Publics and Counterpublics
- 334 Seiten
- 12 Lesestunden
An investigation of how the idea of a public as a central fiction of modern life informs our literature, politics, and culture.
Michael Warner ist ein herausragender Gelehrter, dessen Werk die komplexe Beziehung zwischen Literatur, Politik und dem öffentlichen Raum kritisch untersucht. Er befasst sich damit, wie öffentliche Identitäten und Kommunikationsformen konstruiert, aufrechterhalten und über historische und soziale Kontexte hinweg transformiert werden. Warners Analysen konzentrieren sich oft auf die Queer-Theorie und die Kritik normativer gesellschaftlicher Strukturen und decken die Machtdynamiken auf, die unser Verständnis dessen prägen, was als öffentlich oder normal gilt. Sein Ansatz ist theoretisch und prägnant und fordert die Leser heraus, die Grundlagen des öffentlichen Diskurses und der Identität neu zu überdenken.


An investigation of how the idea of a public as a central fiction of modern life informs our literature, politics, and culture.
Michael Warner, one of our most brilliant social critics, argues that gay marriage and other moves toward normalcy are bad not just for the gays but for everyone. In place of sexual status quo, Warner offers a vision of true sexual autonomy that will forever change the way we think about sex, shame, and identity.