Aham Sphurana | Vichara – Selbsterforschung, Wer bin Ich?
Eine Auswahl von Lehren über Selbsterforschung von Bhagavan Sri Ramana Maharshi
- 356 Seiten
- 13 Lesestunden
Bhagavan Sri Ramana Maharshi gilt als der bedeutendste indische Weise des 20. Jahrhunderts. Bereits im Alter von 16 Jahren erlebte er eine spontane Selbstverwirklichung, die ihn dazu veranlasste, sein Leben der Kontemplation auf dem heiligen Berg Arunachala zu widmen. Seine Lehren konzentrieren sich auf die Methode der Selbstuntersuchung, bei der der Suchende seine Aufmerksamkeit auf den Gedanken „Ich“ richtet, um dessen Ursprung zu finden. Dieser Prozess führt schließlich zur Auflösung des Egos im Herzzentrum und zu einem tieferen spirituellen Verständnis.






Eine Auswahl von Lehren über Selbsterforschung von Bhagavan Sri Ramana Maharshi
Ramana décrit un chemin d'investigationLe sage nous invite à plonger à la Source et à demeureur dans notre être véritable
Die essentiellen Lehren des „Aham Sphurana“ - Manuskripts bieten einen neuen, vollkommeneren Blick auf Bhagavan Sri Ramana Maharshi als spirituellen Meister im mittleren Alter vonsechsundfünfzig Jahren. Geschichten aus dem täglichen Leben im Ashram enthüllen sein facettenreiches Wesen und seine tiefe Kraft auf eine Weise, die der Öffentlichkeit bisher kaum zugänglich war. Bhagavan, geboren 1879, ist einer der berühmtesten und jüngsten unter Indiens zahlreichen Weisen, Heiligen und spirituellen Meistern. Im Alter von sechzehn Jahren hatte er ein spontanes Erwachen. Er verließ sein Zuhause in Madurai und machte sich auf den Weg nach Tiruvannamalai zum heiligen Berg Arunachala. Hier lebte und lehrte er, bis er 1950 seinen Körper verließ. Wir möchten den Leser ermutigen, offen zu sein für ein Abenteuer in Stille, für eine neue Perspektive auf Bhagavans tägliches Leben und für die eigene innere Transformation durch seine klaren und erhellenden Lehren über Selbsterforschung, Hingabe und Jnana. Diese Auswahl ist ein wahrer Schatz für Anhänger Bhagavans wie für alle spirituell interessierten Menschen.
Ramana Maharshi (1879-1950) war einer der bedeutendsten Weisen Indiens. Er führte am Berg Arunachala in Südindien ein zurückgezogenes Leben. Menschen aus allen Ländern, Bildungsschichten und Religionen kamen zu ihm. Er lehrte vorwiegend Selbstergründung (atma vichara) und kam mit vielen Standardwerken des Advaita Vedanta und des hinduistischen Schrifttums in Berührung, weil Devotees sie ihm brachten, damit er sie ihnen erklären möge. Im Laufe seines Lebens schrieb er Gedichte und Prosa, meist aber nicht aus eigenem Antrieb, sondern weil seine Anhänger ihn darum baten oder als Antwort auf ihre Fragen. Zudem übersetzte er einige wichtige Advaita-Werke.
Die 30 Verse von Upadesa Saram bilden die Quintessenz der Lehre Sri Ramana Maharshis, des Weisen vom Berg Arunachala. Sie sind vom Stellenwert mit den alten Upanishaden vergleichbar. Bereits zu Ramanas Lebzeiten wurde Upadesa Saram täglich in seiner Anwesenheit zusammen mit den Veden rezitiert. Dieser Brauch besteht bis heute im Ramanashram. Miles Wright hat diese Verse neu aus dem Sanskrit ins Englische übersetzt und kommentiert. Die Lehre ist klar und für jeden, der sich davon treffen lässt, nachvollziehbar und praktikabel.
Sat-Darshana is Vasishta Ganapati Muni s inspired Sanskrit translation of Sri Ramana Mharshi s Ulladu Narpadu (Forty Verses on Reality). Kapali Sastriar,a close disciple and scholar-sadhaka of the highest order,has elucidated with clarity and profundity the meaning of these verses in his Sanskrit Bhashya (commentary). In this book Sastriar has compiled not only his English translation of Sat-Darshana and his Bhashya,but also his recorded conversations with Sri Ramana.These Talks cover the full range of the Maharshi s teaching and prepare the ground for cultivating a deep insight into Sri Ramana maharshi s seminal teachings in the form of forty verses. Talking of Sri Ramana Maharshi the famous author and biographer Paul Brunton has the following to The words of this Sage still flame out in my memory like beacon lights. I pluck golden fruit from rare meetings with wise men, wrote trans-Atlantic Emerson in his diary,and it is certain that I plucked whole basketfuls during my talks with this man.Our best philosophers could not hold a candle to him....