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Ovid

    Publius Ovidius Naso (kurz Ovidius Naso, deutsch Ovid [ˀoˈviːt]; * 20. März 43 v. Chr. in Sulmo; † wohl 17 n. Chr. in Tomis) war ein antiker römischer Dichter. Er zählt in der römischen Literaturgeschichte neben Horaz und Vergil zu den drei großen Poeten der klassischen Epoche. Ovid schrieb in einer Frühphase Liebesgedichte, in einer mittleren Phase Sagenzyklen und in einer Spätphase Klagelieder.

    Ovid
    Ovids Liebeskunst
    Von der Kunst zu lieben
    Der Tränen genug. Für unglücklich Verliebte
    Mythos Narziß
    Amores
    Gedichte aus der Verbannung. Zweisprachig: Lateinisch / Deutsch
    • Im Jahre 8 verbannte Kaiser Augustus den populären Dichter Ovid nach Tomis am Schwarzen Meer, wo dieser neun Jahre später starb. Ovid hat in dieser Zeit etwa 100 Gedichte geschrieben und nach Rom geschickt: Darin beklagt er das Los des Verbannten, versucht sich vor Augustus zu rechtfertigen und verzweifelt an der Ablehnung seiner Rückkehr. Virtuose und beziehungsreiche "Lieder der Trauer", von denen hier eine repräsentative Auswahl vorliegt.

      Gedichte aus der Verbannung. Zweisprachig: Lateinisch / Deutsch
      4,0
    • Amores

      • 262 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Mit Ovids »Amores« erreicht die römische Liebeselegie ihren Höhepunkt. Virtuos spielt Ovid mit den erotischen Themen, die etwa Catull, Tibull und Properz vor ihm behandelt hatten. Seine rhetorisch geschulte Erzählkunst, psychologisches Feingefühl und Freude an epigrammatischer Pointierung lassen Gedichte über das Verhältnis von Liebhaber und Geliebter entstehen, die das Genre für zwei Jahrtausende maßgeblich geprägt haben. Sprachen: Deutsch, Latein

      Amores
      4,2
    • Mythos Narziß

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Nymphe Echo verliebt sich in den schönen Jüngling Narziß, der sie zurückweist. Nemesis straft ihn für die Grausamkeit: Narziß muss sich in unbefriedigter Liebe zu seinem Spiegelbild verzehren; an seinem Sterbeort sprießt eine Blume - die Narzisse. Diese Version des alten griechischen Mythos überliefert Ovid in seinen "Metamorphosen". Doch Mythen sind vieldeutig. Die in diesem Band versammelten Texte anderer antiker Autoren und zahllose spätere Bearbeitungen belegen es.

      Mythos Narziß
      3,5
    • Von der Kunst zu lieben

      • 90 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Er betrachtete sich selbst als „Sänger zärtlicher Liebesgefühle“ - Publius Ovidius Naso, genannt Ovid. Schon zu Lebzeiten war er mit seiner berühmten „Ars amatoria“ der meistgelesene Dichter der römischen Antike. Dieser Band versammelt die prägnantesten Gedanken und Ratschläge des großen römischen Dichters zur Liebes- und Verführungskunst: Wo finde ich mögliche Partner? Wie wird aus einer leidenschaftlichen Affäre eine dauerhafte Beziehung? Und was tue ich, wenn mein Werben nicht erhört wird?

      Von der Kunst zu lieben
      3,0
    • Metamorphosen

      • 126 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Weltgeschichte von der Schöpfung bis in die eigene Zeit – erzählt in einem einzigen fortlaufenden Gedicht von rund 12.000 Versen: In Ovids berühmtem Epos entsteht aus Altem immerzu Neues. Pflanzen, Steine, Gestirne, Tiere – alles hat seine Geschichte, zu jedem gibt es eine Erklärung, einen Mythos. Die berühmtesten dieser Verwandlungsgeschichten begegnen uns immer wieder in der bildenden Kunst; in dieser Ausgabe lassen sie sich in einer Prosaübersetzung entdecken.

      Metamorphosen
      4,1
    • Heroides. Briefe der Heroinen

      • 430 Seiten
      • 16 Lesestunden

      In diesen fiktiven Briefen beklagen 18 berühmte Heroinen des antiken Mythos die Treulosigkeit ihrer Ehemänner/ Liebhaber und versuchen sie zur Rückkehr zu bewegen (in drei Fällen gibt es auch »Antworten«). Die »Heroides« zeigen einmal mehr Ovids tiefes Verständnis für die weibliche Psyche und seinen spielerischen Umgang mit dem unerschöpflichen Thema Liebe. Groß war die Wirkung dieser Gedichte auf Literatur und Kunst über die Jahrhunderte hinweg.

      Heroides. Briefe der Heroinen
      3,9
    • Ars Amatoria / Liebeskunst

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Ovids Lehrgedicht über die Kunst der Verführung gehört bis heute zu den berühmtesten und meistgelesenen Werken der antiken Literatur. Die ersten beiden Bücher enthalten Anweisungen für das Verhalten der Männer, das dritte solche für Frauen. Die »Ars amatoria« spiegelt das gesellschaftliche Leben der Kaiserzeit, in der die Liebe häufig als Spiel aufgefasst wurde. Kaiser Augustus hat das Werk aus den öffentlichen Bibliotheken verbannt. Sprachen: Deutsch, Latein

      Ars Amatoria / Liebeskunst
      3,7