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Matthias Uhl

    5. Februar 1970
    Das Buch Hitler
    Der Schwarze Tod
    Operation "Osoawiachim"
    Die Organisation des Terrors
    Angeber haben mehr vom Leben
    GRU. Die unbekannte Geschichte des sowjetisch-russischen Militärgeheimdienstes von 1918 bis heute
    • Das Buch bietet eine umfassende Geschichte der GRU, des russischen Militärgeheimdienstes, von 1918 bis heute. Matthias Uhl nutzt Dokumente aus dem GRU-Archiv und enthüllt die Identität des Agenten »Murat«, der in den 1950er und 1960er Jahren geheime NATO-Unterlagen lieferte. Es werden auch Spionageaktionen während des Kalten Krieges sowie aktuelle Einsätze der GRU behandelt.

      GRU. Die unbekannte Geschichte des sowjetisch-russischen Militärgeheimdienstes von 1918 bis heute
      4,0
    • Angeber haben mehr vom Leben

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Hat Angeben einen Sinn? Was will der Pfau mit seinen prächtigen Schwanzfedern erreichen? Wen beeindruckt das Geweih des Platzhirsches? Und warum steigt der braungebrannte Jüngling so cool aus seinem Cabriolet? Die Autoren untersuchen, ob die, die angeben, mehr vom Leben haben und ob Ressourcenverschwendung der Ökonomie der Natur widerspricht. Sie präsentieren Erklärungsmodelle aus Biologie und Evolutionspsychologie, die Extravaganz und Übertreibung bei Tieren und Menschen beleuchten. Dabei werden Konzepte wie Kosten-Nutzen-Analysen, natürliche und sexuelle Selektion sowie das Handicap-Prinzip thematisiert. Die Beispiele sind vielfältig: riskantes Verhalten bei Jugendlichen, Statussymbole, Militärparaden, und sogar kulturelle Referenzen wie orientalische Märchen und die japanische Yakuza. Diese Einsichten verändern den Blick auf Statussymbole und das Verhalten von Kollegen nachhaltig. Die klare Sprache und die unterhaltsamen Erklärungen machen das Thema zugänglich und ansprechend.

      Angeber haben mehr vom Leben
      4,0
    • Lange galten Himmlers Dienstkalender der beiden letzten Kriegsjahre als verschollen – bis man sie in einem russischen Archiv in der Nähe von Moskau fand. Die darin erfolgten Eintragungen sind deshalb so brisant, weil dieser Zeitraum den Höhepunkt der deutschen Gräueltaten an den Völkern Europas markiert. Erstmals werden sie nun durch ausgewiesene Experten für die Geschichte des Holocaust und der NS-Diktatur entschlüsselt und einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Der spektakuläre Fund belegt, wie diese Verbrechen vom Reichsführer-SS initiiert und organisiert wurden. Die Kalendernotizen zeigen zudem, wer an diesen Entscheidungen beteiligt war, wer zum engsten Kreis um Himmler gehörte und wie jene Männer handelten, die Europa zerstörten und für den größten Massenmord der Geschichte verantwortlich sind.

      Die Organisation des Terrors
    • Knapp sechzig Jahre nach Kriegsende wird in russischen Archiven ein Dokument von höchster historischer Brisanz entdeckt: Das Buch Hitler. Verfasst exklusiv für Josef W. Stalin, enthält es die persönlichen Erinnerungen von Otto Günsche und Heinz Linge, die diese in sowjetischer Gefangenschaft unter NKWD-Aufsicht zu Papier brachten. Beide Männer bewegten sich als SS-Offiziere über viele Jahre in nächster Nähe Adolf Hitlers. Ihre sehr dichten Schilderungen enthalten nicht nur viele, bislang unbekannte Details zu Hitlers Politik und Kriegführung, sondern vermitteln auch ein ungeschminktes Bild davon, wie es in Hitlers Umgebung wirklich zuging. Eine der eindrucksvollsten historischen Quellen über das Dritte Reich!

      Das Buch Hitler
      3,7
    • Der geheime Krieg im Dunkeln Dieses einmalige Nachschlagewerk bietet Übersichten und Details über die verborgene Arbeit der Geheimdienste vom Ersten Weltkrieg über die Zwischenkriegszeit, den Zweiten Weltkrieg, den Kalten Krieg bis in die Zeit nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums. Neben rund 2000 Sachstichworten und über 2000 Personenbeschreibungen enthält das Werk Hunderte von Abbildungen, die teilweise erstmals veröffentlicht werden. Organisationsnamen führen zu Kurzbeschreibungen insbesondere der deutschen Dienste, auch der Nachkriegszeit, aber auch denen der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Italiens, Spaniens, Russlands bzw. der Sowjetunion und vieler anderer. Fallnamen führen zu bestimmten Operationen (z.B. "Barbarossa", "Sunrise" oder "Zeppelin"), Personennamen zu Kurzporträts. Politische Schlagworte mit Geheimdienstbezug (z.B. "Abhör-Skandal" oder "Celler Loch" und Rechtsbegriffe (z.B. "Landesverrat" oder "Geheimdienstliche Agententätigkeit" werden als eigenständiges Stichwort abgehandelt. Zahlreiche Querverweise erleichtern das Auffinden weiterer Stichworte. Hunderte von Literatur- und Quellenhinweisen machen dieses Lexikon auch für den wissenschaftlichen Benutzer zum unentbehrlichen Handbuch. Mit 1465 Abbildungen und Organigrammen

      Lexikon der Geheimdienste im 20. Jahrhundert
      4,5