Bookbot

Jadwiga Dmochowska

    EMMA
    Mephisto
    • Mephisto

      • 344 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Geboren am 18.11.1906 in München als ältester Sohn von Thomas und Katja Mann, begann Klaus Mann bereits mit 15 Jahren zu schreiben. Er gründete ein Theaterensemble mit seiner Schwester Erika und anderen und unternahm 1929 eine Weltreise. In der Emigration, die ihn durch Amsterdam, Zürich, Prag, Paris und schließlich in die USA führte, wurde er zu einer zentralen Figur der internationalen antifaschistischen Publizistik. Er gab die Zeitschriften „Die Sammlung“ und „Decision“ heraus und kehrte als US-Korrespondent nach Deutschland zurück. 1949 nahm er sich aus persönlichen und politischen Gründen das Leben, nachdem er in einem pessimistischen Essay zur Besinnung aufgerufen hatte. Mann distanzierte sich früh von den Gefühlen seiner Eltern-Generation und thematisierte die Lebenskrise der „Jungen“ in seiner stilistisch reifen Kindernovelle sowie in seiner Autobiographie. Seine bedeutendsten Romane, darunter „Symphonie Pathétique“, „Mephisto“ und „Der Vulkan“, entstanden im Exil. In seiner Autobiographie „Der Wendepunkt“ erreicht seine Diktion eine reife Sachlichkeit. Klaus Mann sprach für eine Generation, die in den 20er Jahren geprägt wurde und zwischen den Fronten einer zerrissenen Nachkriegswelt an der Machtlosigkeit des Geistes litt. Michael Töteberg, geboren 1951 in Hamburg, war langjähriger Leiter der Medienagentur im Rowohlt Verlag.

      Mephisto
      4,1
    • EMMA

      • 407 Seiten
      • 15 Lesestunden

      In ihrem Roman Emma, den Jane Austen ein Jahr vor ihrem Tod veröffentlichte, gibt es wie in ihren anderen Werken und in ihrer eigenen Welt im elterlichen Pfarrhaus keine Sensationen, keine Katastrophen oder Tragödien. Es werden Grenzsituationen geschildert, in denen sich das Schicksal der Damen und Herren des Patrizierbürgertums auf dem Lande entscheidet. Im Mittelpunkt von Emma steht eine junge, schöne und selbstbewußte Frau, die mit dem Leben von Menschen spielt wie eine virtuose Puppenspielerin, bis sie erkennt, daß sie durch ihre selbstherrliche Einflußnahme nur Unglück stiftet, wo sie doch Glück bringen wollte. Eine der hervorragendsten Schilderungen eines sich wandelnden Charakters in der Weltliteratur. Und ein großer Frauenroman von bleibender Allgemeingültigkeit.

      EMMA
      4,1