Iris Chang Lebenslauf
28. März 1968 – 9. November 2004
Iris Chang war eine chinesisch-amerikanische Autorin, die sich darauf konzentrierte, übersehene historische Ereignisse zu dokumentieren. Ihre Schriften befassten sich mit den traumatischen Erfahrungen und Ungerechtigkeiten, mit denen chinesische Gemeinschaften im 19. und 20. Jahrhundert konfrontiert waren. Durch sorgfältige Recherche und eindringliche Erzählungen beleuchtete Chang Geschichten von Leid und Widerstandsfähigkeit und rückte für die Leser wichtige, aber oft vergessene Begebenheiten in den Mittelpunkt. Ihr Vermächtnis liegt in ihrem unermüdlichen Streben nach historischer Wahrheit und ihrem Engagement, sicherzustellen, dass vergangene Unrechtstaten nicht aus dem Gedächtnis gelöscht werden.






