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Terence Irwin

    21. April 1947

    Terence Irwin ist ein herausragender Gelehrter und Philosoph, dessen Werk sich auf das antike griechische Denken und die Geschichte der Ethik konzentriert. Er untersucht akribisch die Entwicklung der Moralphilosophie in westlichen Traditionen, von der Antike über das Mittelalter bis in die Neuzeit. Irwins wissenschaftliche Beiträge beleuchten die Entwicklung grundlegender ethischer Konzepte und deren anhaltenden Einfluss. Seine umfangreiche akademische Laufbahn an renommierten Institutionen unterstreicht seinen tiefgreifenden Einfluss auf dem Gebiet.

    Plato's Ethics
    Nikomachische Ethik
    • Nikomachische Ethik

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Nikomachische Ethik ist einer der Grundtexte der Philosophie. In dieser Abhandlung entwickelt Aristoteles als erster eine systematische Begrifflichkeit für alle Bereiche des Denkens und Handelsn. Die NE entwirft ein Gesamtbild des praktischen Lebens und Zusammenlebens, das inhaltlich sämtliche wichtigen Teilaspekte behandelt, diese durch eine handlungstheoretische Begrifflichkeit differenziert erfasst und sie in ihrer Eigenart gegenüber den theoretischen Wissenschaften methodisch reflektiert. - Was Aristoteles im Bereich der Ethik geleistet hat, gehört nicht nur historisch zum Grundbestand abendländischer Kultur; es prägt noch heute die Begriffe, mit denen wir auf Mensch, Staat und Gesellschaft reflektieren. Die zurzeit greifbaren deutschen Übersetzungen der Nikomachischen Ethik sind 50 oder mehr Jahre alt, philosophisch teilweise fragwürdig und sprachlich nicht mehr auf der Höhe. Ursula Wolfs Neuübersetzung präsentiert den Text für den heutigen Leser, insbesondere für Studierende, handhabbar, indem er durch Überschriften gegliedert wird; Übersetzungsprobleme werden angemerkt, die wichtigsten Termini auf Griechisch in Klammern zugefügt.

      Nikomachische Ethik
      4,0
    • Plato's Ethics

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      This exceptional book examines and explains Plato's answer to the normative question, "How ought we to live?" It discusses Plato's conception of the virtues; his views about the connection between the virtues and happiness; and the account of reason, desire, and motivation that underlies his arguments about the virtues. Plato's answer to the epistemological question, "How can we know how we ought to live?" is also discussed. His views on knowledge, belief, and inquiry, and his theory of Forms, are examined, insofar as they are relevant to his ethical view. Terence Irwin traces the development of Plato's moral philosophy, from the Socratic dialogues to its fullest exposition in the Republic . Plato's Ethics discusses Plato's reasons for abandoning or modifying some aspects of Socratic ethics, and for believing that he preserves Socrates' essential insights. A brief and selective discussion of the Statesmen , Philebus , and Laws is included. Replacing Irwin's earlier Plato's MoralTheory (Oxford, 1977), this book gives a clearer and fuller account of the main questions and discusses some recent controversies in the interpretation of Plato's ethics. It does not presuppose any knowledge of Greek or any extensive knowledge of Plato.

      Plato's Ethics