Berühmte Kriminalfälle
- 159 Seiten
- 6 Lesestunden







Eine Leiche wird gefunden. Sie ist verstümmelt, weder Alter noch Geschlecht sind erkennbar. Wie kann sie identifiziert werden? Liegt ein natürlicher oder unnatürlicher Tod vor? War es ein Unfall, Suizid oder Mord? Sagt uns der Leichnam etwas über den Mörder?
Porträt Eines Todeskandidaten -- Ein Unstatthaftes Experiment -- Die Erde, Das Irrenhaus Des Universums -- Zweifeln, Nicht Verzweifeln -- Der Alptraum -- Der Selbstmord Der Rosa Luxemburg -- Sinngebung Des Sinnlosen. Hans Pfeiffer.
Sie sind die Helden in Weiß – Ärzte. Doch es gibt auch die Kehrseite. Ärzte, die aus der Machgier, sexuellem Trieb oder anderen niederen Beweggründen töten. Pfeiffer zeigt auf seine unnachahmlich spannende Weise, wie angesehene Mediziner ihren hippokratischen Eid verraten.
Seit Urzeiten umgibt den Arzt eine mythische Aura, wurde er nicht allein den Kranken zum Leitbild der Hoffnung. Romane, Fernsehserien und Kinofilme zeigen ihn als Heldenfigur, die Zuversicht und Optimismus ausstrahlt. Ein umso härteres Urteil trifft Ärzte, die dieses Idealbild zerstören, die wissentlich töten, statt zu helfen. Von solchen Ärzten erzählt dieses Buch. Ob sie aus sexuellem Trieb oder reiner Geldgier mordeten, ob sie ihre Verantwortung vernachlässigten oder als beauftragte Killer durch Mord Karriere machten, sie verrieten ihren Berufsethos, den hippokratischen Eid, der von ihnen forderte, niemandem Schaden oder Verderben zuzufügen.
Sie sind die Helden in Weiß – Ärzte. Doch es gibt auch die Kehrseite. Ärzte, die aus Machtgier, sexuellem Trieb oder anderen niederen Beweggründen ihre Patienten aus dem Weg räumen. Pfeiffer zeigt auf seine unnachahmlich spannende Weise, wie angesehene Mediziner ihren hippokratischen Eid verraten.
Wieder ist Hans Pfeiffer schockierenden authentischen Mordfällen auf der Spur. Er forscht Ärzten nach, die ihre Macht missbrauchten und aus Liebe, Hass oder Gier kaltblütig töteten. Ein grauenvoll realer Bericht.
Was ist das für ein "Zwang", der einen Menschen treibt, immer aufs neue auf immer gleiche Weise zu morden? Welche Lebensumstände lassen einen Menschen zum Serienmörder werden? Warum kann er oft jahrelang unentdeckt Dutzende seiner Opfer töten und so das Gesetz der Serie erfüllen, dem er sich unterworfen hat? Hans Pfeiffer stellt in seinem aufregenden Tatsachenbericht Serienmörder vor, längstvergessene und solche aus jüngster Zeit. Er versucht das Geflecht äußerer und innerer Bedingungen für die mörderische Deformation solcher Menschen zu entwirren.
Riss der Strick versehentlich, als sich Theo S. zusammen mit seiner Geliebten erhängen wollte? Oder war es Mord? Auf welch rätselhafte Weise erstach Antonia C. ihre eigene Tochter, ohne dass sich äußere Verletzungen an der Leiche fanden? In seinem Bestseller Die Sprache der Toten hat Hans Pfeiffer ungewöhnliche Tode aus allen Teilen der Welt gesammelt und ihre rechtsmedizinische Aufklärung spannend und anschaulich geschildert. Berichte von über vierzig Todesfällen, bei denen der erste Augenschein trog, von ungewöhnlichen Unfällen bis zu unglaubhaften Selbstmordarrangements. Erst die Obduktion konnte die wirkliche Todesursache ans Licht bringen.
Spannende Schilderungen von merkwürdigen jedoch authentischen Todesfällen