Fresh food for fresh people aus dem vegan-vegetarischen Trendrestaurant The Green Garden! Die beliebtesten pflanzlichen Rezepte für zu Hause. Die pflanzliche Küche ist viel mehr als eine Ernährungsform, sie ist ein Lebensstil! Und kaum jemand bringt diesen so köstlich auf den Teller wie die erfolgreiche Restaurantbesitzerin Julia Platzer. Gemeinsam mit Influencerin @stefaniegoldmarie aus Salzburg vereinen die beiden in ihrem Kochbuch geniale Fotografien, Lifestyle-Inspirationen und rund 70 der beliebtesten Rezepte aus Julias vegan-vegetarischem Trendrestaurant The Green Garden: Von Berry Bowl über Blumenkohlpizza bis Spargel-Erdbeer-Quinoa-Salat. Julia und Stefanie haben ihre Lieblingsrezepte für dich gesammelt und präsentieren dir farbenfrohen Genuss pur! • Über 70 vegane & vegetarische Gerichte Gesunde Lifestyle-Inspirationen persönliche Geschichten • Knallige Foodfotografie mit Tipps und Tricks zum perfekten Foodstyling für das Posting bei Instagram • Für alle Fans der Ono-Boxen (Foodboxen) und von @stefaniegoldmarie Unschlagbare Optik und intensiver Geschmack – diese beiden Prinzipien haben sich Julia und Stefanie bei der Kreation ihres Kochbuchs auf die Fahnen geschrieben. Stimmungsvolle Lifestyle-, Mood- und Foodbilder entführen dich in die lebhafte und bunte Welt der modernen vegetarisch-veganen Küche.
Julia Platzer Bücher


In mittlerweile zahlreichen Studien der Wahrnehmungsforschung konnte gezeigt werden, dass Blickbewegungen beim Betrachten von Bildern stark den Blickbewegungen bei darauf folgender visueller Vorstellung derselbigen ahneln und somit den Inhalt einer Szene widerspiegeln. Nach einer ausgedehnten Lernphase, die durch mehrmalige Prasentation der Originalbilder erfolgte, wurden die scanpaths" jeder VP aufgezeichnet. Nach einem Tag kam es zur erneuten Prasentation derselben, aber teilweise spiegelverkehrt dargestellten, Stimuli unter gleichzeitiger Aufzeichnung der sakkadischen Augenbewegungen. Untersucht wurde, basierend auf dem Konzept der Fluency," das von einer flussigeren" Informationsverarbeitung bei familiaren" Stimuli ausgeht und der Feature-Ring" Hypothese, welche das (Wieder)-Erkennen als eine sensomotorische Reprasentation eines enkodierten Musters durch eine bestimmte Abfolge von Blickbewegungen determiniert, ob die zur Originalversion zugehorigen Blickbewegungen initial an die spiegelverkehrten Bilder angelegt wurden. Somit soll verstanden werden, ob es die anfanglich unpassenden Scanpaths sind, die die Verfremdung seitenverkehrter Bilder ausmachen."