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Agnieszka Dybowska-Błoch

    Edvard Grieg
    Spiegel und Licht
    • Spiegel und Licht

      Roman

      • 1097 Seiten
      • 39 Lesestunden
      4,4(17180)Abgeben

      Regungslos verfolgt Cromwell die Hinrichtung der Königin, um dann mit den Siegern zu frühstücken. Der Sohn des Schmieds aus Putney taucht aus dem Blutbad des vergangenen Frühlings auf, um seinen Aufstieg zu Macht und Reichtum fortzusetzen. Zur selben Zeit gibt sich Henry VIII. dem flüchtigen Glück mit seiner dritten Königin hin, die bald bei der Geburt des lang ersehnten männlichen Thronfolgers sterben wird. Cromwell kann sich nur auf seinen Verstand verlassen, da er weder eine starke adlige Familie noch eine private Armee hinter sich hat. Der Kampf mit dem Papst und der katholischen Welt droht England zu zerreißen, während religiöse Rebellen und Verräter die eigene Sicherheit gefährden. Der König ist vor allem an der Sicherung der Thronfolge interessiert. Trotz dieser Widrigkeiten sieht der weitsichtige Cromwell ein neues England in der Zukunft und ist bereit, dafür Opfer zu bringen. Doch kann eine Nation oder eine Einzelperson ihre Vergangenheit abwerfen wie eine Schlange ihre Haut? Was geschieht, wenn die Toten sich nicht abschütteln lassen und der König sein Vertrauen entzieht? Hilary Mantel zeichnet in diesem Werk die letzten Lebensjahre von Thomas Cromwell nach und entwirft ein eindrucksvolles Porträt des erbitterten Wettstreits zwischen Gegenwart und Vergangenheit, königlichem Willen und der Vision eines einfachen Mannes: der Vision einer modernen Nation, die sich durch Konflikt, Leidenschaft und Tapferkeit selbst ers

      Spiegel und Licht
    • Twórczość Edvarda Griega nie tylko zajmuje nieodzowne miejsce w kanonie muzyki klasycznej, ale także wielokrotnie cytowana podbiła kulturę masową, o czym świadczą często przywoływane fragmenty suity Peer Gynt. Warto przyjrzeć się osobie tego niewysokiego kompozytora, który z uporem i konsekwencją realizował artystyczne credo, nawiązując przy tym współpracę z wieloma osobistościami świata kultury. Nigdy nie zapominając o swoim pochodzeniu, Grieg inspirację czerpał z natury, środowiska, w którym dorastał, oraz z tego, co ludzkie i człowiekowi bliskie. Jak sam twierdził, zaletą jego muzyki była obecność w niej zarówno dorsza, jak i czerniaka.

      Edvard Grieg