John R. FrankeReihenfolge der Bücher (Chronologisch)
John R. Franke beschäftigt sich mit christlicher Theologie und nähert sich ihr aus postkonservativer und postmodernen Perspektiven. Seine Arbeit befasst sich tiefgehend mit der theologischen Tradition und setzt sich gleichzeitig mit den Herausforderungen der heutigen Welt auseinander. Franke ist mit den Bewegungen der missionarischen Kirche und der Emerging Church verbunden und untersucht die Schnittstelle zwischen Glauben und moderner Kultur. Seine Schriften bieten aufschlussreiche Reflexionen darüber, wie Glaube in einer dynamischen und sich ständig verändernden globalen Landschaft praktiziert werden kann.
Focusing on missional hermeneutics, this book serves as a foundational introduction to a new subfield of biblical interpretation. It explores the background, development, and methodologies of missional hermeneutics, paralleling the impact of Missional Church on church reimagining. As the inaugural volume in the Studies in Missional Hermeneutics, Theology, and Praxis series, it aims to be an essential resource for both academic study and practical application, making it suitable for classrooms and congregations alike.
Dieses Buch erzählt von der Reise Karl Barths vom Liberalismus zu einer neuen Form der Theologie, die in der Bibel verwurzelt ist, sich aber, ohne beliebig zu wirken, auch der Gegenwart und ihrer Fragen annimmt und das aktuelle Geschehen nicht vergisst. Barths Forschung hat entscheidend zu einem Wechsel in der theologischen Ausrichtung Europas und Nordamerikas beigetragen. Auch heute noch ist sein Werk eine fruchtbare Quelle, um Alternativen zur üblichen liberalen oder auch konservativen Interpretation zu finden. Seine Theologie hat den think tank weltweit beeinflusst. Jedoch scheint Barth der akademischen Welt bekannter zu sein als dem gemeinen Kirchgänger, was möglicherweise am monumentalen Umfang seines Hauptwerkes der 'Kirchlichen Dogmatik' liegen könnte (vielleicht auch daran, dass seine Gedanken komplex und nicht leicht verständlich sind). Auch wenn Barth einen Großteil seines Lebens an der Universität verbrachte, war ihm die Gemeinde doch stets seine wichtigste Hörerschaft. Fielen seine Gedanken dort auf fruchtbaren Boden, traf dies den Kern seiner Motivation, Theologie zu treiben. Christliches Leben sei nur möglich, so Barth, wenn man die biblischen Aussagen mit dem gegenwärtigen Geschehen in Welt und Moderne verbinden könne.