Gustav von Aschenbach is a successful but ageing writer who travels to Venice for a holiday. One day, at dinner, Aschenbach notices an exceptionally beautiful young boy who is staying with his family in the same hotel. Soon his days begin to revolve around seeing this boy and he is too distracted to pay attention to the ominous rumours that have begun to circulate about disease spreading through the city.
David Luke Bücher






Die Arbeit an seinem „Faust“ hat Goethe von den Anfängen des Urfaust im Jahre 1772 bis zur Vollendung des 2. Teiles ein Jahr vor seinem Tode sein Leben lang beschäftigt. Das Schicksal Fausts, der aus unersättlichem Wissensdrang einen Pakt mit dem Teufel schliesst, wird zum Gegenstand eines metaphysischen Welthandels zwischen dem an die irrende, aber gute Menschheit glaubenden Gott-Vater und Mephistopheles, der Verkörperung des Bösen. In diesem Werk spiegeln sich alle Stufen von Goethes Entwicklung vom Sturm und Drang der Jugend über die Klassik der Reifezeit bis zum grossartigen späten Stil Goethes wider. Mit Verszählung. Das Nachwort enthält: Der historische Faust - Die Volksbücher - Marlowes Tragödie und die Faustspiele in Deutschland - Zur Entstehungsgeschichte von Goethes Faustdichtung - Die Gretchentragödie - Zur Textgestaltung. Die ausführlichen Anmerkungen sind auf den Schulgebrauch abestellt.
The robber bridegroom
- 60 Seiten
- 3 Lesestunden
Drawn from German folklore, dark, fantastical fairy tales of wicked deeds, gruesome punishment and just rewards.
Mörikes Künstlernovelle schildert einen fiktiven Tag aus dem Leben des hochverehrten Komponisten. Unterwegs nach Prag zur Uraufführung der Oper 'Don Juan' pflückt Mozart in einem herrlichen Schlosspark eine Frucht vom Pomeranzenbäumchen und wird dabei vom Gärtner erwischt. Der Streit endet mit einer Einladung aufs Schloss, wo soeben die Verlobung der Nichte des Grafen gefeiert wird. In kultivierter Gesellschaft gibt der Maestro eine Kostprobe aus seinem Werk und ruft damit eine erschütternde Wirkung bei der jungen Eugenie hervor …
Klappentext: \"Wie viele Erzählungen besitzen wir Deutsche, deren Verfasser beliebt und belohnt wurden; aber wo sind diejenigen, die man höher als die Kleistschen stellen dürfte, welch kein Mensch kennt und würdigt?\"