Mitten im Irgendwo
- 348 Seiten
- 13 Lesestunden
Daniel Mulligan ist tätowiert, hart im Nehmen und hat eine scharfe Zunge. Seine Unsicherheit versteckt er hinter Sarkasmus. Er hat nie irgendwo dazugehört – nicht in Philadelphia bei seiner Familie, die alle Automechaniker sind, und nicht an der Uni, wo er von seinen Kommilitonen der Ivy League herabgesehen wird. Er freut sich über eine Stelle an einem kleinen College in Holiday, Nord-Michigan, doch als Stadtmensch fühlt er sich auch hier fehl am Platz. Rex Vale hingegen hält sich mit seiner täglichen Arbeit über Wasser, um die Einsamkeit zu bekämpfen. Er perfektioniert seinen muskulösen Körper, seine Rezepte und seine Möbel. Trotz seiner Jahre in Holiday hat seine Schüchternheit ihn daran gehindert, echte Kontakte zu knüpfen. Als sich Daniel und Rex begegnen, ist die Chemie zwischen ihnen explosiv. Rex fürchtet, dass Daniel nur ein weiterer Mensch sein könnte, der ihn verlässt, während Daniel gelernt hat, dass Vertrauen eine fatale Schwäche sein kann. Als sie beginnen, die Mauern um sich abzubauen, muss Daniel nach Philadelphia zurückkehren, wo er ein Geheimnis entdeckt, das alles, was er geglaubt hat, verändert.


