Gratisversand in ganz Deutschland!
Bookbot

Paul Parszyk

    Schopenhauer und die Religion. Glauben als schließendes Prinzip
    Das "Mitternachtslied" in zeitgenössischer Rezeption
    Der kontinentübergreifende Schnitt
    Der Kontext der Erkenntnis bei Karl Popper "Logik der Forschung"
    Wahrheit - Interpretation - Ereignis - G. Vattimos Theorie und Wahrheitsanspruch in Mulholland Dirve
    "Nackt und zerfleischt" von Ruggero Deodato. Medienethik und -skepsis dokumentieren?
    • 2016

      Arthur Schopenhauer präsentiert sich als kritische Stimme der rationalen Philosophie des Abendlandes und entwickelt ein umfassendes philosophisches System, das in die Themenfelder Metaphysik, Ethik und Ästhetik gegliedert ist. Obwohl eine Religionsphilosophie in seinem Werk fehlt, finden sich zahlreiche philosophische Überlegungen zur Religion, die in einem systematischen Kontext stehen. Der Essay untersucht diese Aspekte und beleuchtet Schopenhauers Voluntarismus, der sowohl rational als auch tiefgründig ist.

      Schopenhauer und die Religion. Glauben als schließendes Prinzip
    • 2016

      In dieser Studienarbeit wird Heideggers dekonstruktivistische Methode zur Analyse des Begriffs "Technik" angewendet. Es wird untersucht, ob Technik als "Ge-stell" verstanden werden kann und welche Auswirkungen dies auf das Wesen des Menschen und unsere Realität hat. Zudem wird die Ambivalenz der Technik bei Heidegger thematisiert.

      Heidegger und "Techne". Das Wesen der Technik und die Kehre
    • 2015

      Cannibal Holocaust wird als kontroverses Werk betrachtet, das oft Diskussionen auslöst und beim Publikum Ekel hervorruft. Auf den ersten Blick erscheint der Film als blutrünstiger Kannibalenfilm mit zahlreichen Splatter- und Goreszenen. Eine tiefere Analyse offenbart jedoch seine medienkritische Dimension und komplexe Themen, die über die oberflächliche Gewalt hinausgehen. Die Rezension bietet einen Einblick in die vielschichtigen Aspekte des Films und dessen Bedeutung innerhalb der Filmwissenschaft.

      "Nackt und zerfleischt" von Ruggero Deodato. Medienethik und -skepsis dokumentieren?
    • 2014

      Der Kontext der Erkenntnis bei Karl Popper "Logik der Forschung"

      Wie hängen Erfahrungen und Psychologismus mit Basisproblemen zusammen?

      Die Arbeit untersucht die Frage, ob Philosophie als Wissenschaft betrachtet werden kann, und verweist auf die lange Tradition dieser Debatte. Besondere Beachtung finden die Ansätze von Jaspers und Popper, wobei letztere die Auffassung vertritt, dass alle Wissenschaft letztlich auf eine kosmologische Perspektive abzielt. Die Begriffe Vernunfterkenntnis und Erfahrung sind zentrale Themen, die die Beziehung zwischen Philosophie und Wissenschaft beleuchten. Popper argumentiert, dass, wenn die Philosophie nicht die wissenschaftliche Instanz zur Welterklärung ist, keine andere Disziplin diese Rolle übernehmen kann.

      Der Kontext der Erkenntnis bei Karl Popper "Logik der Forschung"
    • 2014

      Das Buch bietet eine Einführung in Jean-Paul Sartres Verständnis von Kunst und Literatur und verknüpft seine philosophischen Ideen des Existenzialismus mit seinem Erstlingsroman „Der Ekel“ und dem Drama „Geschlossene Gesellschaft“.

      Jean-Paul Sartre. Literatur des Existenzialismus
    • 2013

      Die Studienarbeit untersucht Sartres Auseinandersetzung mit Intersubjektivität und deren Auswirkungen auf das Sein. Sie beleuchtet, wie sich das Verhalten verändert, wenn Menschen aufeinandertreffen, und analysiert zentrale Themen wie Begierde, Ekel und Scham in Sartres Werk "Das Sein und das Nichts". Phänomenologische Ontologie steht im Fokus.

      Unbehagen, Scham und Ekel in Sartres Theorie der Intersubjektivität
    • 2013

      Die Studienarbeit untersucht die Verbindung zwischen Husserls Phänomenologie und dem Film "American Beauty". Sie analysiert, wie Wahrnehmung und Bewusstsein in beiden Medien wirken und wie der Film phänomenologische Aspekte thematisiert. Ziel ist es, die phänomenologische Methode auf filmische Materialien anzuwenden.

      Sam Mendes´ "American Beauty": eine phänomenologische Betrachtung
    • 2012

      Die Arbeit untersucht die Darstellung von Kannibalismus in modernen Medien und beleuchtet die verschwommenen Grenzen zwischen Held und Anti-Held sowie Mensch und Monster. Durch die Analyse dieser komplexen Charaktere wird aufgezeigt, wie die Medien mit dem Thema umgehen und welche moralischen Fragen daraus entstehen. Die Verbindung von Literaturwissenschaft und Philosophie ermöglicht einen tiefen Einblick in die kulturellen und gesellschaftlichen Implikationen des Kannibalismus in der zeitgenössischen Darstellung.

      Kannibalismus und Psychologie in Literatur und Film - Thomas Harris und Sir Ridley Scotts "Hannibal"
    • 2012

      Dieses Essay aus dem Jahr 2012 untersucht den Begriff der Authentizität im Kontext moderner politischer Debatten und Subjektkonstruktionen. Es analysiert Bernard Williams' Werk "Truth and Truthfulness" und vergleicht es mit Heideggers Prinzip der Eigentlichkeit, um die Verbindung zwischen Authentizität und den Tugenden der Wahrheit zu beleuchten.

      Faktische Medialität? Faktizität, Authentizität und der Wert der Wahrheit
    • 2011

      Der kontinentübergreifende Schnitt

      Ästhetik der Dreiteilung, Montage und die Auflösung der Kontraste in "Babel"

      A. G. Iñárritu, ein herausragendes mexikanisches Talent, thematisiert in seinem dritten, mit einem Oscar ausgezeichneten Werk die Herausforderungen und Auswirkungen der Globalisierung. Der Essay analysiert seine filmischen Ansätze und deren kritische Reflexionen über gesellschaftliche und kulturelle Grenzbereiche. Durch die Verbindung von Literaturwissenschaft und Film wird die Komplexität der globalen Vernetzung beleuchtet und die Rolle der Kunst als Kommentar zu zeitgenössischen Themen hervorgehoben.

      Der kontinentübergreifende Schnitt