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Sabine Brenner-Wilczek

    Heine-Jahrbuch 2015
    Heine-Jahrbuch 2016
    Heine-Jahrbuch 2017
    Heine-Jahrbuch 2021
    Heine-Jahrbuch 2013. 52. Jahrgang
    Heine-Jahrbuch 2010. 49. Jahrgang
    • Das Jahrbuch bietet Einzelinterpretationen zu zwei späten Gedichten Heines, Analysen seiner journalistischen Arbeiten in Frankreich, Untersuchungen zu Heine-Übersetzungen und -Vertonungen sowie die Reden zur Ehrung von Herta Müller durch die Heinrich-Heine-Gesellschaft 2009.

      Heine-Jahrbuch 2010. 49. Jahrgang
    • Heine-Jahrbuch 2013. 52. Jahrgang

      • 329 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Das Jahrbuch bietet neue Erkenntnisse zu Heinrich Heine, einschließlich seines Verhältnisses zum Märchen, Gedichtanalysen und unbekannter Autographen. Zudem sind die Ansprachen zur Heine-Preisverleihung 2012, die Dankesrede von Jürgen Habermas und die Laudatio von Alexander Kluge enthalten.

      Heine-Jahrbuch 2013. 52. Jahrgang
    • Heine-Jahrbuch 2021

      • 370 Seiten
      • 13 Lesestunden

      2021 erscheint der 60. Jahrgang des Heine-Jahrbuchs mit wissenschaftlichen Beiträgen zu Leben, Werk und Wirkung Heinrich Heines. Unter anderem enthält er Studien von Gerhard Höhn über ästhetische Korrespondenzen zwischen Heine und Baudelaire und von Manfred Windfuhr über Heines Schriftsellerbegriff. Neben Untersuchungen zur Vorgeschichte der Heine-Säkularausgabe oder zu Heine und Delacroix präsentiert er zudem unbekannte Briefe von Fanny Lewald, Karl Hillebrand und Robert Wesselhöft, die alle mit Heine verbunden waren.

      Heine-Jahrbuch 2021
    • Heine-Jahrbuch 2017

      • 332 Seiten
      • 12 Lesestunden

      2017 erscheint der 56. Jahrgang des Heine-Jahrbuchs. Er präsentiert aktuelle Forschungsbeiträge zu Leben, Werk und Wirkungsgeschichte Heinrich Heines, darunter Analysen moderner Heine-Vertonungen aus dem 20. Jahrhundert und eine Studie über ein fälschlicherweise Heine zugeschriebenes Gedicht. Der Band enthält außerdem die Reden zur Verleihung des Heine-Preises der Stadt Düsseldorf an die schottische Schriftstellerin A.L. Kennedy.

      Heine-Jahrbuch 2017
    • 2016 erscheint der 55. Jahrgang des Heine-Jahrbuchs. Mit Analysen mehrerer Heine-Vertonungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert liegt einer seiner Themenschwerpunkte auf der musikalischen Wirkungsgeschichte des Dichters. Daneben enthält es weitere Forschungsbeiträge zu Heines Leben, Werk und Rezeption; zudem präsentiert es bisher unbekannte Briefe Heines aus dem Archiv des Heinrich-Heine-Instituts.

      Heine-Jahrbuch 2016
    • Der 54. Jahrgang des Heine-Jahrbuchs enthält neben Untersuchungen zu Deutschland. Ein Wintermärchen , Heines jüdischem Selbstverständnis und anderen Forschungsbeiträgen zu Werk und Wirkung des Dichters die Ansprachen zur Verleihung des Heine-Preises 2014 an Alexander Kluge und zur Verleihung der Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft an Roger Willemsen.

      Heine-Jahrbuch 2015
    • Heine-Jahrbuch 2014

      • 324 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Zur jüngsten Heine-Forschung. Der 53. Jahrgang des Heine-Jahrbuchs enthält aktuelle Forschungsbeiträge zu Leben, Werk und Wirkung Heinrich Heines, unter anderem Analysen seiner Nordsee -Gedichte, und zu Ludwig Marcuses Heine-Bild. Außerdem: bisher unbekannte Briefe von Adolf Stahr und Fanny Lewald über den späten Heine und das erste Verzeichnis sämtlicher Heine-Denkmäler.

      Heine-Jahrbuch 2014
    • Heine-Jahrbuch 2022

      • 350 Seiten
      • 13 Lesestunden

      2022 erscheint der 61. Jahrgang des Heine-Jahrbuchs. Er enthält u. a. Untersuchungen zu zwei der berühmtesten lyrischen Werke eine narratologische Analyse der „Heimkehr“ und eine Quellenstudie zum „Sklavenschiff“. Neben Artikeln von Norbert Waszek über Heines Verhältnis zu dem französischen Philosophen Victor Cousin, Ernst-Ulrich Pinkert über Heine-Rezeption in Dänemark und von Inge Rippmann und Joseph A. Kruse über Literatur und Judenemanzipation im 19. Jahrhundert präsentiert er bisher unbekannte Briefe Heinrich Heines.

      Heine-Jahrbuch 2022
    • Heine-Jahrbuch 2024

      • 235 Seiten
      • 9 Lesestunden

      2024 erscheint der 63. Jahrgang des Heine-Jahrbuchs. Er enthält u.a. Joseph A. Kruses Auseinandersetzung mit Heinrich Heines Poetisierungen zweier Familienmitglieder. Eckart Pastor, Davina Beck sowie Doris Fouquet-Plümacher untersuchen die intertextuellen Bezüge von Theodor Storm, Tankred Dorst und Franz von Gaudy zu Heine. Ronald Weber thematisiert einen in Vergessenheit geratenen Beitrag zum Düsseldorfer Denkmalstreit, Johannes Wedeking entwickelt den Situationsbegriff am Werk Heines und Martin Schneider analysiert die „Reisebilder“ unter dem Aspekt der Mobilisierung der Literatur.

      Heine-Jahrbuch 2024
    • Heine-Jahrbuch 2018

      • 278 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der 57. Jahrgang des Heine-Jahrbuchs enthält wissenschaftliche Beiträge zu Leben, Werk und Wirkung Heinrich Heines sowie zur Literatur des Vormärz, darunter eine Darstellung von Heines Verhältnis zum Anarchismus von Olaf Briese und Studie über Ludwig Börne von Stephan Braese. Zudem präsentiert der Band neu erworbene Heine-Manuskripte aus dem Archiv des Heinrich-Heine-Instituts.

      Heine-Jahrbuch 2018