Der dritte und letzte Band von Frank Schulz' Hagener TrilogieBodo Morten ist nach längerem Aufenthalt im Sanatorium nach Griechenland ausgewandert. Dort führt er nun seit fünf Jahren ein ruhiges viel meditieren, viel schwimmen, kein Alkohol, keine Zigaretten, keine Frauen. Bis Monika Freymuth auftaucht. Die Bodo abstößt und fasziniert. Und ihn an jemanden erinnert.Bodo weiß nur einen Ausweg. Er macht sich, bewaffnet mit einer Fünf-Liter-Bombe Ouzo, auf in die Berge, um das Orakel zu befragen.»Ein mit nicht mehr zu übertreffender Souveränität komponiertes Buch.« FAZ
Frank Schulz Reihenfolge der Bücher



- 2008
- 2008
Morbus fonticuli oder die Sehnsucht des Laien
- 764 Seiten
- 27 Lesestunden
Frank Schulz' Bestseller: Morbus fonticuli. Aberwitzig lustig, ein grandioses & furioses Werk.. Der Roman „Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien“ von Frank Schulz ist, so die einhellige Meinung der Literaturkritiker, ein ganz großer Wurf. Die Leser entdeckten in der Geschichte des Zeitungsredakteurs Bodo Morten („Mufti“), der der sexuellen Energie der Exfloristin Bärbel (und ihrem „Kulthintern“) verfällt und sich auf furiose Weise um Verstand und Stellung „bärbelt“ (exzessiver Sex an sonderbaren Orten unter einfallsreichem Einsatz haushaltsüblicher Stimulantien und Hilfsmittel), brillante Haarsträubereien und Szenen, die zum Köstlichsten dieser Tage, Monate und Jahre gehören. Ein echtes Opus, das Laurence Sterne, Arno Schmidt, Eckhard Henscheid, also einige der sprachmächtigsten Exponenten der komischen Literatur, beerbt und auf originäre Weise fortschreibt. Das witzigste Buch der letzten Jahre.
- 1993
»So hätte Arno Schmidt geschrieben, wenn er nicht bescheuert gewesen wäre.« (Gerhard Henschel) Vier Freunde treffen sich turnusmäßig in einer Hamburger Kneipe zum Skat – einer davon ist unser Held Kolk. Dem Postboten widerfährt eines Tages, wovon jeder Postbote träumt, der gern zweimal klingelt: Eine blonde Traumfrau lädt ihn zum Verweilen ein. Ist nicht länger nur das Pils Kolks blonde Braut? Die Freunde der Becherrunde staunen – und einer wundert sich ... »Schulz zählt zu den genauesten, unterhaltsamsten, wortgewaltigsten Autoren des Landes.« STERN