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Vicki Baum

    24. Januar 1888 – 29. August 1960

    Vicki Baum war eine österreichische Autorin, deren Werke sich durch scharfe Einblicke in die menschliche Natur und soziale Dynamiken auszeichnen. Ihre Romane erforschten oft komplexe moralische Dilemmata und vielschichtige Charaktere, die ihren Platz in einer sich wandelnden Welt suchten. Baum's Schreibstil ist bekannt für seine Lebendigkeit und evokative Kraft, die Leser in fesselnde Erzählungen zieht. Sie hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck in der Literatur durch ihre Fähigkeit, den Zeitgeist ihrer Epoche einzufangen und gleichzeitig zeitlose Themen wie Liebe, Verlust und das Streben nach Erfüllung zu behandeln.

    Vicki Baum
    Hotel Shanghai
    Cahuchu. Strom der Tränen
    Kein Platz für Tränen
    Der Weihnachtskarpfen
    Flut und Flamme
    Hotel Berlin
    • 2025

      Sommersprossen

      Geschichten vom Auftauchen des Glücks

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Sommergeschichten von Elke Heidenreich, Zadie Smith, Mariana Leky, Kristen Roupenian u.v.m. Faule, köstliche Nachmittage, die zwei Freundinnen mit Nichtstun verbringen, fern von ihren Männern, von denen sie unablässig reden. Unter dem Himmel tanzen im blauen Kleid, während auf der schwarzen Moldau die Schwäne schlafen. Die Schülerin Rosie, eine schweifende Seele, und auf trotzige Art verliebt in die Sonne, die Salzluft, das Tun- und Lassenkönnen. Eine Qualle am Strand finden. Der gemeinsame Urlaub in die Karibik, obwohl die Scheidungspapiere unterzeichnet sind. Ein Gartenfest, auf dem Gräfin Maria Christine heimlich den Opernsänger küsst. Das Glück kommt meist unvermittelt, wie Sommersprossen, und kribbelt im Sommer besonders schön.

      Sommersprossen
    • 2021
    • 2020

      Tierische Weihnachten – mit Karpfen, Pony, Dackel und der Weihnachtsgans Auguste. Die schönsten Weihnachtsklassiker zum Fest, das seinen Zauber erst dann richtig entfaltet, wenn Mensch und Tier es gemeinsam begehen. Denn wenn der »beste, vollkommenste Superweihnachtskarpfen« noch in der Badewanne schwimmt, wenn die entlaufenen Ponys die alte Kantine in einen Weihnachtsstall verwandeln, wenn die appetitlich fette Gans weder im Gänsehimmel noch auf dem Tisch landet – dann endlich hat alles seine weihnachtliche Ordnung. Was Opernsänger Luitpold Löwenhaupt zum Kauf der Weihnachtsgans Auguste bewegt, stimmt schließlich alle Jahre wieder: »Etwas muss man doch fürs Herze tun!« Mit Texten von Ludvik Askenazy, Vicki Baum, Hans Fallada, Oskar Maria Graf, Janosch, John B. Keane, Herbert Rosendorfer, Erwin Strittmatter und Friedrich Wolf.

      Etwas muss man doch fürs Herze tun
    • 2019

      Vicki Baum, bekannt für ihre Romane wie „Menschen im Hotel“, präsentiert in „Makkaroni in der Dämmerung“ erstmals ihre feuilletonistischen Texte. Diese fangen kritisch und ironisch den Zeitgeist der Zwischenkriegszeit ein und behandeln Themen wie Mode, Kunst, Wien, Hollywood und sozialpolitische Fragen.

      Makkaroni in der Dämmerung
    • 2012

      Pariser Platz 13

      Eine Komödie aus dem Schönheitssalon und andere Texte über Kosmetik, Alter und Mode

      3,9(18)Abgeben

      Der Schönheitssalon von Helen Bross, ist Treffpunkt der Berliner Damen mittleren und gehobeneren Alters - mit dem Ziel, dasselbe so weit wie möglich zu verbergen. Die wie aus einem Reklameprospekt wirkende amerikanische Chefin des internationalen Kosmetikimperiums ist Ideal und Vorbild für ihre Kundinnen. Als Helen Bross ihre Gäste jedoch in Berlin mit einem persönlichen Besuch beehrt, droht das für das Florieren des Unternehmens unabdingliche Geheimnis gelüftet zu werden. - Mit der "Helen-Bross-Methode" persifliert Vicki Baum die Werbung der internationalen Kosmetikketten und den Traum von Schönheit und ewiger Jugend, für den sie selbst nicht unempfänglich war. Zusammen mit einer repräsentativen Auswahl von Vicki Baums journalistischen Artikeln über Jugend, Mode und Schönheit und einem Nachwort der Literaturwissenschaftlerin Julia Bertschik.

      Pariser Platz 13
    • 1993
      4,3(10)Abgeben

      Vicki Baums Erzählungsband Der Weihnachtskarpfen in einer großartig gestalteten Neuausgabe. Zeitlose Geschichten, in denen in klaren Worten von Menschen berichtet wird, denen Hunger, Krieg und Tod begegnen – und die dennoch um Menschlichkeit und Würde ringen.  „Vermutlich das Anständigste, was ich geschrieben habe“, urteilte die Autorin selbst kokett über ihre Erzählungen. Gleich die erste des Bandes, Der Weg, brachte ihr den Hauptpreis eines Wettbewerbs ein und das besondere Lob eines Jury-Mitglieds: Thomas Mann. Baums berührende, fein beobachtete Geschichten wirken beeindruckend modern. Und bei aller Unterhaltsamkeit verhandeln sie wie nebenbei die ganz großen Themen der Existenz: Krieg, Liebe und Tod.

      Der Weihnachtskarpfen
    • 1991