Die ehemalige US-Aussenministerin schildert ihren persönlichen wie beruflichen Werdegang bis in die höchsten Kreise der amerikanischen Regierung und ihre Begegnungen mit den Mächtigen dieser Welt.
William Woodward Jr. Bücher
William Woodward Jr. war der Erbe des Vermögens der Hanover National Bank, des Belair Estate und des Gestüts und Vermächtnisses. und eine führende Figur in Rennsportkreisen, bevor er von seiner Frau Ann Woodward in dem, was das Life-Magazin das...






Eine Kindheit zwischen Krieg, Flucht und Emigration, zwischen Europa und Amerika Madeleine Albright ist nach wie vor eine der angesehensten Politikerinnen unserer Zeit. In ihrem neuen, sehr persönlichen Buch wendet sie sich einem bislang wenig bekannten Kapitel ihres Lebens zu: ihrer Kindheit im Krieg. In »Winter in Prag« setzt sich Albright, die erst im Jahr 1996 erfuhr, dass ihre Großeltern in Auschwitz ermordet wurden, erstmals intensiv mit ihrer jüdisch-tschechischen Herkunft sowie dem Schicksal ihrer Familie auseinander. Geboren als Tochter eines tschechischen Diplomaten, als Mitglied einer jüdischen Familie, die mehr als ein Dutzend Mitglieder im Holocaust verlor, wurde das Leben Madeleine Albrights schon früh von der Weltpolitik durcheinandergewirbelt. Das Münchener Abkommen des Jahres 1938 vertrieb die Familie aus ihrer Heimat, in England überstand sie den Zweiten Weltkrieg, nur um bei der Rückkehr in die Tschechoslowakei nach dem kommunistischen Staatsstreich und dem Beginn des Kalten Kriegs erneut fliehen zu müssen. Was bedeuteten diese weltpolitischen Ereignisse für Madeleine Albright und ihre Familie, mit welchen Ängsten und Hoffnungen erlebte sie als kleines Mädchen Madlenka diese Zeit? In ihrem neuen Buch erzählt Madeleine Albright große Geschichte und verwebt sie mit kleinen, sehr persönlichen Geschichten. So führt Albright eindrucksvoll vor Augen, wie sie wurde, wer sie ist.
Steht Amerika in einer einzigartigen Beziehung zu Gott? Haben die Vereinigten Staaten, wie George W. Bush es proklamierte, den göttlichen Auftrag, der Welt Freiheit und Demokratie zu bringen? Welchen Einfluss hat die christliche Rechte heute auf die Außenpolitik der USA? Und wie sollte das Verhältnis zur muslimischen Welt gestaltet werden? Madeleine Albright plädiert für eine amerikanische Außenpolitik, die auf Verständnis für die Eigenheiten anderer Kulturen beruht, eine Außenpolitik, die wieder einer unzweifelhaften moralischen Leitlinie folgen muss – dem Kerngebot aller Religionen dieser Welt: Frieden und Gerechtigkeit unter den Menschen zu schaffen. »Madeleine Albrights Beobachtungen sind zeitgemäß, überzeugend – und manchmal unbequem. Ein großartiges, einzigartiges Buch.« Václav Havel
Die Hölle und andere Reiseziele
- 496 Seiten
- 18 Lesestunden
In ›Die Hölle und andere Reiseziele‹ erzählt Madeleine Albright von ihrer persönlichen Entwicklung, aber auch von den politischen Ereignissen seit dem Ende ihrer Amtszeit als Außenministerin der USA 2001. Ihr Blick zurück liest sich zudem als Geschichte einer Selbstermächtigung: Erst nach der Scheidung startete sie beruflich richtig durch und fand den Mut zur eigenen, manchmal auch unpopulären Stimme.
French Quarter Etchings of Old New Orleans
- 144 Seiten
- 6 Lesestunden
Selected for its cultural significance, this work contributes to the foundational knowledge of civilization. It offers insights that are deemed essential by scholars, highlighting its importance in understanding historical and societal contexts.
»Manche mögen dieses Buch und besonders seinen Titel alarmierend finden. Gut!« MADELEINE ALBRIGHT Weltweit kommt es zu einem Wiedererstarken anti-demokratischer, repressiver und zerstörerischer Kräfte. Die ehemalige amerikanische Außenministerin Madeleine Albright zeigt, welche großen Ähnlichkeiten diese mit dem Faschismus des 20. Jahrhunderts haben. Die faschistischen Tendenzen treten wieder in Erscheinung und greifen in Europa, Teilen Asiens und den Vereinigten Staaten um sich. Albrights Familie stammt aus Prag und floh zweimal: zuerst vor den Nationalsozialisten, später vor dem kommunistischen Regime. Auf Grundlage dieser Erlebnisse und der Erfahrungen, die sie im Laufe ihrer diplomatischen Karriere sammelte, zeichnet sie die Gründe für die Rückkehr des Faschismus nach. Sie identifiziert die Faktoren, die zu seinem Aufstieg beitragen und warnt eindringlich vor den Folgen. Doch Madeleine Albright bietet auch klare Lösungsansätze an, etwa die Veränderung der Arbeitsbedingungen und das Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen nach Kontinuität und moralischer Beständigkeit. Sie zeigt, dass allein die Demokratie politische und gesellschaftliche Konflikte mit Rationalität und offenen Diskussionen lösen kann.