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Wolf-Ulrich Cropp

    25. Juli 1941
    Alaska-Fieber
    Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte und dabei mal kurz am Kilimandscharo vorbeikam
    Die Batavia war ihr Schicksal
    Das andere Fremdwörter-Lexikon
    Zwischen Hamburg + der Ferne
    Dschungelfieber und Wüstenkoller
    • Als kleiner Junge lernte Wolf-Ulrich Cropp bei seinem Großvater den „Urwalddoktor“ Albert Schweitzer kennen. Seitdem träumte er davon, das von Schweitzer gegründete Hospital in Lambaréné kennenzulernen. Aus dem Traum wird schließlich eine abenteuerliche Reise durch West- und Zentralafrika. Der Autor zieht in den Dschungel und durch die Wüste, er trifft auf Pygmäen, Waldelefanten und Gorillas, begegnet Kindersoldaten und Rebellen. Er erlebt brodelnde Metropolen und unberechenbare Urnatur, und er muss gelegentlich brenzlige Situationen meistern. Ein packendes Buch: Mehr Abenteuer geht nicht!

      Dschungelfieber und Wüstenkoller
      5,0
    • 42 heiße Storys: Ein funkelndes Kaleidoskop von Erlebnissen, Beobachtungen und Abenteuern. Der Schriftsteller spannt einen weiten Bogen von Hamburg bis in die Ferne der sechs Erdteile, um schließlich mit einem Showdown in seine Heimatstadt zurückzukehren. Da werden Geschichten erzählt, die neugierig und nachdenklich machen, erheitern oder wehtun, weil sie an die Grenze gehen: Hamburg im Krieg, ein Mönch auf Abwegen, Seenot, Liebesrausch in Coronazeiten, eine Seemannsbraut, Gedanken im Herzen der Sahara ...

      Zwischen Hamburg + der Ferne
      5,0
    • Das andere Fremdwörter-Lexikon

      • 560 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Fremdwörter sind tückisch, aber sie sind auch Kleinode. Wie gut dosierte Gewürze verleihen sie unserer Sprache Farbe und Präzision. Aber wie heißt doch gleich das Fremdwort für 'Glücksbringer' oder für 'peinlich'? Von A wie Ablaß bis Z wie zweitwertig listet Wolf-Ulrich Cropp 20 000 deutsche Wörter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur alphabetisch auf und nennt die gebräuchlichen Fremdwörter. Zahlreiche Anwendungsbeispiele und Zitate helfen, peinliche Verwechslungen zu vermeiden. Mit einem Griff finden Sie das zündende Fremd-, Szene- oder Trendwort – für Schule, Studium, Beruf und den Quizabend. Mit diesem Lexikon kann jeder seinen Wortschatz und sein Ansehen steigern.

      Das andere Fremdwörter-Lexikon
      5,0
    • Die Batavia war ihr Schicksal

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Im Mai 1629 befindet sich die 'Batavia' auf ihrer Jungfernfahrt nach Batavia, dem heutigen Jakarta. Ahnungslos kreuzt Kommandeur Pelsaert mit einer unzuverlässigen Mannschaft sowie Soldaten und Auswanderern einem unvorstellbaren Abenteuer entgegen. Am 15. Mai bricht eine blutige Meuterei aus, bei der die gnadenlosen Verräter es nicht nur auf die millionenschwere Fracht abgesehen haben . . .§1996 startet Wolf-Ulrich Cropp mit einer Piroge von Bali, um auf dem Kurs des glücklosen Pelsaer zur Insel des Schreckens, genannt 'Batavias Friedhof', zu segeln. In seinem Bericht spannt er einen Bogen zum Leben im heutigen Indonesien mit seinen Traditionen und Mythen.

      Die Batavia war ihr Schicksal
      5,0
    • Das Abenteuer Sansibar beginnt auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg. Auf einem Gedenkstein entdeckt Wolf-Ulrich Cropp den Hinweis auf Emily Ruete, geborene Salme, Prinzessin von Sansibar. Neugierde und Entdeckerdrang wecken in Cropp den Wunsch, die ferne Inselwelt der Prinzessin zu erkunden. Der Weg nach Sansibar führt ihn zunächst zum Fuß des Kilimandscharos, der höchsten Erhebung Afrikas und Lebensraum der Massai. Weiter geht es mit dem Überlandbus an die ostafrikanische Küste, entlang der alten Karawanen-, Sklaven- und Elfenbeinroute, nach Dar es Salaam und Bagamoyo. Auf abenteuerlichen Wegen erreicht Cropp schließlich mit einer schiffbrüchigen Dhau Sansibar, die afroarabische Welt aus Tausendundeiner Nacht. Er erkundet das Inselkleinod im Indischen Ozean, die Tour nach Stone Town wird zu einer Zeitreise zurück in die Welt der Sultane und Kalifen. Schließlich kommt es zu einer unerwarteten Begegnung: An den Palastruinen von il Mtoni erscheint eine geheimnisvolle Frau und berichtet dem Autor aus dem spannenden Leben der Prinzessin Salme ...

      Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte und dabei mal kurz am Kilimandscharo vorbeikam
      4,3
    • Alaska - der Name allein schon vermittelt das Gefühl von Wildnis, Abenteuer, unberührter, großartiger Natur, Einsamkeit. Wolf-Ulrich Cropp hat sich einige Monate dort aufgehalten. Er war beim Iditarod, dem härtesten Schlittenhunderennen, und lebte eine Zeitlang bei einem Aussteiger draußen in der Wildnis, der in der Einsamkeit durchzudrehen drohte. Er ging mit auf Elch- und Eisbärjagd, erfuhr die Geschichte des Goldrausches und lebte bei den Ölbohrern am Eismeer. Wer den Mut hat, sich auf dieses Land einzulassen, den packt es für das Alaska-Fieber.

      Alaska-Fieber
      4,4
    • Seit Jahrhunderten wenden chinesische Mediziner die Akupunktur an. Erst seit kurzem ist sie auch bei uns im Gespräch; erstaunliche Heilerfolge: Schmerzfreiheit durch winzige Nadeln werden diskutiert. Dr. med. Wolf Ulrich bietet jetzt jedermann die Möglichkeit innerhalb kurzer Zeit die Selbstbehandlung durch Akupunktur zu erlernen. Ulrich erläutert die Punkte und Meridiane des Körpers, beschreibt allgemeinverständlich die Grundsätze der Diagnostik und Therapie ebenso wie Stichtiefe, Handhaltung und Nadelarten. -- Weitgehend unbekannt ist bei uns die Methode der Akupressur, eine Weiterentwicklung der Akupunktur, bei der die Punkte nicht durch Nadeln, sondern durch Fingerdruck therapeutisch beeinflusst werden. Die Technik der Akupressur ist in wenigen Minuten erlernbar und erfolgreich anzuwenden: sie lindert zahlreiche Beschwerden und beseitigt zuverlässig den Schmerz. Mehr als 100 Krankheitszustände können durch sie beseitigt werden.

      Schmerzfrei durch Akupressur und Akupunktur
      4,0
    • »Hier ist Afrika am schönsten.« Mit diesen Worten nimmt uns der Afrika-Kenner Wolf-Ulrich Cropp mit auf seine jüngste Reise durch drei afrikanische Länder: Namibia, Botswana und Simbabwe. Gemeinsam mit ihm lauschen wir den schwarzen Trommeln der Kalahari und erleben den Tanz der Ockermenschen vom Omumborombonga-Baum der Himba. Begleitet von dem Geheul der Hyänen, dem tiefen Grunzen der Flusspferde und dem Trompetenstoß der Elefantenbullen erkunden wir magische Tierwelten und spätestens bei der Ankunft am Atlantik packt auch den letzten Leser das afrikanische Reisefieber. Cropps schillernder und kenntnisreicher Bericht ist zugleich eine Hommage an die letzten Naturgesellschaften Afrikas.

      Im Schatten des Löwen
      4,2
    • Alaska-Fieber

      Kreuz und quer durch das Land der Abenteuer

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Alaska-Fieber