Ziemlich beste Freunde ist die wahre Geschichte von Phillipe Pozzo di Borgo. Philippe ist reich und erfolgreich. Eines Tages verändert ein Unfall sein Leben – für immer. Nun ist er gelähmt, im Rollstuhl, hilflos. Philippe möchte am liebsten nicht mehr leben. Abdel hat nichts. Er wohnt im schlechtesten Viertel der Stadt. Ohne Job und ohne Zukunft. Philippe braucht einen Pfleger, der ihm Tag und Nacht helfen kann. Und Abdel kann ein wenig Geld gut gebrauchen. Zwischen den beiden entsteht eine ganz besondere Freundschaft. Die Originalfassung erschien bei Hanser Berlin. Der Film Ziemlich beste Freunde ist in vielen Ländern ein großer Kino-Hit. Zusammen mit der Aktion Mensch erzählen wir die Geschichte zum ersten Mal in einfachem Deutsch. Lesbar für alle!
Philippe Pozzo Di Borgo Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Durch einen schweren Unfall, der zu seiner Lähmung vom Hals abwärts führte, wurde Philippe Pozzo di Borgo, ein strahlender und rastloser Erfolgsmensch, in die Stille des Innehaltens gezwungen. Zurückgeworfen auf ein ihm unbekanntes Selbst, wurde ihm bewusst, wie wenig aufnahmebereit er bislang anderen gegenüber war – ganz egal, ob gegenüber Fremden oder der eigenen Frau. Er erkannte, dass man einem Menschen nur dann wirklich begegnen kann, wenn man „die Waffen streckt“ und ihm entblößt gegenübertritt, offen für dessen Sichtweise und Wesensart, offen für das nicht Perfekte. Nur so können wir die eigene Schwäche und die eigene Menschlichkeit ohne Angst zulassen. Und nur so kann Gesellschaft gelingen.
Ziemlich verletzlich, ziemlich stark
Wege zu einer solidarischen Gesellschaft - mit Bonusmaterial
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
»Damit ich den Sinn des Lebens ganz verstehe, musste ich im Rollstuhl landen. Ich würde mir wünschen, wieder unversehrt zu sein, aber nur unter der Bedingung, den neuen Blick auf das Leben zu behalten.« Philippe Pozzo di Borgo Jeder von uns ist verletzlicher und zugleich stärker, als er es vielleicht selbst vermutet. Eindrücklich plädiert Philippe Pozzo di Borgo, Bestsellerautor von „Ziemlich beste Freunde“, dafür, diese Erkenntnis zur Grundlage eines neuen Gesellschaftsentwurfs zu machen, in dem nicht nur Fitness und Leistung zählen. Nur wenn wir bereit sind, den tieferen Sinn von Brüderlichkeit wiederzuentdecken, vermag unsere Gesellschaft menschlicher zu werden. Ein ebenso warmer wie entschiedener Text, der aufrüttelt.
Der bewegende autobiographische Bericht Philippe Pozzo di Borgos, der den Stoff für einen sensationellen Kinoerfolg lieferte. Der Autor ist Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery, als er mit dem Gleitschirm abstürzt und querschnittsgelähmt bleibt. Er ist 42 Jahre alt und braucht einen Intensivpfleger. Der arbeitslose Ex-Sträfling Abdel kriegt den Job. Mit seiner lebensfrohen und authentischen Art wird Abdel zu Philippes „Schutzteufel“. Zehn Jahre lang pflegt er ihn und gibt ihm die Lebensfreude zurück. Von O. Nakache und E. Toledano verfilmt, ist diese Geschichte einer Freundschaft, die auf Respekt und Toleranz gründet, zu einem der erfolgreichsten französischen Filme aller Zeiten geworden.