Zahlen, obwohl auf den ersten Blick höchst abstrakte Gebilde, haben eine Geschichte. Man sieht das etwa an der Null, die in Indien erfunden wurde, von wo aus sie im Mittelalter ihren Siegeszug antrat, der sie über Arabien nach Europa führte. Zahlen halten sich aber auch an Gesetze und - sie haben ihre Geheimnisse. So fundamental wie rätselhaft für die Mathematik sind bis heute etwa die 2, 3, 5, 7, 11, 13, 17, 19, 23, ...Der bekannte Mathematiker Albrecht Beutelspacher legt mit diesem Band eine kleine, unterhaltsame Zahlenkunde für Nichtmathematiker vor.
Albrecht Beutelspacher Bücher






66 mal Mathematik verstehen mit Albrecht Beutelspacher, dem Starkolumnisten von 'Bild der Wissenschaft'. 66 mal Mathematik verstehen mit Spaß: Warum ist der Ball doch nicht rund? Was haben Sonnenblumensamen mit den Fibonacci-Zahlen des Leonardo von Pisa zu tun? Kann man seinen Ramazotti im Glas so in Drehung versetzen, dass man mit ihm in die Sterne sehen kann? Ja – weil ein perfektes mathematisches Paraboloid entsteht, also ein Teleskop! Mit solchen und vielen anderen Mathe-Wundern zeigt Beutelspacher, wie viel Mathematik in unserer Alltagswelt steckt und wie viel Vergnügen es macht, sie zu entdecken.
Das Buch öffnet ein Fenster, durch das man einen Einblick in die Mathematik erhält. Der Autor bringt das Kunststück fertig, den scheinbar undurchdringlichen Schleier von der Mathematik wegzuziehen und ihre Geheimnisse zu entschlüsseln. Er zeichnet ein buntes Bild von Mathematik und Mathematikern, das Nichtmathematiker genießen, aus dem aber auch Mathematiker viel über ihresgleichen erfahren können. Zusammen mit vielen witzigen Illustrationen von Andrea Best ist das Buch ein wahres Lesevergnügen. „Mathematiker können auch anders. Das beweist Beutelspacher mit diesem Büchlein, das unterhaltsam und leicht zu lesen ist.“ (Die Zeit) „Das Buch ist eine wirklich erfrischende und allgemeinverständliche Einführung in mathematisches Denken.“ (Hessischer Rundfunk) „Es eignet sich als Urlaubslektüre und auch zum Verschenken.“ (Frankfurter Rundschau) „Ein Muß für alle, die “in Mathematik immer schlecht„ waren - und für die anderen sowieso!“ (Tagesanzeiger und Berner Zeitung) Rezension erschienen in Zentralblatt für Didaktik der Mathematik 3/97 (...) Das Buch öffnet ein Fenster , durch das man einen Einblick in die Mathematik erhält. Der Autor bringt das Kunststück fertig, den scheinbar undurchdringlichen Schleier von der Mathematik wegzuziehen und ihre Geheimnisse zu entschlüsseln.
Mathematik für die Westentasche
- 114 Seiten
- 4 Lesestunden
Darf der Barbier, der damit wirbt, alle zu rasieren, die dies nicht selbst tun, eigentlich sich selbst rasieren? Wenn Sie wissen wollen, was das mit Mathematik zu tun hat, so lesen Sie bei Albrecht Beutelspacher nach. Von Abakus bis Zufall erklärt er in gut 50 Kurzkapiteln sein Gebiet, die Mathematik. Dann wissen Sie, ob Sie eine Wette darauf riskieren können, dass in einer Schulklasse zwei Kinder am selben Tag Geburtstag haben. Sie können entscheiden, welche Tippreihen Sie beim Lotto wählen oder besser nicht wählen sollten. Sie verstehen, was Fermats letzter Satz ist, warum Bienenwaben sechseckig sind, wozu wir das Einmaleins brauchen, was die Quadratur des Kreises oder was das Ziegenproblem ist. Ganz zu schweigen von Fußball, nichteuklidischer Geometrie, Pi, dem Satz des Pythagoras oder der Unendlichkeit. Das ist "Mathematik zum Anfassen". Beutelspacher wird als exzellenter Popularisierer der Mathematik gepriesen. Mit seinem Westentaschen-Buch zeigt er eindrucksvoll, warum.
Angesichts der zunehmenden Vernetzung mit Computern gewinnen Informationssicherheit und Kryptographie an Bedeutung. Die Herausforderungen werden dabei immer komplexer. Kryptographische Protokolle helfen, diese Probleme mithilfe von Algorithmen übersichtlich zu lösen. Die Entwicklung und Analyse solcher Protokolle ist ein wachsender Bereich der modernen Kryptologie. Besonders bekannt sind die „Zero-Knowledge-Protokolle“, die es ermöglichen, jemanden von der Existenz eines Geheimnisses zu überzeugen, ohne Details preiszugeben. Die Autoren vermitteln auch komplexe Themen auf verständliche und unterhaltsame Weise, unterstützt durch zahlreiche anschauliche Abbildungen und Beispiele. Dieses Buch ergänzt hervorragend andere Werke zur Kryptologie und bietet sowohl Fachleuten als auch Neueinsteigern wertvolle Einblicke. Leser, die an faszinierenden Paradoxien und überraschenden Lösungen interessiert sind, werden ebenfalls begeistert sein. Die Rezension in FIFF-Kommunikation hebt hervor, dass das Buch von den allgemeinen Zielen der Kryptographie über grundlegende Begriffe bis hin zu modernen Verfahren alles anschaulich und mit vielen Alltagsbeispielen diskutiert. Es ermöglicht einen schnellen, verständlichen und humorvollen Einstieg, auch für Laien.
Kryptologie
- 155 Seiten
- 6 Lesestunden
Das Buch bietet eine reich illustrierte, leicht verdauliche und amüsante Einführung in die Kryptologie. Diese Wissenschaft beschäftigt sich damit, Nachrichten vor unbefugtem Lesen und unberechtigter Änderung zu schützen. Ein besonderer Akzent liegt auf der Behandlung moderner Entwicklungen. Dazu gehören Sicherheit im Handy, elektronisches Geld, Zugangskontrolle zu Rechnern und digitale Signatur. Die Kryptologie ist ein modernes, anwendungsreiches und alltagnahes Gebiet der Mathematik. Das Buch ist insbesondere für Lehrer(innen) und Schüler(innen) gut geeignet.
Null, unendlich und die wilde 13
Die wichtigsten Zahlen und ihre Geschichten
Vor mehr als 20.000 Jahren erfunden, haben Zahlen für viele eine magische Bedeutung. Albrecht Beutelspacher erzählt spannende Geschichten über die wichtigsten Zahlen und lädt jeden ein, seine Lieblingszahl zu entdecken. Über 30 Prozent aller Zahlen beginnen mit 1, der Zahl, mit der das Zählen beginnt, und die den Ausgangspunkt dieser unterhaltsamen Reise bildet. Mit der 2 wird die Welt in zwei Teile geteilt, während die 3 sie wieder vereint. Die 4 steht für Orientierung, die 5 für die Natur, und mit der 6 kommt Ordnung in die Welt. Die 7 Weisen waren eigentlich 22, und die 7 Tage der Woche haben keine rationalen Erklärungen. Die 0, vor 2000 Jahren in Indien erfunden, war längst überfällig. Hätte man nach der Französischen Revolution entschieden, wäre ein Tag heute in 10 Stunden mit jeweils 100 Minuten und 100 Sekunden unterteilt. Die 13 stört die perfekte Balance der 12 – bringt sie damit Unglück? Die Zahl 5.607.249 ist die größte, auf die je ein Mensch gezählt hat, doch nicht die größte in diesem Buch. Mit der Kreiszahl π betreten wir die Welt der Transzendenten, und mit –1 die der negativen Zahlen. Deren Paradoxien werden humorvoll illustriert, etwa durch einen Witz über einen Professor, der in einem Hörsaal fünf Studierende sieht, die hineingehen, während sechs herauskommen – und denkt, wenn noch einer reingeht, ist der Hörsaal wieder leer.
Was Sie schon immer über die Kunst, mathematische Texte zu formulieren, wissen wollten, aber nie zu fragen wagten: Was bedeutet „trivial“, „wohldefiniert“, „Korollar“, „eindeutig“, o. B. d. A., ...? Was sind gute Bezeichnungen? Wie organisiert man einen Beweis? Dieses Buch hilft den Studierenden der Mathematik mit vielen Beispielen und konkreten Ratschlägen bei der Formulierung mathematischer Übungsaufgaben, Seminararbeiten und Examensarbeiten.
Mathematik zum Anfassen und Selbermachen: Zwei ausgefuchste Experimentatoren schnippeln, knicken und falten, was das Zeug hält, basteln Möbiusbänder und Doppelringe, bauen einen Spiegelkasten und steigen ganz ungeniert durch eine Postkarte. Ob im DIN-Format zu Mond oder beim unfairen Würfelspiel wie von selbst lernen wir die Mathematik besser verstehen. Mit Lineal, Schere und Klebstoff in der Hand ein Buch für kleine und große Mathematiker.
Von Deutschlands bekanntestem „Mathe-Erklärer“ Seit wann gibt es die Null? Warum sind Mathematiker so weltfremd? Können Außerirdische unsere Mathematik verstehen? Diese und viele andere Fragen rund um sein Fachgebiet hört Albrecht Beutelspacher, Direktor des einzigartigen Mitmachmuseums für Mathematik, von den Besuchern immer wieder. Die 101 interessantesten, originellsten und meistgestellten Fragen beantwortet der Mathematik-Erklärer in seinem „Kleinen Mathematikum“ verständlich, unterhaltsam – und ohne Formeln! Ausstattung: mit Abbildungen



