Seine Freunde halten den Maler Claude Lantier für ein Genie. In der Pariser Kunstszene sorgt er mit seinen ganz und gar unkonventionellen Bildern für Aufsehen. Warum aber wird der junge Künstler von derartig quälenden Selbstzweifeln geplagt, woher rührt seine permanente innere Unruhe? Unersättlicher Schaffensdrang und Blockierung der schöpferischen Kräfte liegen in Lantiers Innern im ständigen Kampf miteinander und machen ihm das Leben nahezu unerträglich. Die Ablehnung seiner Werke durch die traditionsverwurzelte Pariser Künstlerwelt tut ein Übriges. Eine Katastrophe bahnt sich an. Der Autor schildert in "Das Werk" die problematische Existenz eines unverstandenen Künstlers. Nach Erscheinen des Romans kam es zum Bruch der Freundschaft Zolas mit Paul Cézanne, der sich in der Gestalt des Malers Lantier porträtiert und verleumdet fühlte.
Hans Balzer Bücher






Paris, 1918: Amidst the cries of fanatic patriots bent on war, a tender relationship slowly develops between two young Parisians, beginning with a first shy encounter and growing into a passionate love that in the end falls victim to the psychological and physical destruction all around them. --- The great French writer Romain Rolland (1866-1944, winner of the Nobel Prize in Literature 1915) wrote his famous tragic love story "Pierre and Luce" at the end of World War I. Its protagonists recall the lovers of classical antiquity as well as those of the Middle Ages.
Dat plattdütsche Lachen
Ein fröhliches Lese- und Vortragsbuch
Nur was wir glauben, wissen wir gewiß
Der Lebensweg des lachenden Weisen Wilhelm Busch



