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Xa Milne

    Das Geheimnis im Roten Haus
    It's Too Late Now
    Winnie-the-Pooh: Winnie-the-Pooh and the Wrong Bees
    Pu der Bär
    • Pu der Bär

      • 327 Seiten
      • 12 Lesestunden

      „Pu pu!“, sagte A. A. Milnes einjähriger Sohn Christopher Robin, als er zu Weihnachten seinen neuen Teddy auf dem Kamin sitzen sah. So entstand 1921 der Name für die wohl berühmteste Teddy-Bären-Geschichte der Welt: PU DER BÄR. Die Abenteuer, die Christopher Robin mit Pu und seinen Freunden erlebte, hat Milne später aufgeschrieben und veröffentlicht. Keine Frage, dass ihm die Pu-Fans allüberall dafür zutiefst dankbar sind. So ist nichts verloren gegangen von den fürchterlich aufregenden Erlebnissen mit Pu, dem liebenswerten Bären von geringem Verstand, mit dem etwas ängstlichen Ferkel, dem griesgrämigen Esel I-Ah und allen anderen hochwichtigen Persönlichkeiten aus dem Hundertsechzig-Morgen-Wald. Zum Beispiel die Geschichte damals, als Pu honiglüstern mit einem blauen Ballon hoch oben in die Baumkrone fliegen wollte und dabei versuchte - ein Bienentäuschungsmanöver! - wie eine kleine schwarze Wolke auszusehen.

      Pu der Bär
      4,4
    • Isn't it funny how a bear likes honey? Buzz! Buzz! Buzz! I wonder why he does? In this book, Winnie-the-Pooh goes out for a walk and encounters the wrong sort of bees.

      Winnie-the-Pooh: Winnie-the-Pooh and the Wrong Bees
      4,2
    • It's Too Late Now

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      A charming memoir by A. A. Milne, creator of Winnie-the-Pooh, divided into seven stages of his life: child, schoolboy, undergraduate, freelance, assistant editor, amateur soldier, and author.

      It's Too Late Now
      4,0
    • Das Geheimnis im Roten Haus

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Willkommen im Roten Haus – einem beschaulichen englischen Landsitz, der alles bietet: gepflegte Rasenflächen, distinguierte Gäste, ein geheimnisvoller Bruder aus Australien … und plötzlich eine Leiche. Als der wohlhabende Mark Ablett Besuch von seinem lange verschollenen Bruder erhält, endet die Familienzusammenführung nicht gerade harmonisch: Ein Schuss fällt, die Tür ist verschlossen – und der Bruder ist tot.

      Das Geheimnis im Roten Haus
      3,7