Die Kinder der Erde
- 1210 Seiten
- 43 Lesestunden
Jean M. Auel ist eine amerikanische Autorin, deren Werke im prähistorischen Europa angesiedelt sind. Sie erforscht glaubwürdig die Interaktionen zwischen Homo sapiens und Neandertalern. Ihre Romane werden für ihre Fähigkeit geschätzt, die Vergangenheit zum Leben zu erwecken und den Lesern einen tiefen Einblick in das Leben unserer urzeitlichen Vorfahren zu geben. Ihre Arbeit befasst sich mit Themen wie Überleben, Kultur und menschlicher Entwicklung in einer rauen, ungezähmten Welt.






Dies ist die Geschichte von Ayla und Jondalar, eine Geschichte vom Überleben und von einer großen Liebe. Es ist die Geschichte der Erdenkinder, die vor 30000 Jahren die Welt begriffen und begannen, sie zu erobern. Ayla ist ein unvergeßliche Frauengestalt, die - allein im Tal der Pferde lebend - in einer feindlichen Umwelt zu überleben lernt. Als Gefährten hat sie ein junges Wildpferdfüllen und ein Höhlenlöwenjunges, das von seiner Mutter zurückgelassen wurde. Jondalar, der zu den \"Anderen\" gehört, ist ein kundiger Werkzeugmacher, der an der Quelle des großen Mutter Flusses, der Donau, lebt, bis er zu seiner abenteuerlichen Reise aufbricht. Als Ayla und Jondalar einander begegnen, enden ihre Einzelschicksale und ihr gemeinsames Leben beginnt, das Leben der Menschen, die unsere Vorfahren sind. [Quelle: Klappentext]
Das heimatlose Mädchen Ayla irrt durch die vorzeitliche Wildnis und überlebt bei den Menschen des "Clan des Bären". Es ist die Geschichte der Erdenkinder, die vor 30000 Jahren die Welt begriffen und begannen, sie zu erobern. [Quelle: Klappentext]
Nach "Das Tal der Pferde" (Heyne Taschenbuch Nr. 6658) und "Ayla und der Clan des Bären" (Heyne Taschenbuch Nr. 6734) nun die langerwartete Fortsetzung der Saga. Ein grandioses Epos aus mythischer Zeit über Liebe, Abenteuer und den Kampf gegen unerbittliche Naturgewalten - eine atemberaubende Reise in die Vergangenheit, die schon Millionen Leser in aller Welt begeistert hat.
Band 4 der Steinzeit-Saga von Jean M. Auel Im vierten Band des spannenden Zyklus «Die Kinder der Erde» reitet die schöne und kluge Ayla mit ihrem Gefährten Jondalar durch das Tal des Großen Mutter Flusses - Jondalars Heimat entgegen. Große Gefahren sind zu überwinden. Sie begegnen treuen Freunden und erbitterten Gegnern, doch beiden sind sie an Fähigkeiten und Erfindungsreichtum überlegen.
Band 5 der Steinzeit-Saga von Jean M. Auel Das neue Buch aus der erfolgreichen Vorzeitsaga „Die Kinder der Erde“! Nach vielen Abenteuern sind Ayla und Jondalar am Ziel ihrer Reise angelangt. Während Jondalar von seinem Stamm freudig begrüßt wird, bringt man Ayla anfangs nur Abneigung und Misstrauen entgegen.
Der Höhepunkt der Steinzeit-Saga Von Millionen Lesern erwartet: Jean M. Auel legt den krönenden Höhepunkt ihrer Steinzeitsaga vor. Ayla wird von der großen Heilerin der Neunten Höhle als Nachfolgerin auserkoren. Sie bricht auf zu Reisen der Initiation voller Erkenntnisse und Gefahren. Dabei merkt sie kaum, wie sehr ihre Beziehung zu ihrem Gefährten Jondalar darunter leidet ...
Im dritten, mitreißenden Band aus dem Zyklus 'Die Kinder der Erde' treffen Ayla und Jondalar auf die Mammutjäger, die wie sie zur Gruppe der Cro-Magnon-Menschen gehören. Sie werden von dem Stamm als vollwertige Mitglieder aufgenommen. Das Schicksal scheint ihnen endlich gewogen, doch Ayla steht plötzlich zwischen zwei Männern.
An einem Morgen im Mai/Kalischken ist überall/Ein Mann steigt aus/Ayla und der Clan des Bären - bk617; Verlag "Das Beste"; Beth Gutcheon/Arno Surminski/Avery Corman/Jean M. Auel; Paperback; 1983