Sir Richard Francis Burton, der englische Forschungsreisende, Literat und Abenteurer, hatte vergeblich versucht, die Quellen des Nils zu entdecken, hatte »Tausendundeine Nacht« ins Englische übersetzt und war der erste Europäer, der, als Mohammedaner verkleidet, Mekka und Medina besuchte. Er war zeit seines Lebens kein gläubiger Mensch gewesen. Als er 1890 in Triest einer Herzattacke erlag, glaubte er gewiss nicht an ein Leben nach dem Tode. Er sollte sich getäuscht haben. Wenig später erwacht er in einer »Wiederbelebungsanlage« in einem Raum fern der Erde, und kurze Zeit später findet er sich in einer Flusslandschaft wieder, in der alle Menschen, die seit dem Urbeginn der Rasse bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts existiert haben, nach ihrer Wiedererweckung angesiedelt wurden. Burton gibt sich mit der bloßen Tatsache seiner Wiedergeburt nicht zufrieden. Er will herausfinden, wer ihn um seinen Tod betrogen hat und wer mit der menschlichen Rasse diese groteske Posse treibt. Zusammen mit einer ehrenwerten Lady, einem frühmenschlichen Kannibalen und weiteren Begleitern aus anderen irdischen Gegenden und Epochen macht er sich auf, der Sache nachzugehen. Auch Hermann Göring schließt sich seiner Expedition an.
P. J. Farmer Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)


Mark Twain, Richard Burton und ihre Gefährten stehen vor der Lösung des letzten Rätsels der Flusswelt: Was verbirgt sich in dem sagenhaften Polturm im unzugänglichen nördlichen Gebirge? Ihre waghalsige Mission bringt die Verbündeten näher als jemals an den Turm heran. Doch Twains Erzfeind John Lackland stellt sich ihnen immer wieder entgegen. Und als die Menschen den Polturm schließlich erreichen, erkennen sie, dass das Geheimnis der Flusswelt von ganz anderer Art ist als vermutet … Der große Flusswelt-Zyklus, endlich vollständig neu überarbeitet und mit der bislang unveröffentlichten Novelle »Am dunklen Fluss«.