Ein Haus, ein Baum, ein Mord. Im Garten der Sängerin Sophia im Pariser Faubourg St. Jacques steht eines Morgens ein Baum, der am Tage zuvor noch nicht da stand. Zwei Tage später ist Sophia spurlos verschwunden. Ihr Nachbar Marc, ein arbeitsloser junger Historiker, beginnt auf eigene Faust zu recherchieren, bis er am Ende auf einen uralten Haß stößt, der tief unter den Wurzeln des Baumes verborgen war. „Es gibt eine Magie Vargas.“ Le Monde „Es ist unmöglich, von Vargas nicht gefesselt zu sein.“ DIE ZEIT
Laurence Sudret Bücher


Auf Pariser Bürgersteigen erscheinen über Nacht mysteriöse blaue Kreidekreise, und darin stets ein verlorener oder weggeworfener Gegenstand: ein Ohrring, eine Bierdose, ein Brillenglas, ein Joghurtbecher ... Keiner hat den Zeichner je gesehen, die Presse amüsiert sich, niemand nimmt die Sache ernst. Niemand, außer dem neuen Kommissar im 5. Arrondissement, Jean-Baptiste Adamsberg. Und eines Nachts geschieht, was er befürchtet hat: es liegt ein toter Mensch im Kreidekreis.