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Karin Mölling

    7. April 1943
    Viruses to kill bacteria
    VIRUSES
    Viruses: More Friends Than Foes (Revised Edition)
    Supermacht des Lebens
    Viren
    Kampf den Keimen
    • Viren

      Supermacht des Lebens

      Corona, AIDS und Wir kennen Viren vor allem als Krankmacher. Die meisten Viren aber sind nicht unsere Feinde. Die bekannte Viren- und Krebsforscherin Karin Mölling weiß Erstaunliches aus der Welt der Viren zu berichten. Viren sind allgegenwärtig in den Ozeanen, unserer Umwelt, in Tieren, Pflanzen, Bakterien, in unserem Körper, ja selbst in unserem Erbgut, sie beeinflussen unser Wetter, können zur Kontrolle des Übergewichts beitragen und lassen sich sogar gegen bedrohliche multiresistente Bakterien einsetzen. Die Geschichte der Viren begann vor mehr als 3,5 Milliarden Jahren in der Morgenstunde des Lebens, als es noch nicht einmal Zellen gab. Sie sind eine Supermacht.Mit einem aktuellen Vorwort zur Corona-Pandemie.

      Viren
    • Ihre Entwicklung begann vor mehr als 3,5 Milliarden Jahren in der Morgenstunde des Lebens, als es noch nicht einmal Zellen gab. Viren sind, wie Karin Mölling, die große Dame der Virenforschung, zeigt, keineswegs nur Feinde: Sie leisten zu unserer Entwicklung und Gesundheit wesentliche Beiträge. Selbst unser Erbgut besteht zur Hälfte aus - Viren. Es gibt mehr Viren als Sterne am Himmel und es gibt sie überall. Nicht wenige sind unvorstellbar alt. Die kleinsten Viren sind hundertfach kleiner als Bakterien, die größten, sogenannte Gigaviren, die Forscher kürzlich nach 30000 Jahren im ewigen Frost wieder zum Leben erweckt haben, sind größer als viele Bakterien. Viren kennen nur einen Daseinszweck - sich zu vermehren - und das tun sie auf Kosten anderer. Manche Viren lagern ihr Erbgut im Kern der Wirtszelle ein und verbleiben so ein Leben lang im Körper des betroffenen Menschen. Pocken, Hepatitis B, Polio, Spanische Grippe, Aids, SARS: Gemeinhin werden Viren als Krankmacher definiert und ihr Verhalten mit Kriegsvokabular beschrieben. Dabei machen die meisten Viren gar nicht krank. Mehr und mehr werden sie sogar zu Heilungszwecken eingesetzt; so finden sie zunehmend bei Antibiotikaresistenz als Bakterienkiller Verwendung. Karin Mölling selbst entdeckte im Rahmen ihrer Aids-Forschung einen Mechanismus, mit dem es gelingen könnte, Krankheitserreger gewissermaßen in den Selbstmord zu treiben.

      Supermacht des Lebens
    • Influenza, AIDS, and Ebola: Viruses are typically seen as pathogens, but renowned virologist and cancer researcher Karin Moelling reveals a surprising perspective on these entities. Viruses are everywhere—in oceans, the environment, animals, plants, bacteria, and even within our bodies and genomes. They influence weather patterns, may help control obesity, and can be harnessed against multi-resistant bacteria. The story of viruses dates back over 3.5 billion years, predating cells themselves, marking them as a superpower of life. There are more viruses on Earth than stars in the sky, with some being ancient and others, like giant viruses, recently discovered in permafrost after 30,000 years. The author delves into a new understanding of viruses, drawing from her own research. She poses intriguing questions: Could viruses be our oldest ancestors? Did they 'invent' social behavior or contribute to the brilliance of figures like Mozart and Einstein, or even lead to cancer? While they may aid in cancer treatment, Moelling distinguishes between established facts and her visionary ideas. This book is accessible to a general audience, aiming to provoke thought and inspire future scientists to explore this fascinating field.

      Viruses: More Friends Than Foes (Revised Edition)
    • VIRUSES

      MORE FRIEND .. (2ND ED)

      • 446 Seiten
      • 16 Lesestunden

      The previous edition received positive reviews highlighting its engaging content and insightful perspectives. Readers appreciated the thorough research and clarity of ideas presented, making complex topics accessible. The book's ability to provoke thought and stimulate discussion among its audience was frequently noted, showcasing its relevance and impact. Overall, the feedback emphasized the edition's contribution to its field, encouraging both new and returning readers to explore its themes further.

      VIRUSES