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Wolf-Christoph Friebel

    Männliche Diakonie im Osten Deutschlands 1945 – 1991
    Wie Politiklehrkräfte Antisemitismus denken
    • Wie Politiklehrkräfte Antisemitismus denken

      Vorstellungen, Erfahrungen, Praxen

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Studie untersucht, wie Politiklehrkräfte Antisemitismus wahrnehmen und verarbeiten. Dabei stehen ihre subjektiven Vorstellungen sowie schulischen Erfahrungen im Fokus. Die Analyse zeigt, dass trotz einer grundsätzlich anti-antisemitischen Haltung der Lehrkräfte antisemitische Denkmuster oft reproduziert oder im Schulalltag übersehen werden. Die Ergebnisse bieten wertvolle Einblicke, um Fortbildungsangebote nachhaltig und subjektorientiert zu gestalten, um dem Antisemitismus im Bildungskontext effektiver entgegenzuwirken.

      Wie Politiklehrkräfte Antisemitismus denken
    • Die Geschichte der Kirche und ihrer Diakonie wurde besonders im Osten Deutschlands stark durch Diakone geprägt, die in Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen in der mittleren Leitungsebene standen. Die Brüderschaften, zu denen sie zusammengeschlossen waren, standen seit Ende des Zweiten Weltkrieges und der Teilung Deutschlands in den kirchenpolitischen Auseinandersetzungen der SBZ/DDR. Trotz staatlicher Willkür, Reiseverboten, Stacheldraht und Mauer galt es, die Verbindung zwischen Ost und West aufrechtzuerhalten. Wie ist das gelungen? War es tatsächlich unumgänglich, in der DDR einen eigenen Verband, den Evangelischen Diakonen-Verband, zu gründen? Wie kam es dazu, wie wurde der Verband geführt, welche Ziele setzte er sich? Auf diese Fragen gibt der Autor im Kontext entscheidender Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche Antwort. Ferner werden exemplarisch einzelne Diakone porträtiert, die die Brüderschaften in dieser Zeit in besonderem Maße geprägt haben.

      Männliche Diakonie im Osten Deutschlands 1945 – 1991