"Regiebekenntnisse" bietet Einblicke in die Lebenswege und Motivationen von 18 namhaften Regisseuren wie Wim Wenders und Margarethe von Trotta. Ohne feste Interviewfragen teilen sie persönliche Erfahrungen zu Projektentwicklung, Zusammenarbeit am Set und den Herausforderungen ihres Berufs. Ideal für angehende und etablierte Film- und Fernsehmacher.
Der letzte Band der »Filmbekenntnisse« beleuchtet die Arbeit von Filmproduzenten und deren Herausforderungen. Béatrice Ottersbach und Thomas Schadt interviewen namhafte deutschsprachige Produzenten, die Einblicke in ihre Ziele und Aufgaben geben. Ein spannendes Buch für Film- und Fernsehschaffende sowie Filminteressierte.
Das Buch bietet Einblicke in den Beruf des Schauspielers durch persönliche Berichte namhafter deutschsprachiger Schauspieler. Ko-Herausgeberinnen Béatrice Ottersbach, Thomas Schadt und Nina Haun beleuchten Fragen zur Schauspielkunst, Rollenfindung und den emotionalen Herausforderungen des Berufs. Es richtet sich an Film- und Fernsehschaffende sowie Cineasten.
In „Filmlehren“ kommen 33 Professoren und Dozenten der größten deutschen Filmhochschulen erstmals gemeinsam zu Wort. Sie lehren an Institutionen wie der DFFB Berlin, der Filmakademie Baden-Württemberg, der HFF München, der HFF „Konrad Wolf“ Potsdam und der ifs Köln. Die Herausgeber bieten einen umfassenden Überblick, wie Filmwissen in Deutschland konzipiert, übermittelt und gelehrt wird. Dabei werden die unterschiedlichen Ziele, Vorgehensweisen und Lehransätze deutlich, die angehenden Filmschaffenden zur Auswahl stehen. Das Buch verfolgt einen persönlichen Ansatz: Filmstudenten erhalten Einblicke in die Motivationen, Einstellungen und Erfahrungen der Lehrenden, die sich der Vermittlung kreativer Berufe widmen. Im Film gibt es kein einfaches „richtig“ oder „falsch“; entscheidend ist oft die Chemie zwischen den Akteuren, was auch für die Ausbildung gilt. In praxisnahen Beiträgen beschreiben die Autoren ihre Berufszweige wie Produktion, Regie, Drehbuch, Bild und Ton, Schnitt, Interaktive Medien oder Medienwissenschaften. Arbeitsdokumente und Bildmaterial veranschaulichen die Texte. Den Beiträgen vorangestellt ist eine Präsentation der jeweiligen Filmschule, die einen Überblick über deren Schwerpunkte gibt.