Bookbot

Kari O'Driscoll

    Kari O’Driscoll schöpft aus ihrer umfangreichen Erfahrung im Gesundheitswesen, um Themen rund um Frauengesundheit und medizinische Ethik zu beleuchten. Ihre Arbeit bietet einzigartige Einblicke in die Komplexität der Patientenversorgung und Qualitätsbewertung. O’Driscoll erweitert ihren literarischen Fokus auf Erziehung und Spiritualität und schafft so ein vielschichtiges Porträt menschlicher Erfahrungen. Ihre Texte wurden online und in Gedichtanthologien veröffentlicht.

    Das Tier als Medium und Obsession
    Happy, Healthy Teens
    Truth Has a Different Shape
    • Happy, Healthy Teens

      Why Focusing on Relationships Works

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Focusing on adolescent brain and social development, this guide provides practical strategies for parents and educators to effectively support teens during the critical middle and high school years. It addresses the unique challenges faced by adolescents, offering actionable insights to foster their well-being and growth.

      Happy, Healthy Teens2022
      2,0
    • Truth Has a Different Shape

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Exploring themes of compassion, love, and personal evolution, this memoir reflects on the author's upbringing in the 1970s and 1980s, where she learned to equate strength with stoicism and caretaking with self-sacrifice. As she navigates adulthood, balancing her roles as a mother and caretaker for her aging parents, she confronts childhood traumas related to adoption, loss, and divorce. Ultimately, the narrative highlights her journey towards self-acceptance and the importance of mindful caregiving, allowing her to nurture relationships without compromising her own well-being.

      Truth Has a Different Shape2020
      4,5
    • Das Tier als Medium und Obsession

      Zur Politik des Wissens von Mensch und Tier um 1900

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Um 1900 gerät das Mensch-Tier-Verhältnis in den Sog evolutionistischer, esoterischer und poetischer Diskurse. Ideologien und Mythen, die das Differenzschema von Mensch und Tier angreifen, formieren sich im Grenzbereich menschlichen und nichtmenschlichen Lebens. Das Tier als Medium und Obsession beleuchtet literarische und theoretische Interventionen, die affirmativ auf die evolutionsbiologisch begründete Nähe zum Animalischen reagieren. Fragen sozialgeschichtlicher und psychohistorischer Natur drängen sich auf: Ist die intensive Auseinandersetzung mit Tieren der Wunsch, das Amorphe zu inkorporieren? Reagiert die Sehnsucht nach All-Einheit mit dem Organischen auf Entfremdung in der Moderne? Wie verhält sich die obsessive Hinwendung zur tierischen Welt zur Hybris, die Schranken des Menschendaseins transzendieren will? Zudem wird die Verbindung von Tierliebe und politischer Krisenstimmung thematisiert, insbesondere im Kontext der Animal Studies. Der Sammelband zielt auf eine literaturwissenschaftliche Annäherung an die bizarren Erscheinungsformen, in denen Menschliches und Nicht-Menschliches sich überkreuzen. Untersucht werden Sprachformen und Diskurse, die Vorstellungen von Tiersein und Menschsein konstituieren oder auflösen. Auch das Unheimliche und Abgründige am Haus- und Dressurtier wird betrachtet. Die Beiträge zeigen, wie Mensch-Tier-Beziehungen um 1900 zwischen Liebe und Grausamkeit, Bio-Utopien und sozialer Krisenstimmung

      Das Tier als Medium und Obsession2015