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Platon

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    Klostermann Texte Philosophie: Texte zur Ideenlehre
    Sämtliche Werke
    Das Gastmahl oder über die Liebe
    Protagoras. Anfänge politischer Bildung. Griechisch-Deutsch
    Sämtliche Dialoge. Band I
    Platons Mythen
    • Platons Mythen

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Mythen und Gleichnisse Platons werden im vorliegenden Band zum ersten Mal vollständig vorgelegt: Die Sammlung will hinführen zu dem Gedankenreichtum Platons, indem sie mit der einen, der mythischen Seite seines Vortrags vertraut macht und so den Kontakt mit der anderen, dem Bereich des Logos, vorbereitet und erleichtert. Der Poet Platon besticht durch den Glanz seiner Sprache, der Philosoph spricht hier seine persönlichsten Gedanken aus. Eine Quintessenz seines Denkens zeichnet sich ab, ein Summarium seines Fragens und Antwortens. Die dem Philosophen wichtigen Probleme treten wiederholt hervor, die Grundgedanken erscheinen mehrfach in verwandten, aber abgewandelten Bildern. Der poetische Glanz der Rede, die gedankliche Kraft und Tiefe der Vorstellungen machen diese Texte zu einem zentralen Zugang zu der Welt des Fürsten der Philosophie. Hier finden sich neben vielen anderen Texten: 'Vom Ursprung der Menschen', 'Die Wiedergeburt der Seele', 'Das Leben im Jenseits', 'Die Geburt des Eros', 'Die Erfindung der Schrift', 'Der kugelrunde Urmensch', 'Atlantis', 'Das goldene Zeitalter' oder 'Das Höhlengleichnis'.

      Platons Mythen
      4,7
    • Ein bedeutendes Werk zur Ethik und Gesellschaft, der Dialog Protagoras ist griechisch-deutsch und gilt als künstlerisch vollendet. Er hat die staatspolitische Theorie seit der Antike stark beeinflusst, neben Platons Der Staat.

      Protagoras. Anfänge politischer Bildung. Griechisch-Deutsch
      4,8
    • Sämtliche Werke

      • 580 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Band 3: Späte mittlere und späte Dialoge, Briefe – Probleme der Ideenlehre; Sein, Wahrheit, WissenDie neue Ausgabe der Werke Platons basiert im wesentlichen auf der von W.F. Otto, E. Grassi und G. Plamböck besorgten sechsbändigen Rowohlt-Ausgabe von 1957 bis 1959. Ihr liegt nach wie vor die deutsche Übertragung von Schleiermacher zugrunde. Für die wenigen Texte, die Schleiermacher nicht übersetzt hat, wurde wie üblich die Übertragung von Hieronymus Müller verwendet. Band 3 enthält die späteren Dialoge, die sich mit den Problemen der Ideenlehre, den Fragen nach Sein, Wahrheit und Wissen befassen.

      Sämtliche Werke
      4,5
    • Klostermann Texte Philosophie: Texte zur Ideenlehre

      Griech. /Dt.

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die drei Stucke aus den Schriften Platos, die hier ausgewahlt sind, bilden eine These und stellen sich zugleich der Prufung derselben. Der Text aus dem Phaidon gilt von jeher als die eigentliche Einfuhrung in die Ideenlehre im platonischen Werk. Das zweite Stuck, die sog. Selbstkritik Platos im Parmenides-Dialog, soll nicht der historisch-genetischen Betrachtungsweise des platonischen Werks Vorschub leisten, sondern im Gegenteil die Zusammengehorigkeit der Hypothesis des Eidos mit der Dialektik der Teilhabe ins Bewusstsein heben. Das dritte Textstuck, der Exkurs des 7. Briefes, enthalt die erkenntnistheoretische Rechtfertigung dafur, dass Plato keine schriftliche Darstellung seiner Philosophie gegeben hat.

      Klostermann Texte Philosophie: Texte zur Ideenlehre
      5,0
    • Drei Gleichnisse des Platon

      Höhlengleichnis, Sonnengleichnis und Liniengleichnis

      Das Höhlengleichnis, das Sonnengleichnis und das Liniengleichnis gehören zu den bekanntesten Texten antiker Literatur. Die tiefere Weisheit der Gleichnisse ist zeitlos. Bis heute in der Schule gelehrt und im öffentlichen Diskurs bekannt, lohnt es sich von Zeit zu Zeit beim Altmeister im Original nachzulesen. Zu sehen, mit welch messerscharfer Einsicht Philosophie schon vor Jahrtausenden betrieben wurde, erstaunt uns nachgeborene Generationen immer wieder auf ein Neues. Gröls-Klassiker (Edition Werke der Weltliteratur)

      Drei Gleichnisse des Platon
      5,0
    • Mehr als Zitatenschatz und Nachschlagewerk: In diesen philosophischen Texten kann man schmökern. „Platon für Zeitgenossen“ versammelt Texte, die auch heute noch von höchster Aktualität sind. Bildung war eines der zentralen Anliegen des griechischen Philosophen. Dabei dachte er nicht an das Erlernen weltfremder und praxisferner Inhalte. Es ging ihm vielmehr um die Frage, welches Wissen den jungen Menschen nahe gebracht werden soll, damit sie öffentlich und privat ein „gutes“ und „gelingendes“ Leben führen können. Bildung erscheint somit als Schlüssel zum Glück.

      Platon für Zeitgenossen
      4,5
    • Sämtliche Werke, Band 2

      Lysis, Symposion, Phaidon, Kleitophon, Politeia, Phaidros

      Band 1: Apologie des Sokrates und Fruhdialoge - Ethik Band 2: Mittlere Dialoge - Ideen, Eros, Staatsmodell Band 3: Spate mittlere und spate Dialoge, Briefe - Probleme der Ideenlehre; Sein, Wahrheit, Wissen Band 4: Spate Dialoge - Kosmologie und Gesetzeslehre

      Sämtliche Werke, Band 2
      4,2
    • Sämtliche Werke 1

      Apologie. Kriton. Protagoras. Ion. Hippias II. Charmides. Laches. Euthyphron. Gorgias. Briefe

      • 338 Seiten
      • 12 Lesestunden
      Sämtliche Werke 1
      4,0
    • Platons Apologie des Sokrates gilt als bedeutendes philosophisches Dokument und markiert den Übergang von der Naturphilosophie zur wissenschaftlichen Ethik. Sokrates' Philosophie hat entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der griechischen Ethik und wirft neue Fragen zum historischen Sokrates auf.

      Platons Apologie des Sokrates. Orig.-Text in Altgriech.
      4,0
    • Platon - 427-347 v. Chr. - bediente sich der überaus lebendigen Form des Dialoges, des philosophierenden Streitgesprächs, als dessen Hauptperson bei ihm stets sein Lehrer Sokrates auftritt.§§Nie wieder sind Gedanken mit so leichter, eleganter Hand geschrieben worden wie hier, wo es um Probleme der Moral, um die Liebe und die Unsterblichkeit der Seele geht.

      Meisterdialoge
      4,0
    • Die großen Dialoge

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Platons Meisterdialoge und seine fiktive Verteidigungsrede des Sokrates („Apologie“) gelten als Meilensteine in der Geschichte der Philosophie. Die lange Tradition des philosophischen Streitgesprächs haben die Dialoge zugleich begründet und bis zur Vollendung geführt. Abwechslungsreich und sehr unterhaltsam geht es im „Protagoras“ zu, wo Sokrates mit Protagoras über die Lehrbarkeit der Tugend streitet. Der „Phaidon“ ist ein langes und nachdenkliches Gespräch über die Unsterblichkeit der Seele. Um den Gott Eros, die Liebe, die Wahrheit und das Schöne geht es im „Gastmahl“ und im „Phaidros“. In der behutsam modernisierten klassischen Übertragung von Friedrich Schleiermacher werden Platons große Dialoge wieder lebendig.

      Die großen Dialoge
      4,0
    • Gesammelte Werke

      • 928 Seiten
      • 33 Lesestunden

      Platon wurde aufgrund seiner Vielseitigkeit und Originalität zu einem der bekanntesten und einflussreichsten Denker der Geistesgeschichte. In der literarischen Form des Dialogs erkundete der Sokrates-Schüler und Schöpfer des »Höhlengleichnisses« erkenntnistheoretische Fragen. Er setzte Maßstäbe in der Metaphysik und Ethik, Staatstheorie, Anthropologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie. Dieser Band versammelt die grundlegenden Schriften Platons. Sie sind bis heute für alle unverzichtbar, die ihr philosophisches Denken schulen und schärfen möchten.

      Gesammelte Werke
      4,0
    • Apologie des Sokrates

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      "Doch jetzt ist's Zeit fortzugehen: für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben. Wer von uns dem besseren Los entgegengeht, ist uns allen unbekannt - das weiß nur Gott." Die letzten Worte Sokrates vor seinen Richtern

      Apologie des Sokrates
      4,2
    • Sophistes

      Griechisch-deutsch

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Die neue Reihe Suhrkamp Studienbibliothek ist ideal als erste Orientierung für Theorieeinsteiger und schafft eine fundierte Grundlage für Lektürekurse an Schulen und Universitäten.

      Sophistes
      4,1
    • Der Staat

      • 516 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Die Ausgabe enthält Platons „Staat“, die Summe seiner Philosophie, in vollständiger deutscher Übersetzung mit ausführlicher Einleitung und Stellenkommentar.

      Der Staat
      4,1
    • Nirgends sonst hat sich Platon den mit seiner Ideenlehre gegebenen Problemen so ausführlich und ausdrücklich gestellt wie in diesem Dialog, über den in der Forschung seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird und der immer wieder als Dokument einer Krise in seinem Denken gedeutet worden ist. – Der kritisch edierte griechische Text dieser zweisprachigen Ausgabe folgt Burnet; die Übersetzung wurde von Hans Günter Zekl völlig neu gestaltet. Eine Einleitung des Herausgebers, ausführliche kommentierende Anmerkungen sowie ein Register erschließen den Text, der als einer der rätselhaftesten Dialoge Platons gilt.

      Parmenides
      4,1
    •  Die Grundlegung der Ideenlehre Der Platonische Dialog ›Symposion‹ ist ein Haupttext der abendländischen Philosophie. Darin unternimmt Sokrates die Grundlegung der Ideenlehre und bietet die Wegleitung der Seele zu der einen Idee des Schönen und Guten - und mithin zum Urgrund alles Seienden.

      Das Gastmahl
      4,0
    • Platon für Gestreßte

      • 125 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Platon (427 bis 347 v. Chr.) strebte nicht nach leichter Lektüre, sondern betonte die Bedeutung von Ruhe und Besonnenheit für die Selbstbesinnung. Er suchte nach Grundlagen, auf denen Individuen Selbstvertrauen aufbauen können. Sein Motto "Kenne dich selbst" bleibt auch heute relevant.

      Platon für Gestreßte
      3,0
    • Phaidon

      • 203 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Dieser dem mittleren Werk Platons zugehörende Dialog hat aufgrund der besonderen existentiellen Situation, die in ihm geschildert wird, immer große Faszination ausgeübt. Die letzten Stunden des Sokrates vor seiner Hinrichtung zeichnen das Bild des Philosophen; des Menschen, der die errungene Einheit mit sich selbst, mit der Wirklichkeit des Lebens und mit Gott auch angesichts des Todes zu bewahren vermag. Im ersten Teil soll Sokrates seine Zuversicht im Angesicht des Todes gegenüber einer möglichen Leugnung der Unsterblichkeit verteidigen. Der zweite Teil geht auf die Voraussetzung der Vorstellung von der Unsterblichkeit zurück und prüft ihre Berechtigung.

      Phaidon
      4,0
    • In einem seiner größten Dialoge lässt Platon Sokrates gegen den Sophisten Gorgias und zwei seiner Schüler antreten. Am schamlosesten von allen verficht Kallildes das Recht des Stärkeren und den Nutzen der Rhetorik im Dienste machtbesessener Demagogie. Sokrates dagegen hält an der zentralen Frage, »wie man leben soll«, fest und erklärt unbeirrt den Zustand der menschlichen Seele zur entscheidenden Instanz. Krönender - und unwidersprochen bleibender - Abschluss seiner Ausführungen ist der berühmte Unterweltsmythos.(Amazon)

      Gorgias oder Über die Beredsamkeit
      4,0
    • Protagoras

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Philosophen und Sophisten im Wettstreit 'Protagoras' ist der berühmteste der frühen Dialoge Platons. Dies liegt an der farbigen Szenerie, den bedeutenden geschichtlichen Persönlichkeiten, die am Dialog teilnehmen, und an der Vielzahl philosophischer Themen. Der auf Durchreise befindliche Sophist Protagoras soll einen gebildeten Kreis Athener Bürger über die sophistische Weisheit unterrichten. Im Zentrum steht der Begriff der areté, der politischen Tugend, die Sokrates für gar nicht lehrbar hält. Mittels einer Kulturentstehungslehre will der Sophist das Gegenteil beweisen.

      Protagoras
      4,0
    • "Doch jetzt ist's Zeit fortzugehen: für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben. Wer von uns dem besseren Los entgegengeht, ist uns allen unbekannt - das weiß nur Gott." Die letzten Worte Sokrates vor seinen Richtern

      Die Apologie des Sokrates. Kriton
      3,9
    • Der »Timaios« ist einer der sprachlich schwierigsten und anspruchsvollsten Dialoge des späten Platon. Im Gegensatz zur mechanistischen, auf bestimmte Stoffe reduzierten Weltentstehungs-Theorie seiner Vorgänger führt Platon die Schöpfung auf ein ethisches Element zurück, auf die neidlose Güte Gottes (Demiurg), und lässt die stofflichen Elemente aus unstofflichen (geometrischen) Formen hervorgehen. Der »Timaios« diente jahrhundertelang als physikalisches Lehrbuch. Sprachen: Deutsch, Griechisch (bis 1453)

      Timaios
      3,9
    • Das Gastmahl

      Platon – altgriechische Literatur in deutscher Übersetzung – 18527

      Platons Gastmahl wird hier in einer neuen deutschen Übersetzung vorgelegt, die auf der 2006 erschienenen zweisprachigen Ausgabe beruht. Eines der bedeutendsten literarischen Werke der Antike, Platons Einführung in seine philosophischen Anschauungen wie in die seiner Zeit, ist damit in der Universal-Bibliothek wieder allen in einer zeitgemäßen Übersetzung zugänglich, die nicht selbst über Griechisch-Kenntnisse verfügen.

      Das Gastmahl
      3,9
    • Mythos Atlantis

      • 197 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der von Platon überlieferte Mythos vom mächtigen Königreich Atlantis, das in grauer Vorzeit blühte und in nur einem Tag und einer Nacht versank hat später zahlreiche Dichter und Philosophen zu Fort- und Umschreibungen angeregt. Der Band enthält Texte von Platon, Bacon und Montaigne über Voltaire, Jules Verne und Stefan George bis zu Heiner Müller und J. R. R. Tolkien.

      Mythos Atlantis
      3,4
    • "Doch jetzt ist's Zeit fortzugehen: für mich, um zu sterben, für euch, um zu leben. Wer von uns dem besseren Los entgegengeht, ist uns allen unbekannt - das weiß nur Gott." Die letzten Worte Sokrates vor seinen Richtern

      Apologie. Kriton
      3,9
    • Ein kluger Mensch hat einmal gesagt, dass die gesamte philosophische Tradition Europas nur aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon bestünde. Und in der Tat richtet sich auf den berühmtesten Philosophen der griechischen Antike immer wieder der Blick. In Platons Dialogen bringt Sokrates seine Gesprächspartner durch gelenkte Fragen zur Erkenntnis. Dabei geht es um den rechten Weg zur Glückseligkeit, die Frage nach der inneren Freiheit des Menschen, den idealen Staat und viele weitere Themen.

      Die Kunst zu leben
      3,5
    • Der Phaidros ist ein Dialog von Platon, in dem Sokrates mit Phaidros über erotisches Begehren spricht. Er nutzt einen Mythos, um das Schicksal der unsterblichen Seele zu erläutern, die durch den Himmel fährt und nach der göttlichen Schönheit strebt. Platon, ein einflussreicher antiker Philosoph, vermittelt tiefgründige Ideen über die Seele und das Schöne.

      Phaidros
      3,8
    • Kratylos

      Übersetzung und Kommentar

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Platons Dialog "Kratylos" markiert einen Höhepunkt der westlichen Sprachphilosophie und behandelt die Grundlagen sprachlicher Bedeutung. Er diskutiert Konzepte wie Satzwahrheit und semantische Kompositionalität im Kontext eines ontologischen Ansatzes. Der Kommentar hilft modernen Lesern, die Argumentation und Gedankenführung nachzuvollziehen.

      Kratylos
      3,6
    • Der »Menon« ist als »Programmschrift« für Platons Akademie bezeichnet worden, was insoweit richtig ist, als sich kaum ein Dialog besser als Einführung ins Platonische Philosophieren eignet. Er behandelt das Thema, ob Tugend lehrbar sei, was zunächst die Frage nach der Definition der Tugend aufwirft. Erörtert wird sodann das Problem des Lernens, welches als Wiedererinnern (Anamnesis) vorgestellt wird. Dabei stellt Sokrates seine Hebamlnenkunst (Maieutik) unter Beweis.

      Menon
      3,6
    • Laches

      • 102 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In den Platonischen Frühdialogen mit ihrem Suchen nach dem Gehalt des Wissens, das wahrhaft »nützt«, d. h. die Seele »gut« macht, werden die verschiedenen Aspekte der Arete deutlich. Im »Laches« geht es um die Tapferkeit, aber nicht um sie allein. Denn wer das Wissen vom Guten hat, hat nicht nur Tapferkeit, sondern auch Besonnenheit, Gerechtigkeit, Frömmigkeit. So scheint das Idealbild des »guten« Menschen auch in diesem Dialog schon auf.

      Laches
      3,6
    • In diesem Buch diskutiert Platon mit Sokrates über den Begriff der "episteme", der theoretisches Wissen und praktisches Können umfasst. Eine zentrale Frage ist, ob Wissen gleich Wahrnehmung ist und wo die Grenze zur Meinung liegt. Eine eindeutige Definition bleibt aus, was das Ergebnis der Diskussion unterstreicht.

      Theätet
      3,4
    • Charmides

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      »Was ist Besonnenheit?« fragt Sokrates in Platons Frühdialog den Charmides. Die Frage kann nicht zufriedenstellend beantwortet werden, aber in den Versuchen, sie zu beantworten, wird erkennbar, wie Sokrates philosophiert und was Platon davon gehalten hat. Sprachen: Deutsch, Neugriechisch (nach 1453)

      Charmides
      3,6
    • Platon Werke 1

      Ion. Hippias II. Protagoras. Laches. Charmides. Euthyphron. Lysis. Hippias I. Alkibiades I

      Platon Werke 1
    • Die Sammlung umfasst die umfassenden Werke des antiken griechischen Philosophen Platons, der als einer der einflussreichsten Denker der westlichen Philosophie gilt. In diesen drei Bänden werden zentrale Dialoge und philosophische Abhandlungen präsentiert, die Themen wie Gerechtigkeit, Tugend, Wissen und die Natur der Realität behandeln. Zu den bekanntesten Dialogen gehören „Die Republik“, in der Platons Idee des idealen Staates und des Philosophenkönigs erörtert wird, sowie „Phaidon“, das sich mit der Unsterblichkeit der Seele beschäftigt. Die Charaktere, darunter Sokrates, der oft als Sprachrohr Platons fungiert, und andere historische Figuren, führen tiefgründige Diskussionen, die sowohl ethische als auch metaphysische Fragen aufwerfen. Die Werke sind nicht nur philosophische Texte, sondern auch literarische Meisterwerke, die die Entwicklung des Denkens im antiken Griechenland widerspiegeln. Die Sammlung bietet einen umfassenden Einblick in Platons Denkweise und seine Beiträge zur Philosophie, Ethik und politischen Theorie. Leser können die Entwicklung von Platons Ideen und deren Einfluss auf nachfolgende Generationen von Denkern nachvollziehen.

      Sämtliche Werke in 3 Bänden 1-3
    • Die Sammlung umfasst die Dialoge von Platón, einem der bedeutendsten Philosophen der Antike. In diesen Texten werden zentrale Themen der Philosophie, Ethik, Politik und Erkenntnistheorie behandelt. Die Dialoge sind in Form von Gesprächen zwischen verschiedenen Charakteren, häufig zwischen Sokrates und seinen Gesprächspartnern, gestaltet. Die Werke thematisieren Fragen des Guten, der Gerechtigkeit, der Tugend und der Wahrheit. Platón nutzt die Dialogform, um komplexe Ideen zu entwickeln und verschiedene Perspektiven zu beleuchten. Zu den bekanntesten Dialogen gehören „Der Staat“, in dem die ideale Gesellschaft und die Rolle des Philosophen als Herrscher diskutiert werden, sowie „Phaidon“, der sich mit der Unsterblichkeit der Seele befasst. Die Charaktere, insbesondere Sokrates, fungieren als Vermittler von philosophischen Ideen und regen zur kritischen Reflexion an. Die Dialoge bieten nicht nur Einblicke in die philosophischen Überlegungen der Antike, sondern auch in die gesellschaftlichen und politischen Strukturen der damaligen Zeit. Diese Sammlung ist eine essentielle Quelle für das Verständnis der westlichen Philosophie und ihrer Entwicklung.

      Sämtliche Dialoge I. - VII.