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Peter Tschiche

    Pariserpark
    Tschüss, Amigo
    • 1997

      „Tschüss Amigo“ begleitet zwei Hamburger auf der Reise nach Argentinien und beschreibt ihre Versuche, in fremder Umgebung mit ihren Gewohnheiten und Macken klarzukommen. Peter Tschiche wurde im Rahmen des Schwulen Literaturpreises 1993 entdeckt. Er jongliert lustvoll mit einer Vielzahl von Akteuren, die eine ebensolche Vielzahl schwuler Lebensweisen repräsentieren. Seine Absage an romantische Verklärung und Schönfärberei wirkt auf manche Leser irritierend, obwohl Tschiche ganz offensichtlich alle noch so „schrägen“ Figuren in seinen Büchern wirklich liebt.

      Tschüss, Amigo
    • 1995

      Pariserpark

      Roman

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Peter Tschiche hat den Blick für jene Details, die selbst die Darstellung des Gewöhnlichen spannend machen. Sein bunt kollagierter Roman entfaltet die Vielfalt schwulen Lebens, ohne die Handlung auf die üblichen Muster "Liebesgeschichte", "Coming-out" oder ähnliches einzuengen. Wer zwei Seiten gelesen hat, kommt nicht mehr aus der Geschichte heraus.

      Pariserpark