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Edith Wharton

    24. Januar 1862 – 11. August 1937

    Edith Wharton war eine begabte Romanautorin, deren Werke tiefgründige Einblicke in gesellschaftliche Sitten und menschliche Beziehungen bieten. Ihre Prosa, die oft im oberen Gesellschaftskreis ihrer Zeit angesiedelt ist, zeichnet sich durch scharfe Beobachtungsgabe und eleganten Stil aus. Wharton befasste sich mit Themen des Konflikts zwischen persönlicher Erfüllung und gesellschaftlichen Erwartungen, insbesondere im Kontext unglücklicher Ehen. Ihre Fähigkeit, psychologische Tiefe darzustellen und die Konventionen ihrer Zeit kritisch zu kommentieren, macht sie zu einer bedeutenden literarischen Stimme.

    Edith Wharton
    Granatapfelkerne
    Ein altes Haus am Hudson River
    Der flüchtige Schimmer des Mondes
    Römisches Fieber
    Die Kinder. Roman
    Das Haus der Freude
    • Lily Bart ist jung, schön und ein gern gesehener Gast auf den gesellschaftlichen Events der New Yorker High Society. Doch mit dem Ruin ihrer Familie kann sie ihr Leben in den feinen Kreisen nur fortführen, wenn sie einen reichen Ehemann findet. Lily muss sich entscheiden: Will sie als bloßes Schmuckstück an der Seite eines Mannes Reichtum und Luxus – oder will sie ein Leben gemäß ihrer tatsächlichen Gefühle? Wie in »Zeit der Unschuld« zeigt sich die Pulitzer-Preisträgerin Edith Wharton auch in ihrer 1905 erschienenen Sozialsatire als kühle Beobachterin, die mit bitterböser Raffinesse die schillernden und oberflächlichen Kreise der Reichen und Schönen zerlegt. – Mit einer kompakten Biographie der Autorin.

      Das Haus der Freude
      4,8
    • Der flüchtige Schimmer des Mondes

      • 422 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Eine Villa am Comer See, ein Palazzo in Venedig, die exklusiven Salons in London und Paris – hier gibt sich die High Society der goldenen 20er Jahren des letzten Jahrhunderts ein Stelldichein. Mittendrin das frisch verheiratete, aber mittellose Paar Susy und Nick Lansing, die sich fröhlich von einer Sommerfrische zur nächsten schmarotzen und mit Esprit ihre Gönner unterhalten. Doch für ihr Luxusleben zahlen sie einen hohen Preis, denn die Abhängigkeit von ihren reichen Freunden hat ungeahnte Folgen für das junge Paar.

      Der flüchtige Schimmer des Mondes
      4,2
    • Für Vance Weston, Sohn eines Immobilienspekulanten, hält die Zukunft ein komfortables Leben in der amerikanischen Provinz bereit. Doch der 19-Jährige mit der lebhaften Fantasie hat eigene Pläne: Vance will nach New York und dort Schriftsteller werden. Tatsächlich gelingt ihm in der pulsierenden Metropole der kometenhafte Aufstieg zum Liebling der Society. Doch allzu rasch folgt die große Ernüchterung, und Vance muss sich zwischen kommerziellem Erfolg und seinen literarischen Grundsätzen entscheiden. Der einzige Mensch, der ihm Orientierung bietet, ist Héloïse, die kluge und schöne Frau seines Verlegers.

      Ein altes Haus am Hudson River
      4,2
    • Granatapfelkerne

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Geheimnisvolle Briefe beunruhigen einen New Yorker Rechtsanwalt und seine 2. Ehefrau.

      Granatapfelkerne
      3,7
    • Die kühle Woge des Glücks

      • 505 Seiten
      • 18 Lesestunden

      »Sie hatte alles, was sie wollte, aber manchmal hatte sie das Gefühl, dass es noch Dinge gab, die sie vielleicht würde haben wollen, wenn sie von ihnen wüsste« Undine Spragg ist genauso skrupellos wie wunderschön. Sie hat nur ein Ziel: den Aufstieg in die bessere Gesellschaft. Als sich Ralph Marvell, der Spross einer der besten New Yorker Familien, in sie verliebt, scheint Undines Traum von Geld, Reichtum und Status in greifbarer Nähe. Doch schon während der Hochzeitsreise fürchtet die junge Frau, noch bessere Gelegenheiten zu verpassen. Bald ist ein neuer Verehrer gefunden, mit dem die schöne Undine auf der sozialen Leiter noch höher hinauf steigt. Ediths Whartons Roman über Reichtum und Schönheit hat auch 100 Jahre nach seinem Erscheinen nichts an Aktualität eingebüßt. »Die kühle Woge des Glücks« – jetzt erstmalig bei Piper Edition erhältlich

      Die kühle Woge des Glücks
      4,1
    • Dämmerschlaf

      Roman

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Partylust und Lebensfrust. Auf Dauer einen Platz in New Yorks High Society zu behaupten, ist ein aufreibender Fulltimejob. Wer wüsste das besser als Pauline Manford? Diszipliniert unterwirft sie sich und ihr Leben dem Diktat der besseren Kreise: trainiert körperliche und mentale Fitness, pflegt die richtigen Kontakte und ein wohldosiertes soziales Engagement. Alles ist gut, solange der Terminkalender voll ist. An mehr als einen leichten Dämmerschlaf ist in diesem lärmenden Partygetöse nicht zu denken, denn wer schläft, sündigt nicht – und wer nicht im Gespräch bleibt, ist schnell so langweilig wie der Trend der vorletzten Saison …

      Dämmerschlaf
      2,0