Julius Evola
- 320 Seiten
- 12 Lesestunden
An intimate portrait of Evola and his wartime activities that rebuts many of the Fascist pseudo-myths about him--
Gianfranco de Turris ist ein italienischer Journalist, Essayist und Schriftsteller, der sich auf die Erforschung der italienischen fantastischen Literatur spezialisiert hat. Seine Arbeit taucht tief in Genres ein, die oft die Grenzen von Realität und Vorstellungskraft ausloten. De Turris bringt scharfen Intellekt und Leidenschaft in seine Analysen ein und bietet den Lesern tiefe Einblicke in die Entwicklung und Themen der fantastischen Literaturtradition. Sein Schreiben wird für seine Tiefe und fundierte Perspektive auf dieses fesselnde Genre geschätzt.





An intimate portrait of Evola and his wartime activities that rebuts many of the Fascist pseudo-myths about him--
Tolkien, der wichtigste Fantasyautor der Neuzeit, wendet sich einem der größten Sagenstoffe aller Zeiten zu: der Sage von König Arthur. Ein Poem von berückender Schönheit. Das große Epos um Arthur erzählt, wie der tapfere König sich zum Waffengang ostwärts in ferne, heidnische Länder begibt. Während der König außer Landes kämpft, verliebt sich der Ritter Lancelot in Arthurs Frau Guinever und schafft damit einen unüberwindlichen Konflikt. Als auch noch der verräterische Mordred die Macht an sich zu reißen versucht, treibt die Handlung einem Abgrund entgegen … Neben der Edda und dem Nibelungenlied ist die Arthursage die wichtigste Quelle aller neueren Fantasyliteratur, die hier erstmals in J. R. R. Tolkiens eigener Fassung vorliegt. Neben der kongenialen Übersetzung von Hans-Ulrich Möhring enthält diese Ausgabe auch den Text des englischen Originals.
Keine Idee ist so absurd wie der Fortschrittsgedanke, der zusammen mit dem Glauben an die Überlegenheit der modernen Zivilisation die Geschichte verzerrt und schädliche Mythen verankert hat. Um das Wesen der Tradition im Gegensatz zur modernen Zivilisation zu begreifen, muss man die Lehre von den zwei Naturen verstehen: den physischen und metaphysischen Bereichen, den sterblichen und unsterblichen Wesenheiten sowie dem überlegenen Reich des „Seins“ im Gegensatz zum unterlegenen Reich des „Werdens“. Diese Zivilisation hat Unruhe, Unzufriedenheit und ein unstillbares Verlangen nach mehr hervorgebracht, wodurch Individuen sich unzulänglich und machtlos fühlen. Julius Evola untersucht kritisch das geistige und kulturelle Unbehagen innerhalb der westlichen Zivilisation, hinterfragt den Fortschrittsgedanken und deckt die Leere des Konsumismus und Individualismus auf. Seine Analyse geht den tieferliegenden Ursachen nach, die höhere Werte und Traditionen, die der westlichen Kultur zugrunde liegen, untergraben. Er stimmt mit der hinduistischen Philosophie überein, sieht die Geschichte als zyklisch und plädiert für eine Revolte gegen den Materialismus des modernen Zeitalters. Durch eine umfassende Studie der Strukturen, Mythen und Traditionen der westlichen Zivilisation konfrontiert Evola die Leser mit beunruhigenden Wahrheiten über das zeitgenössische Leben.