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Jörn Bohr

    Raum als Sinnordnung bei Ernst Cassirer
    Kolleghefte, Kollegnachschriften und Protokolle
    Kulturanthropologie als Philosophie des Schöpferischen
    Wissenschaftskorrespondenz
    • 2023

      Wissenschaftskorrespondenz

      Auf dem Weg zur "Generellen Morphologie". April 1858 bis Oktober 1866

      • 805 Seiten
      • 29 Lesestunden

      Der Jenaer Zoologe Ernst Haeckel zählt zu den bedeutendsten, aber auch umstrittensten Naturwissenschaftlern des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Als begeisterter Anhänger von Darwin arbeitete er an der Weiterführung und Popularisierung der Evolutionstheorie und wurde zu einer Symbolfigur in den Weltanschauungskämpfen seiner Zeit.Als Naturwissenschaftler und Hochschullehrer war Ernst Haeckel in ein sich beständig erweiterndes Netzwerk von durchaus nicht immer gleichgesinnten Naturforschern eingebunden. Der erste Band der Wissenschaftskorrespondenz enthält Briefe aus dem Zeitraum von April 1858 bis Oktober 1866 und umfasst das frühe wissenschaftliche Netzwerk Ernst Haeckels. Zu diesem gehören u.a. Charles Darwin, Anton Dohrn, Carl Gegenbaur, Thomas Henry Huxley, Albert Kölliker, Eduard von Martens und Max Schultze. Die Briefe dokumentieren Haeckels Karriereweg vom examinierten Mediziner bis zum ordentlichen Professor der Zoologie. Sie geben neben Einblicken in die Lebenswirklichkeit Haeckels und seiner Korrespondenzpartner Aufschluss über die Entstehungsgeschichte seiner Arbeiten über Radiolarien (1862), Medusen (1865) und seiner "Generellen Morphologie" (1866). Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

      Wissenschaftskorrespondenz
    • 2019

      Kolleghefte, Kollegnachschriften und Protokolle

      Probleme und Aufgaben der philosophischen Edition

      Dieser Band behandelt Probleme und Forschungsfragen, die bei der Edition von Manuskripten zu Vorlesungen, Nachschriften und Seminarprotokollen auftreten. Der Schwerpunkt liegt auf methodischen Lösungsansätzen, die an Editionsprojekten von Texten des 18. bis 20. Jahrhunderts demonstriert werden. Er dient als Kompendium für zukünftige editorische Forschung. Frank Grunert und Holger Glinka zeigen anhand der Edition einer Nachschrift der Grotius-Vorlesung von Christian Wolff, dass professionell erstellte Nachschriften auf eine spezifische wissenssoziologische Situation hinweisen. Die Emanzipation der Vorlesungen von kanonischen Lehrbüchern hat dazu geführt, dass die Vorlesung selbst einen Lehrbuchcharakter entwickelt hat, was die Zuhörer dazu drängt, das gesprochene Wort schriftlich zu verifizieren. Der Handel mit Nachschriften und die Überlieferung elaborierter Manuskripte in Nachlässen adeliger Familien sind in diesem Kontext zu verstehen. Werner Stark beleuchtet die problematische Rolle von Nachschriften als vermeintliche Stütze für ungeschriebene Werke, exemplarisch an Kants Physischer Geographie. Holden Kelm untersucht, wie unterschiedliche Editionsstandards und Absichten den Autor in der Rekonstruktion seiner Lehre neu konstituieren, wobei ein theologisches Interesse an Schleiermacher zunehmend von einem philosophischen abgelöst wird.

      Kolleghefte, Kollegnachschriften und Protokolle
    • 2015
    • 2008