Noahs Erbe
- 404 Seiten
- 15 Lesestunden
Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen.
Richard David Precht ist ein deutscher Autor, der für seine erfolgreichen populärwissenschaftlichen Bücher zu philosophischen Fragestellungen bekannt ist. Seine Werke setzen sich mit komplexen Themen aus Philosophie, Ethik und Wissenschaft auseinander und zielen darauf ab, anspruchsvolle Konzepte einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Prechts Schreiben zeichnet sich durch Klarheit, Verständlichkeit und die Fähigkeit aus, theoretische Erkenntnisse mit aktuellen gesellschaftlichen Problemen zu verbinden. Er konzentriert sich auf die kritische Untersuchung des menschlichen Denkens und seines Platzes in der modernen Welt und bietet den Lesern anregende Reflexionen über wesentliche Fragen unserer Existenz.







Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen.
Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird – auch wenn sie keine ist - Aktualisierte und erweiterte Ausgabe
Geschichte der Philosophie 3
Der lang erwartete dritte Band von Prechts vierteiliger Philosophiegeschichte. Das 19. Jahrhundert revolutioniert die Philosophie! Während aus der Industrialisierung die bürgerliche Gesellschaft hervorgeht, verlieren die Philosophen den Boden unter den Füßen. Ist es überhaupt noch möglich, ein geschlossenes System der Welt zu errichten? In einer Welt ohne Gott und ohne natürliche Ordnung? Vor allem die Naturwissenschaften fordern die Philosophie heraus und beanspruchen die alleinige Deutungshoheit über Wahrheit und Sinn. Denker wie Auguste Comte, John Stuart Mill, Herbert Spencer, Ernst Mach und Charles Sanders Peirce versuchen die Philosophie methodisch auf das Niveau der Physik und der Biologie zu bringen. Doch genau dagegen rührt sich Protest. Für ihre Gegenspieler Arthur Schopenhauer, Sören Kierkegaard und Friedrich Nietzsche ist die Philosophie gerade keine Wissenschaft, sondern etwas ganz anderes: eine Haltung zum Leben!
Geschichte der Philosophie 1
Richard David Precht erklärt uns in fünf Bänden die großen Fragen, die sich die Menschen durch die Jahrhunderte gestellt haben. Im ersten Teil seiner auf fünf Bände angelegten Geschichte der Philosophie beschreibt Richard David Precht die Entwicklung des abendländischen Denkens von der Antike bis zum Mittelalter. Kenntnisreich und detailliert verknüpft er die Linien der großen Menschheitsfragen und verfolgt die Entfaltung der wichtigsten Ideen – von den Ursprungsgefilden der abendländischen Philosophie an der schönen Küste Kleinasiens bis in die Klöster und Studierstuben, die Kirchen und Machtzentren des Spätmittelalters. Dabei bettet er die Philosophie in die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen der jeweiligen Zeit ein und macht sie auf diese Weise auch für eine größere Leserschaft lebendig. Ein Buch, das dazu hilft, sich einen tiefen Einblick in die Geschichte der Philosophie zu verschaffen und die Dinge zu ordnen. Tauchen Sie ein in die schier unerschöpfliche Fülle des Denkens!
Geschichte der Philosophie 2
»Man kann Zeiten an ihrem Gang erkennen, wie Menschen, nicht an ihrem Lauf. Jede historische Zeit hat ihre Eigenart, ihren Rhythmus, ihr eigenes Lebensgefühl. Nicht die Fakten, sondern die politischen Ereignisse von Aufstieg und Niedergang oder die Schlagzeilen der einzelnen Tage bestimmen einen Gang.« Im zweiten Band seiner fünfteiligen Geschichte der Philosophie entführt Richard David Precht den Leser tief in die Gedankenwelt der Renaissance und der Aufklärung. Dabei geht es wieder um die großen Fragen, die sich die Menschen durch die Jahrhunderte hindurch gestellt haben. Spannend und anschaulich vermittelt Precht die zentralen Konzepte und Ideen der abendländischen Philosophie und beleuchtet sie vor den wirtschaftlichen, sozialen und politischen Hintergründen ihrer Zeit – ein faszinierender »Ideen-Krimi«, der den Leser eintauchen lässt in die schier unerschöpfliche Fülle des Denkens!
Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern
Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern. Unsere Kinder, die heute eingeschult werden, gehen im Jahr 2070 in Rente. Doch wir überfrachten sie mit Wissensstoff, den sie für ihr Leben kaum brauchen werden. Statt ihnen dabei zu helfen, Neugier, Kreativität, Originalität, Orientierung und Teamgeist für eine immer komplexere Welt zu erwerben, dressieren wir sie zu langweiligen Anpassern. Demgegenüber stehen die Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie, der Lerntheorie und der Hirnforschung, die an unseren Schulen bis heute kaum berücksichtigt werden. Denn nur was mit Neugier gelernt wird, wird unseren Kindern wichtig und bedeutsam. Und nur was ihnen bedeutsam ist, weckt ihre Kreativität und spornt die Leistungsbereitschaft an. Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht fordert: Unsere Schulen müssen völlig anders werden als bisher. Wir brauchen andere Lehrer, andere Methoden und ein anderes Zusammenleben in der Schule. Mit einem Wort: Wir brauchen keine weitere Bildungsreform, wir brauchen eine Bildungsrevolution!
Eine Geschichte der Philosophie 4
Im vierten Band seiner Philosophiegeschichte widmet sich Richard David Precht den großen Ideen der Moderne, die die Philosophie herausfordern. Der Raum als feste Größe der Physik verliert an Bedeutung, und die Fragen nach Materie, Leben und Bewusstsein werden zunehmend unklar. Sigmund Freuds Psychoanalyse bringt das Unbewusste ins Spiel und stellt die traditionelle Vernunftphilosophie in Frage. Gleichzeitig beansprucht die Soziologie das Terrain der Philosophie, was deren Relevanz in Frage stellt. Um weiterhin von Bedeutung zu sein, muss die Philosophie über die Perspektiven der Naturwissenschaften, Psychologen und Soziologen hinausgehen, tiefer ins Leben blicken und präziser beschreiben. Dies führt zur Entwicklung von Edmund Husserls Phänomenologie und den neuen Ontologien von Martin Heidegger, Alfred North Whitehead und Nicolai Hartmann. Die analytischen Philosophen, inspiriert von Ludwig Wittgenstein und Bertrand Russell, setzen bei der Logik der Sprache an, während Ernst Bloch und Walter Benjamin das Denken in Bildern und Metaphern erforschen. Parallel dazu radikalisieren sich die gesellschaftlichen Umstände, insbesondere durch den Ersten Weltkrieg, der zu einem radikalen Neudenken anregt, gefolgt von den verheerenden Folgen des Zweiten Weltkriegs. Precht zeichnet kenntnisreich die Entwicklung des Denkens in der Moderne nach und beleuchtet deren weitreichende Folgen bis in unsere Zeit.
Richard David Precht erklärt seinem Sohn Oskar die Welt Kinder, sagt man, sind die wahren Philosophen. Sie haben eine unbändige Neugier, und ihre Fragen bringen die Erwachsenen oft ins Grübeln. Wie erklärt man Kindern die Welt? Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht hat mit seinem Sohn Oskar einen Sommer lang Spaziergänge durch Berlin gemacht: in den Zoo, auf den Fernsehturm, ins Naturkundemuseum oder zur Synagoge, und hat ihm dabei auf viele seiner Fragen geantwortet. „Bin ich wirklich ich?“, „Darf man Tiere essen?“ oder „Warum haben Menschen Sorgen?“. Auf spielerische Art und Weise und mit vielen Geschichten zeigt Precht den Kindern unsere Welt und hilft ihnen, sie besser zu verstehen. Nach „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“ nun das Buch zur Philosophie für alle jungen Menschen, die es genauer wissen wollen! Ausstattung: s/w Abbildungen
Plädoyer für eine wertegeleitete Außenpolitik
Die Welt befindet sich im Umbruch. Von einer von den USA dominierten zu einer multipolaren Weltordnung mit China und Indien als neuen Machtzentren. Das schleichende Ende der Pax Americana stellt die Europäer vor eine enorme Herausforderung: Wie gehen wir mit dem Aufstieg dieser Länder um? Die Gefahr wächst, dass wir es nicht schaffen, auf globaler Ebene auf neue Feindbilder zu verzichten. Auf die Schablonen »Christen gegen Heiden«, »Zivilisierte gegen Wilde«, »Freiheit gegen Kommunismus«, »Christlich-abendländische Kultur gegen den Islam« folgt nun »Demokratien gegen Autokratien«.• Wer hat dieses Narrativ in die Welt gesetzt?• Welche Interessen stehen dahinter?• Warum ist es erfolgreich?
Das Ende der Arbeit wie wir sie kannten
Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Und warum eigentlich? Nichts, was die Arbeit anbelangt, ist heute mehr selbstverständlich. Das zweite Maschinenzeitalter selbstlernender Computer und Roboter revolutioniert unseren Arbeitsmarkt. Es definiert neu was »Arbeit« ist, und wozu wir eigentlich noch arbeiten. Schon seit einiger Zeit arbeiten wir in den westlichen Industrieländern nicht mehr, um unsere Existenz zu sichern. Wir arbeiten, um zur Erwerbsarbeitsgesellschaft dazuzugehören. Doch wenn »Vollbeschäftigung« nicht mehr der Jackpot ist, den es zu knacken gilt, sondern »Selbstverwirklichung«, dann ändern sich die Lose in der Tombola: Arbeit zu haben wird nun nicht mehr automatisch als Glückszustand bewertet, denn es kommt immer stärker auf die Qualität und die genauen Umstände des Arbeitens an. Aus der Erwerbsarbeitsgesellschaft, wie wir sie bisher kannten, wird eine Sinngesellschaft . Eine gigantische Transformation, und sie ist längst im Gange. Richard David Precht zeigt uns, wie die Veränderung der Arbeitswelt unser Leben, unsere Kultur, unsere Vorstellung von Bildung, und letztlich die ganze Gesellschaft verändert – und welche enormen Gestaltungsaufgaben auf die Politik zukommen, insbesondere der Umbau unseres Sozialsystems hin zu einem bedingungslosen Grundeinkommen.