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Bookbot

Heinz Fähnrich

    10. Januar 1941
    Gestalten der Geschichte Georgiens
    Die Könige der Parnawasiden
    Große Kriege und Schlachten der Georgier
    Märchen aus Swanetien
    Der Sieg von Bachtrioni. Sagen aus Georgien
    Der König, der nicht lachen konnte
    • 2023

      Große Kriege und Schlachten der Georgier

      Von den Assyrienkriegen bis König Giorgi Lascha

      • 117 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die chronologische Übersicht beleuchtet die bedeutendsten Konflikte der Georgier über drei Jahrtausende, von der ersten Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr. bis ins 13. nachchristliche Jahrhundert. Sie umfasst sowohl militärische Auseinandersetzungen mit anderen Völkern als auch innere Konflikte wie Thronstreitigkeiten und soziale Erhebungen. Zudem werden diplomatische Lösungen und strategische Duelle thematisiert, die blutige Kämpfe vermieden. Das Werk wirft auch neue Fragen zur historischen Dynastiegeschichte Georgiens auf, insbesondere zur Vorgeschichte der Parnawasiden.

      Große Kriege und Schlachten der Georgier
    • 2021

      Gestalten der Geschichte Georgiens

      vom 2. Jahrtausend v. Chr. bis zu den Mongolen

      • 266 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die alphabetische Auflistung historischer Persönlichkeiten bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung Georgiens über drei Jahrtausende. Die Arbeit beleuchtet die unterschiedlichen Lebenszeiten, Arbeitsbedingungen sowie die Taten und Erfolge dieser Personen und vermittelt ein facettenreiches Bild der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Prozesse in der georgischen Gesellschaft. Ergänzende Literaturhinweise ermöglichen eine vertiefte Auseinandersetzung mit den behandelten Themen.

      Gestalten der Geschichte Georgiens
    • 2020

      Die Könige der Parnawasiden

      Georgien in der Weltgeschichte

      • 122 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Geschichte Georgiens wird maßgeblich von zwei Herrscherdynastien geprägt: den Parnawasiden und den Bagratiden. Die Parnawasiden, die vom 4. Jahrhundert v. Chr. bis ins 8. Jahrhundert n. Chr. herrschten, betrachteten sich trotz Unterbrechungen als eine durchgehende Dynastie und genossen hohes Ansehen in Nachbarländern sowie in Vorderasien und Rom. Ihre lange Herrschaft und die Selbstwahrnehmung als Könige unterstreichen ihre historische Bedeutung, während die Bagratiden, die vom 10. bis zum 19. Jahrhundert regierten, eine weitere wichtige Ära in der georgischen Geschichte darstellen.

      Die Könige der Parnawasiden
    • 2019

      Die Kartwelsprachen verkörpern eine der drei Sprachfamilien, die seit ältesten Zeiten in Kaukasien beheimatet sind. Sie werden im westlichen und im zentralen Teil des Kaukasus und Südkaukasiens gesprochen, waren in der Vergangenheit bis tief in das Innere Kleinasiens verbreitet und umfassen die Sprachen Georgisch, Mingrelisch, Lasisch und Swanisch. Unter ihnen ist die georgische Sprache mit ihren mehrere Jahrtausende alten Schriftdenkmälern die bei weitem ältestbelegte Sprache der Region. Die Arbeit gibt einen Überblick über die regelmäßigen Phonementsprechungen, die zwischen den bedeutungsgleichen und bedeutungsähnlichen Einheiten des Grundwortschatzes der Kartwelsprachen bestehen, und erschließt daraus das phonematische System der kartwelischen Grundsprache. Sie faßt den verwandten Wortschatz der Familie zusammen, den die heutigen Einzelsprachen aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit bewahrt haben. Nach Sachgruppen geordnet, vereint sie in der Art eines etymologischen Wörterbuchs die zusammengehörige Lexik und gewinnt daraus jeweils die rekonstruierte Form der kartwelischen Grundsprache oder, beim Fehlen swanischen Materials, die Rekonstruktion auf der Ebene der georgisch-sanischen Grundsprache.

      Der Erbwortschatz der Kartwelsprachen
    • 2019

      Das Buch bietet eine Einführung in die Vielfalt der kaukasischen Sprachenwelt, die neben den historisch zugewanderten Sprachfamilien wie Indoeuropäisch, Turksprachen und Semitisch etwa fünfzig weitere Sprachen umfasst. Diese Sprachen sind in drei Familien unterteilt: Kartwelsprachen, abchasisch-adyghische Sprachen und nachisch-daghestanische Sprachen. Besonders hervorzuheben ist die kartwelische Sprache Georgisch, die über die ältesten schriftlichen Denkmäler der Region verfügt. Die unterschiedlichen Herangehensweisen an diese Idiome und ihre Interpretationen haben seit der Antike zu wissenschaftlichen Meinungsstreitigkeiten geführt. Die Arbeit bietet einen Überblick über die Benennungen der Sprachen, die je nach Zeit und Schule variieren. Sie greift auf Grundlagen der historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft zurück und setzt sich kritisch mit der Kaukasiologie auseinander. Der Autor untersucht die Dominanz bestimmter Meinungen in der kaukasiologischen Forschung und bewertet deren Stichhaltigkeit anhand international gültiger Parameter. Besondere Merkmale „exotischer“ Sprachen sowie die Beziehungen zwischen den kaukasischen Sprachen werden behandelt. Typologische Ähnlichkeiten und die Unterscheidung von Lehnwörtern und Erbwortschatz finden ebenfalls Beachtung. Zudem werden Fragen der Rekonstruktion sprachlicher Erscheinungen und deren Chronologie erörtert, wobei die Glottochronologie einbezogen wird. Alle Themen werden anh

      Historisch-vergleichende Sprachforschung und Kaukasiologie
    • 2018

      Georgien ist das Land der Märchen und Legenden, die Georgier sind für ihre Erzählfreudigkeit bekannt. Die Märchen, die durch die Verbindung von europäischen und orientalischen Motiven faszinieren, erzählen von der Sehnsucht des Volkes nach einem glücklichen Leben in Freiheit und Gerechtigkeit. Wir begegnen Helden von größter Kühnheit: Sie geben Tote dem Leben zurück, bezwingen grausame Drachen, wissen die Geliebte in fernsten landen zu finden, und der Tschonspieler betört, Orpheus gleich, mit zauberischen Melodien selbst den Herrscher über Leben und Tod, den schrecklichen Wächter des Baumes der Unsterblichkeit ... Dieser Band stellt die schönsten georgischen Märchen vor.

      Die schönsten georgischen Märchen
    • 2017

      Georgien hat eine reiche Märchenkultur und die Georgier sind für ihre Erzählfreude bekannt. Die Märchen zeichnen sich durch eine Mischung aus Realismus und zauberhaften Elementen aus. Diese illustrierte Sammlung entstand in Zusammenarbeit mit dem Book Art Center Tbilisi. Sie gibt nicht nur einen Einblick in die Erzähltradition des Landes, sondern lädt zugleich zum Entdecken des vielfältigen Schaffens junger georgischer Künstlerinnen und Künstler ein.

      Der König, der nicht lachen konnte
    • 2017

      Die lakische Sprache gehört zu den Schriftsprachen Nordkaukasiens und ist Teil der nachisch-daghestanischen Sprachfamilie. Ihre Literatursprache basiert auf dem Kumuch-Dialekt. Seit 1938 verwenden die Laken ein kyrillisches Alphabet, zuvor gab es von 1928 bis 1938 ein lateinisches Alphabet und davor die arabische Schrift. Die Arbeit, die in der Kaukasien-Reihe der Universität Jena veröffentlicht wird, zeigt die enge Verwandtschaft des Lakischen mit den Sprachen der nachischen Gruppe, wie Tschetschenisch und Inguschisch. Diese Sprachen weisen zahlreiche Gemeinsamkeiten im Wortschatz, in der Morphonologie und Morphologie auf, die sie jedoch auch von anderen Sprachen der Familie abgrenzen. Ursprünglich war das genetische Verhältnis zwischen Lakisch und den nachischen Sprachen enger als zu den awaro-andischen oder lesgischen Sprachen. Im Laufe der Zeit wurde der Erbwortschatz des Lakischen durch Lehnwörter aus verwandten und nichtverwandten Sprachen beeinflusst, was die klaren genetischen Beziehungen verwischte. Wichtige Quellen für diese Übernahmen waren Awarisch, Persisch, Arabisch und Türkisch; gegenwärtig beeinflusst vor allem das Russische das Lakische. Der Hauptteil der Arbeit ist ein Lakisch-Deutsches Wörterverzeichnis, das die wichtigste lakische Lexik mit deutschen Entsprechungen in alphabetischer Reihenfolge bietet.

      Lakischer Wortschatz
    • 2017

      Im Februar 2017 ist Professor Wachtang Imnaischwili gestorben, dessen kartwelologisches Lebenswerk durch besonders enge Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern Österreichs, der Schweiz und Deutschlands gekennzeichnet war. Uns allen wird Wachtang Imnaischwili sehr fehlen. Die deutschsprachige Kartwelologie hat einen treuen Freund und Ratgeber verloren. Doch mit seinem wissenschaftlichen Werk und in der Erinnerung an seine freundschaftliche Verbundenheit wird er uns auch in Zukunft ein großer Beistand sein. Heinz Fähnrich

      Wachtang Imnaischwili zum Gedenken
    • 2016

      Die Kartwelier

      Grundsprache Kultur Lebensraum

      Aufbauend auf verschiedenen Publikationen, die der Autor in den letzten Jahren verfasst bzw. mitverfasst hat (Altgeorgisch-Deutsches Worterbuch, Kartwelisches Etymologisches Worterbuch, Kartwelsprachen u. a.), und unter Verwendung vor allem sprachwissenschaftlicher Methoden rekonstruiert die Arbeit im ersten Teil wesentliche Zuge der Phonologie, Morphonologie, Grammatik und Lexik der kartwelischen Grundsprache. Ausgehend von dem rekonstruierten Wortschatz, werden die Siedlungs-, Arbeits- und Lebensumstande der Kartwelier dargelegt, wobei streng zwischen den Zeitebenen dergeorgisch-sanischen Grundsprache und der kartwelischen Grundsprache unterschieden wird. Der letzte, umfangreiche Teil der Arbeit geht auf die Frage ein, wo der Siedlungsraum der Sprecher der kartwelischen Grundsprache lag. Dazu zieht er vorwiegend Angaben aus dem kartwelischen Grundwortschatz heran, aber auch Hinweise aus fruhen historischen Quellen sowie sprachliche Parallelen, die Schlusse auf die prahistorischen Nachbarn der Kartwelier zulassen. Die einzelnen Teile der Arbeit finden jeweils in einer kurzen Zusammenfassung ihren Abschluss.

      Die Kartwelier