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Wisława Szymborska

    2. Juli 1923 – 1. Februar 2012

    Wisława Szymborska schafft dichte und doch tiefgründige Gedichte, die häufig Ironie, Paradox und Untertreibung nutzen, um bedeutende philosophische Themen zu erforschen. Ihre Werke befassen sich mit großen existenziellen Rätseln und spiegeln die menschliche Verfassung sowohl des Einzelnen als auch der Gemeinschaft wider, mit einem von Introspektion und Witz geprägten Stil. Sie ist bekannt für ein relativ kleines, aber wirkungsvolles Werk, das ihr für seinen einzigartigen literarischen Ansatz internationale Anerkennung einbrachte. Leser werden von ihren prägnanten, aber tiefgründigen Betrachtungen der komplexen Lebensfragen angezogen.

    Wisława Szymborska
    Hundert Freuden
    Glückliche Liebe und andere Gedichte
    Deshalb leben wir
    Hundert Gedichte - Hundert Freuden
    Salz
    Gesammelte Gedichte
    • Gesammelte Gedichte

      Geschenkausgabe zum 100. Geburtstag der Literaturnobelpreisträgerin

      Wisława Szymborska ist nicht nur eine der berühmtesten europäischen Dichterinnen, sondern auch eine der meistgelesenen. Das verdankt sich nicht zuletzt ihrem überbordenden Esprit, ihrem geistreichen Witz und ihrer Lebensklugheit, deren Anziehungskraft ungebrochen sind. Am 2. Juli 2023 wäre die Dichterin 100 Jahre geworden. Gesammelte Gedichte vereint sämtliche auf Deutsch erschienenen Gedichte der Literaturnobelpreisträgerin in einer handlichen Geschenkausgabe. Angefangen von den ersten veröffentlichten Gedichten aus dem Jahr 1945 bis zum letzten Gedichtband, den die Dichterin kurz vor ihrem Tod 2012 noch zusammenstellte, lässt sich hier ein wunderbar zeitloses lyrisches Werk erkunden – eine Einladung zur Begegnung und Wiederbegegnung mit Wisława Szymborska und ihrer unvergleichlichen ironischen Eleganz.

      Gesammelte Gedichte
      4,9
    • Salz

      Gedichte

      Wisława Szymborska, 1923 in Kórnik bei Posen geboren, 2012 in Krakau gestorben, debütierte 1945 mit dem Gedicht Ich suche das Wort, ihr erster Gedichtband Deshalb leben wir erschien 1952. 1996 wurde ihr der Nobelpreis für Literatur verliehen.

      Salz
      4,6
    • Hundert Gedichte - Hundert Freuden

      Sto wierszy - Sto pociech

      Najpiękniejsze liryki z dorobku Laureatki Literackiej Nagrody Nobla 1996 - Wisławy Szymborskiej - w wyborze i przekładzie Karla Dedeciusa, wybitnego tłumacza, autora licznych esejów i książek o literaturze polskiej, niestrudzonego propagatora polskiej kultury w krajach niemieckojęzycznych.

      Hundert Gedichte - Hundert Freuden
      4,3
    • Deshalb leben wir

      Gedichte

      • 166 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Skepsis und Melancholie zeichnen ihre lyrischen Anfänge aus, doch auch die Entschlossenheit, unbeirrt von »kollektiven Märchen« die wahre Welt zu suchen, die Umwelt und sich selbst kritisch zu befragen (Fragen, die ich mir stelle, 1954). In der Zeit beginnender Reife werden die Bilder dichter, wird zwingende Logik durch Groteske und Paradoxon verdeutlicht, werden Aussagen durch Humor und Ironie relativiert (Rufe an Yeti, 1957). Ihre Lyrik ist Befragung, Beweisführung, leiser Protest, trotz wechselnder Perspektiven, Reichtums der Formen von unverkennbarer stilistischer Eigenart. Die Auswahl dieses Bandes schöpft aus dem Gesamtwerk.

      Deshalb leben wir
      4,1
    • »Szymborska ist ein Phänomen der Unwiederholbarkeit, ganz gleich, ob wir die Trauer, den Tiefsinn oder den wunderbaren Humor ihrer Gedichte auf uns wirken lassen«, sagte Karl Dedecius, der Freund und Übersetzer der Dichterin. Den staunend-ungläubigen Blick auf das Leben, jenes Spiel mit ungelernten Regeln – ihn hat sie bis zuletzt in jedem Gedicht neu ausprobiert. Aus den Kinderfragen nach dem Hier und Anderswo, nach dem Gewesenen und dem Möglichen formt sie Gebilde von berührender Aufrichtigkeit. Der Band mit Gedichten aus den Jahren 2005 bis 2011 wurde noch mit Wisława Szymborska zusammen geplant. Nun ist er zu ihrem Vermächtnis geworden.

      Glückliche Liebe und andere Gedichte
      4,2
    • »Hundert Freuden« enthält eine Auswahl aus Wislawa Szymborskas Gesamtwerk von 1945 bis 1986. Ebenfalls im Suhrkamp Verslag sind erschienen: »Salz.« Gedichte (1973), »Deshalb leben wir.« Gedichte (1980) und »Auf Wiedersehen. Bis morgen.« Gedichte (1995)

      Hundert Freuden
      4,2
    • Auf Wiedersehn, bis morgen

      • 75 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Wisława Szymborska wurde am 2. Juli 1923 in Bnin (heute Kórnik, Polen) geboren und gilt als eine der bedeutendsten polnischen Autorinnen ihrer Generation. 1996 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur. Ihre Werke sind in Deutschland vor allem in der Übersetzung von Karl Dedecius veröffentlicht. Szymborska verstarb am 1. Februar 2012 in Krakau. Karl Dedecius, geboren 1921 in Lodz, war der wichtigste Vermittler polnischer Literatur und Kultur in Deutschland. Er übersetzte hunderte Bücher, verfasste zahlreiche Reden und Aufsätze, und war Herausgeber der Polnischen Bibliothek sowie Gründer des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt. Für seine Verdienste wurde er vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1990), dem Orden des Weißen Adlers (1999) in Polen und dem Deutschen Nationalpreis (2010). Dedecius verstarb am 26. Februar 2016 im Alter von 94 Jahren in Frankfurt am Main.

      Auf Wiedersehn, bis morgen
      4,0
    • »So weit das Auge reicht, herrscht hier der Augenblick. / Einer dieser irdischen Augenblicke, / die man zu verweilen bittet.« Nach der Zuerkennung des Literaturnobelpreises 1996 publizierte Wislawa Szymborska (geboren 1923) erst vor drei Jahren wieder einen neuen Gedichtband, Chwila (Der Augenblick), der hier, vermehrt um weitere neue Gedichte, polnisch und in der deutschen Übertragung von Karl Dedecius erscheint.

      Der Augenblick. Chwila
      4,0
    • »Sie sollten dringend den Kugelschreiber wechseln«

      Anregungen für angehende Literaten

      • 151 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Wisława Szymborska, die berühmte polnische Dichterin und Literaturnobelpreisträgerin, widmete sich regelmäßig auch den Anliegen des literarischen Nachwuchses. In der polnischen Wochenzeitschrift »Literarisches Leben« beantwortete sie Hilfegesuche und Fragen von angehenden Autorinnen und Autoren, nahm zu eingereichten Manuskripten Stellung und offenbarte mit charmanter spitzer Feder ihre reiche Erfahrung als Leserin und Literatin. Wenn Sie dichten und der Kugelschreiber schmiert oder die Verse an die Liebe, die Freundschaft, die Jahreszeiten hinken, dann sind Sie hier richtig: Wisława Szymborska weiß Rat. Ihre »Anregungen für angehende Literaten« sind wunderbar pointiert und so heiter wie selbstironisch, denn die Fallstricke des literarischen Geschäfts kannte sie aus der eigenen Anschauung.

      »Sie sollten dringend den Kugelschreiber wechseln«
      3,7