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Jack Thorne

    Jack Thorne ist ein englischer Drehbuchautor und Dramatiker, dessen Werk sich durch ein starkes soziales Gewissen und scharfe Einblicke in die heutige Gesellschaft auszeichnet. Seine Drehbücher untersuchen oft komplexe menschliche Beziehungen und die Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungen auf das Leben einfacher Leute. Thorne fängt meisterhaft authentische Dialoge ein und schafft lebendige Charaktere, die beim Publikum Anklang finden. Sein Schreiben wird für seine Ehrlichkeit und die Fähigkeit, starke Emotionen hervorzurufen, gelobt.

    Jack Thorne
    The Motive and the Cue
    Harry Potter und das verwunschene Kind
    • Die achte Geschichte. Neunzehn Jahre später … Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten vermutet. Das Skript zu »Harry Potter und das verwunschene Kind« erschien erstmals als »Special Rehearsal Edition Script«. Diese überarbeitete Bühnenfassung enthält die endgültigen Dialoge und Regieanweisungen des Londoner Theatererfolgs sowie exklusives Bonusmaterial. Dazu gehören ein Gespräch zwischen dem Regisseur John Tiffany und dem Autor Jack Thorne und nützliche Hintergrundinformationen: der Stammbaum der Familie Potter und eine Chronologie der Ereignisse, die vor Beginn von »Harry Potter und das verwunschene Kind« stattfanden.

      Harry Potter und das verwunschene Kind
      3,7
    • The Motive and the Cue

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      The West End edition of the fierce, funny play about a clash of theatrical titans, Richard Burton and John Gielgud, winner of the Evening Standard Award for Best Play.

      The Motive and the Cue
      4,3