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Clemens Jöckle

    15. April 1950 – 2. Juni 2014
    Clemens Jöckle
    Speyer. Die Dreifaltigkeitskirche
    Der heilige Laurentius
    Willy Weber (1895 - 1959)
    Roland Berst (1937-1984)
    Der Vatikan
    Baustile der Weltarchitektur
    • Unveränderte verbilligte Sonderausgabe der Baustilkunde von den ersten Hochkulturen bis zum Ende des 20. Jahrhunderts, mit Sonderkapiteln zu den Architekten des Alten Amerika, Indiens, Südost- und Ostasiens (BA 9/02). Kleinteilig gestaltet, mit vielen Skizzen, Grund- und Aufrissen, farbig abgehobenen Informationskästchen und auf das Wesentliche beschränkten Texten. Mit Epochenüberblicken, Zeittafeln und Karten. Nicht so detailliert wie das erstrangige Standardwerk von W. Koch (24. Auflage: BA 3/04) oder die Baustilkunde von R. Reid (zuletzt BA 2/01), die das Doppelte kosten. Für Bibliotheken mit schmalem Etat gut einsetzbar. (1)

      Baustile der Weltarchitektur
      5,0
    • Der auf dem rechten Tiberufer Roms gelegene Hügel (mons vaticanus)gab dem Vatikan seinen Namen. Sitz des Bischofs von Rom, Residenz der Päpste, ein verhältnismäßig junger und in seiner Art einzigartiger Staat - der Vatikan beinhaltet vieles, vor allem aber ist er ein Mythos, der für die zweitausdendjährige Geschichte der Kirche steht. Der bekannte Kirchenhistoriker Georg Denzler und Kunsthistoriker Clemens Jöckle eröffnen auf einzigartige Weise alle historischen und kulturellen Reichtümer des des Vatikans. Sie führen uns zu den römischen Anfängen und in die Frühzeit der bischöflichen Residenz. Sie präsentieren den ganzen einzigartigen Reichtum an Bauwerken, Kunstschätzen und wertvollen Handschriften und Büchern des Vatikans in seiner Hochzeit und erläutern die Arbeitsweise des Vatikanstaats und der streng diskreten Kurie. Noch nie ist die Geschichte und das Innenleben des Vatikans so anschaulich und eindrucksvoll dargestellt worden.

      Der Vatikan
      4,0
    • Bildband zur europäischen Friedhofskultur, erläutert am Beispiel von 60 Friedhöfen.

      Memento mori