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Henry Kissinger

    27. Mai 1923 – 29. November 2023

    Dieser Autor war eine Schlüsselfigur in der amerikanischen Außenpolitik und setzte sich für die Doktrin der Realpolitik ein. Sein diplomatischer Ansatz, insbesondere während der Nixon- und Ford-Administrationen, hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck. Er war Wegbereiter der Entspannungspolitik, die die internationalen Beziehungen über Jahre hinweg prägte. Sein Einfluss war so bedeutend, dass er sowohl bei der Antikriegsbewegung links als auch bei der antikommunistischen Rechten starke Reaktionen hervorrief.

    Henry Kissinger
    China
    Weltpolitik für morgen
    Die Vernunft der Nationen
    Memoiren. Band. 2, 1973-1974
    Staatskunst
    Die sechs Säulen der Weltordnung
    • Staatskunst

      Sechs Lektionen für das 21. Jahrhundert

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der Bestseller des Jahrhundertpolitikers (1923 bis 2023) jetzt im Paperback Henry Kissinger, Jahrhundertpolitiker und Friedensnobelpreisträger, Meister der Diplomatie und politischer Stratege, zeigt in diesem Alterswerk, was Staatskunst in Zeiten von Krise und Umbruch auszeichnet. Am Beispiel von sechs Staatenlenkern, denen er persönlich verbunden war – Konrad Adenauer und Charles de Gaulle, Richard Nixon und Anwar el-Sadat, Lee Kuan Yew und Margaret Thatcher –, führt er uns vor Augen, wie aus dem Zusammenspiel von Strategie, Mut und Charakter politische Führung erwächst. Und was wir heute, angesichts wiederaufflammender Großmachtkonflikte, von ihrer Staatskunst lernen können. Ein beeindruckendes Vermächtnis, zeitlos und zugleich hochaktuell.

      Staatskunst
      4,5
    • Die Vernunft der Nationen

      • 998 Seiten
      • 35 Lesestunden

      Henry A. Kissinger, Historiker, Friedensnobelpreisträger und über Jahrzehnte maßgeblicher Mann der amerikanischen Außenpolitik, hat mit diesem Buch sein realpolitisches Vermächtnis vorgelegt. Eine brillante Geschichte der Diplomatie, eine große Studie zur Machtpolitik von Richelieu bis heute.

      Die Vernunft der Nationen
      4,3
    • Geschichte und zukünftige Entwicklung der neuen Supermacht aus kompetenter Hand Als US-Außenminister wirkte Henry Kissinger vor vier Jahrzehnten entscheidend an der Öffnung Chinas mit. Er kennt das Land wie kaum ein Zweiter im Westen, seine Geschichte und seine Politik von Mao bis heute. Jetzt legt er die Summe seiner Erfahrungen mit dem 'Reich der Mitte' vor. Er beschreibt das konfuzianisch geprägte Selbstverständnis und die globale Strategie Chinas, seine Entwicklung von den Anfängen der frühen Großdynastien, die sich bewusst abschotteten, über die ersten Kontakte mit der Außenwelt und die maoistische Revolution bis zum heutigen Aufschwung zur Supermacht. Seine besonderen Kenntnisse und Kontakte bilden den Hintergrund einer scharfsinnigen Prognose über Chinas Zukunft und die Konsequenzen für die internationalen Beziehungen.

      China
      4,2
    • Henry A. Kissinger, geboren 1923 in Fürth, emigrierte 1938 mit seinen Eltern in die USA. Dort lehrte er ab 1952 an der Universität Harvard und hatte als politischer Berater aller Präsidenten seit Eisenhower sowie als Außenminister großen Einfluß auf die internationale Politik. Er gilt als Motor der chinesisch-amerikanischen Annäherung, der Entspannungspolitik gegenüber der UdSSR sowie der diplomatischen Voraussetzungen für einen Rückzug aus Vietnam und einer Friedensregelung in Nahost. 1973 wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Henry A. Kissinger ist auch als Autor hervorgetreten und hat mehrere Bücher zur Zeitgeschichte verfaßt, u.a. »Die sechs Säulen der Weltordnung«, »Die Vernunft der Nationen« sowie die ersten beiden Bände seiner Erinnerungen »Memoiren 1968-1973« und »Memoiren 1973-1974«.

      Jahre der Erneuerung
      4,2
    • Weltordnung

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Henry Kissinger über die größte Herausforderung des 21. JahrhundertsHat das westlich geprägte Wertesystem im 21. Jahrhundert angesichts aufstrebender Mächte mit gänzlich anderem Menschenbild und Gesellschaftskonzept als Basis einer Frieden stiftenden Weltordnung ausgedient? Henry Kissinger, über Jahrzehnte zentrale Figur der US-Außenpolitik und Autorität für Fragen der internationalen Beziehungen, sieht unsere Epoche vor existenziellen Herausforderungen angesichts zunehmender Spannungen. In der heutigen global eng vernetzten Welt wäre eine Ordnung vonnöten, die von Menschen unterschiedlicher Kultur, Geschichte und Tradition akzeptiert wird und auf einem Regelwerk beruht, das in der Lage ist, regionale wie globale Kriege einzudämmen. Der Autor analysiert die Entstehung der unterschiedlichen Ordnungssysteme etwa in China, den islamischen Ländern oder im Westen und unternimmt den Versuch, das Trennende zwischen ihnen zusammenzuführen und den Grundstein für eine zukünftige friedliche Weltordnung zu legen.

      Weltordnung
      4,1