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Bookbot

Michael Böhnke

    Freiheit Gottes und der Menschen
    Leid erfahren - Sinn suchen
    Gemeindeleitung durch Laien?
    Gottes Geist im Handeln der Menschen
    Kirche in der Glaubenskrise
    Geistbewegte Gottesrede
    • Geistbewegte Gottesrede

      Pneumatologische Zugänge zur Trinität

      • 303 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Jahrhundertelang agierte die Theologie geistvergessen. Und nach der Wiederentdeckung des Heiligen Geistes wurde dieser in die Innerlichkeit verbannt. Der Säkularisierung des Geistes hatte die Theologie nichts entgegenzusetzen. Wenn der Geist Gottes in der Welt nicht mehr wahrnehmbar ist, scheitert Gott.Dass der Geist Gottes im Handeln wahrgenommen werden kann, hat die praktische Pneumatologie herausgestellt. Christologie und Trinitätslehre werden in diesem Buch von ihr her bibeltheologisch fundiert und rational verantwortet entfaltet. Ausgehend von 1 Kor 12,3: „Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet“ werden die Geistbestimmtheit der Praxis Jesu und die Bedeutung des „Sagens im Geist“ untersucht, bevor von der praktischen Pneumatologie her eine Trinitätslehre entwickelt wird, aus der sich was fürs Praktische gewinnen lässt.

      Geistbewegte Gottesrede
    • Kirche in der Glaubenskrise

      Eine pneumatologische Skizze zur Ekklesiologie und zugleich eine theologische Grundlegung des Kirchenrechts

      • 357 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Um die innere Einheit der Kirche ist es schlecht bestellt, um Wege aus der Gottes-, Glaubens- und Kirchenkrise wird gestritten. Die Sprachlosigkeit zwischen den theologischen Fächern nimmt zu. Michael Böhnke entfaltet in Anlehnung an Paul VI. die These, dass allein die Treue Gottes zu seinem Volk die Kirche zu einen und das Kirchenrecht zu begründen vermag. Er entwickelt eine pneumatologische Ekklesiologie und eine theologische Grundlegung des Kirchenrechts.

      Kirche in der Glaubenskrise
    • Gottes Geist im Handeln der Menschen

      Praktische Pneumatologie

      Was meint die Gegenwart und wie vollzieht sich der Selbsterweis des Heiligen Geistes? Michael Böhnke nimmt die in der Theologie oft recht unbestimmten Aussagen zum Anlass für eine eingehende und klärende Untersuchung. Dabei eröffnet eine phänomenologische Analyse den Zugang zur Geistbestimmtheit des menschlichen Handelns. Die Beschäftigung mit Handlungsvollzügen, in denen implizit von einer Bestimmtheit durch den Heiligen Geist ausgegangen wird (Epiklese, prophetische Rede, Lobpreis, Ergriffenheit) lässt Konturen der Eigenart des Heiligen Geistes erkennen. Diese Konturen entwickelt Böhnke in Orientierung am biblischen Zeugnis systematisch weiter bis hin zur Bestimmung des Heiligen Geistes als Person. Die hier vorgelegte, hochaktuelle Pneumatologie eröffnet neue Perspektiven für die Lehre von der Kirche, die Hoffnung auf Vollendung und ein ökumenisches Verständnis der Trinität.

      Gottes Geist im Handeln der Menschen
    • Gemeindeleitung durch Laien?

      Internationale Erfahrungen und Erkenntnisse

      • 355 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Weltweit leidet die katholische Kirche unter Pfarrer-mangel. In Deutschland wird deshalb oft die Zusammenlegung von Pfarreien angeordnet. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen jedoch, dass Bischöfe auch nicht geweihten Gläubigen vor Ort zutrauen, für ihre Gemeinde Verantwortung zu übernehmen. Das kirchliche GeSetzbuch von 1983 (CIC) ermöglicht erstmalig vakanten Pfarreien, Laien mit der verantwortlichen Wahrnehmung von Seelsorge zu betrauen. Der vorliegende Band bietet aus allen Erdteilen Erfahrungsberichte, wie Laien diese Seelsorge wahrnehmen, welche positiven Erfahrungen sie machen und welchen Schwierigkeiten sie begegnen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener theologischer Disziplinen (Pastoralsoziologie, Pastoraltheologie und Kirchenrecht), aber auch praxiserfahrene Männer und Frauen geben in diesem Band Zeugnis davon, dass Kirche auch dann lebt, wenn Priester fehlen.

      Gemeindeleitung durch Laien?
    • Theologie als Rede von Gott kann von der Leidensgeschichte der Menschen nicht absehen, wenn sie zugleich die Hoffnung der Menschen auf Gerechtigkeit und Heil nicht verraten will. In der Situation „nach Auschwitz“ stellt sich die Theodizeefrage mit unerhörter Dringlichkeit als Rückfrage an Gott, als Klage über das Leiden und als Hoffnung, dass Gott die ungerecht Leidenden retten möge. Namhafte Autorinnen und Autoren, Exegeten, Systematiker und Religionspädagogen vermitteln disziplinübergreifend eine theologische Einführung in diese zentrale Frage der Theologie und bereiten sie zugleich für das Handlungsfeld des schulischen Religionsunterrichts auf.

      Leid erfahren - Sinn suchen
    • Freiheit Gottes und der Menschen

      • 540 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Das Verhältnis von Gott und Mensch als ein Gegenüber in Freiheit zu verstehen: Kaum ein Theologe verfolgt dieses Ziel so konsequent wie Thomas Pröpper. Er sieht im Bedenken der menschlichen Freiheit die angemessenste Form, den christlichen Glauben zur Sprache zu bringen. Indem die Autorinnen und Autoren die vielfältigen Impulse des Münsteraner Dogmatikers Thomas Pröpper aufnehmen, entsteht das eindrucksvolle Bild einer Theologie, die weder von der Freiheit des Menschen noch vom Glauben an Gott lassen will. Eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem theologischen Ansatz Thomas Pröppers.

      Freiheit Gottes und der Menschen
    • Pastoral in Gemeinden ohne Pfarrer

      Interpretation von ca. 517 § 2 CIC/1983

      • 105 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Wie kann die Pastoral in Gemeinden, die keinen eigenen Pfarrer haben, langfristig gesichert werden? Wie lassen sich pastorale Aufgaben und Verantwortungen auf mehrere Schultern verteilen? Wie können Priester entlastet werden? Welche unverzichtbare Bedeutung hat der priesterliche Dienst? Die aufgrund der vollständigen Quellenanalyse vorgenommene Interpretation von c. 517 § 2 zeigt, dass es sich bei diesem Canon nicht um eine Notlösung handelt. Es wird vielmehr positiv bestimmt, wie die Teilhabe an der pastoralen Verantwortung, die Diakonen, Ordensleuten, Gemeindemitgliedern sowie Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im pastoralen Dienst ermöglicht wird, verstanden werden kann und worin die unverzichtbare Aufgabe des Priesters besteht. Schließlich werden in der konkreten pastoralen Praxis realisierte Modelle vorgestellt und kritisch auf dem Hintergrund von c. 517 § 2 gewürdigt.

      Pastoral in Gemeinden ohne Pfarrer