Jürgen Link Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Bangemachen gilt nicht auf der Suche nach der roten Ruhr-Armee
- 922 Seiten
- 33 Lesestunden
KEINE BANGE vor einer neuen Romanstruktur. ERNSTES SPIEL. Die Achtundsechziger im Ruhrgebiet: URSPRÜNGLICHE CHAOTEN. Kollektiver Lebensbericht. PARTISANEN des Normalismus. POLITISCHE ODER SUBJEKTIVE LITERATUR? Beides zugleich. Oder keines von beiden. ETWAS NEUES. Eine literarische Achterbahnfahrt. WER LIEST SOWAS? Neugierige. Germanisten. Sprachliebhaber. Achtundsechziger. Ruhris. Sinnsucher. Nicht Lernblockierte. Kulturelle. Revolutionäre. Normalos. 'Bangemachen gilt nicht …' ist ein ebenso mutiger wie experimenteller Roman. Eine Art kollektiver Lebensbericht einer Gruppe von Achtundsechzigern aus dem Ruhrgebiet. Er spielt zwischen den 1960er Jahren und dem Beginn des 21. Jahrhunderts, entwirft aber in mehreren 'Zukunftssimulationen' die mögliche Entwicklung in fiktiven, simulierten Zukunftsereignissen, von denen einige leider bereits zur Realität gehören.
Hölderlin-Rousseau: inventive Rückkehr
- 280 Seiten
- 10 Lesestunden
Mit dieser Studie legt der Dortmunder Literatur- und Diskurstheoretiker die erste umfassende Monographie zur gar nicht zu überschätzenden Bedeutung Rousseaus für Hölderlin vor. Dabei dient die sorgfältige Analyse der Rezeption als Ausgangspunkt für die Entwicklung eines „höher aufgeklärten“ Hölderlinbilds: das Konzept einer „inventiven“ (d. h. gerade nicht „regressiven“) „Rückkehr zur Natur“ erlaubt die Übersetzung der „religiösen“ Termini („Götter“ usw.) in mit dem zeitgenössischen Wissen kompatible Vorstellungen. Hölderlin - kein verirrter Noch-Grieche oder Schon-Heidegger in der Goethezeit, sondern ein absolut zeitgenössischer Moderner, ein „höher Aufgeklärter“.
Versuch über den Normalismus. Wie Normalität produziert wird
- 457 Seiten
- 16 Lesestunden
Als Normalismus wird ein spezifisch modernes Netz von Dispositiven bestimmt, die geregelt sektorielle und allgemeine Normalitäten produzieren. Dabei werden zwei fundamentale normalistische Strategien (Protonormalismus und flexibler Normalismus) unterschieden und insbesondere Verfahren der Selbstnormalisierung moderner Subjekte dargestellt: das Leben als (nicht) normale Fahrt durch symbolische Kurven-Landschaften. Dem entspricht ein eigener Faszinationstyp der modernen Literatur, dargestellt in Essays u.a. zu Zola, Musil, Celine, Heidegger, R. Vailland, B. Vesper, H. M. Enzensberger und S. Berg. Die ausführlichen Einleitungs- und Schlussteile schliessen eine Diagnose der grossen Denormalisierungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein und definieren die Begriffe einer Posthistorie bzw. einer Postmoderne als Folgephanomene des flexiblen Normalismus kulturhistorisch neu.
Literatursoziologisches Propädeutikum
- 565 Seiten
- 20 Lesestunden
Literarischer Kitsch. Texte zu seiner Theorie, Geschichte und Einzelinterpretation
- 206 Seiten
- 8 Lesestunden
Artikelzustand: Sehr gut Autor: Genre: Format: Erscheinungstermin: Anzahl der Seiten: Länge: Breite: Gewicht: Sprache: EAN: 9783484190511
