Rose, die aus dem Kreuz erwächst: das Tor zum Mysterium von Leben und Tod.

      Das Mysterium von Rose und Kreuz im Spiegel von Kabbala und Alchemie
    • 2004

      Das neue Buch von W. H. Müller zu H. P. Lovecraft und dem Necronomicon in zwei Teilen: Teil 1 zur kosmischen Bedeutung des Kultes der Grossen Alten und erstmalig zur Praxis der Alten Magie, die von den Sufis tawil oder „Weg der Rückkehr“ und den Taoisten „Technik des Einfrierens“ genannt wird. Teil 2 besteht aus einer umfassenden Neubearbeitung der in unserer Publikation „Urlicht - Auf den Spuren der Götter der Vorzeit“ vorgestellten Übersetzung und Erläuterung des akkadisch-babylonischen Schöpfungsepos „Enuma Elish“. Über alle Zeiten hinweg ist die Gegenwart der Grossen Rasse unbewusst erahnt, über alle Zeiten hinweg ist die Lehre Ihrer Allmacht aber auch bewusst übermittelt worden in Worten, die der Mensch verstehen kann, wie er will. Dante Alighieri war es, der im „Inferno“ seiner „Göttlichen Komödie“ von Jenen zwischen den Räumen zu sprechen wusste: "Ich bin der Weg in die Stadt des Schmerzes, ich bin der Weg in ewiges Klagen, ich bin der Weg zu einer verlassenen Rasse.”

      Fiat nox
    • 2004

      "Wer die Schlange unterweist, sie aufsteigen und aus der kosmischen Sphäre austreten läßt, imaginiert die zukünftige Welt auf aktive Weise, wie es bei den Sufis heißt. Diese Imagination ist ein 'imaginativer Akt', der nichts mit herkömmlicher menschlicher 'Imaginationsfähigkeit' gemein hat, denn er führt zur Selbsterkenntnis Gottes von sich selbst, ausgedrückt durch das 'Ich bin' aber auch des 'Ich war, ich bin, ich werde sein', wie es auch den Kabbalisten bekannt ist." Das berühmt-berüchtigte Necronomicon ist nichts weniger als eine literarische Erfindung von H. P. Lovecraft, sondern ein mystischer Schlüssel, ein ewiges Symbol jener höheren Alchemie, deren sufische Adepten in den Gefilden jenseits von Leben und Tod wandeln.

      Necronomicon
    • 1992